LongboardZ.de Community 2013 - 3
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  1. #21

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    weitestgehend ;o)

  2. 2 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    FlorianSch (06.06.2011), Matjessurfer (06.06.2011)

  3. # ADS

  4. #22

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Oft reicht es schon, einfach auf das Abendessen zu verzichten.

  5. 2 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    FlorianSch (06.06.2011), Greg (06.06.2011)

  6. #23

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Kumpel von mir hat Mitte des letzten Jahres angefangen und hatte bis Saisonende 25kg runter... Der saftet aber auch wie ne Orange in der Obstpresse.

  7. 3 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    FlorianSch (08.06.2011), Greg (06.06.2011), MarshallVH (06.06.2011)

  8. #24

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Mein Fazit:

    Allso ich habe mir jetzt mein Longboard gekauft. Es ist ein Loaded Devisch geworden,
    also mit den organen Orangatang Rollen und Paris-Achsen.
    Dann habe ich heute noch gleich einen Deckel für meine Birne gekauft.
    Und dann Los ... :
    Olympiapark(München) direkt aufs Board, so nenn Hügel herab gleich mal probiert zu pushen,
    und nach dem zweiten push während der fahrt ( irgentwie das gleichgewicht verloren ) und bääm lieg ich auf dem Rücken.
    Ich denk mir, man das hättest du doch vorhersehen können du Holzkopf.

    Also ab in die Horizontale runtergelatscht und hab da n bissl geübt, (auf board aufsteigen, kurven fahren, während dem Fahren ein bissl pushen und pumpen).
    Nach zwei Stunden Fahrt kann ich sagen das es auf jedenfall anstregend ist zu pumpen und pushen. Aber vor allem
    das pumpen (das ich eh noch net drauf habe) ist ziemlich schweißtreibend.
    In meinem Helm schwabbelte ein halber ozean voll schweiß.
    Trotzdem is es geil auch wenn es einen ab und zu legt (man kann auch dabei Gewicht verlieren: 10mg Haut ^^).

    Mfg FlorianSch

    PS: danke für die ganzen Antworten
    (und meine rolllen sind jetzt endlich auch n bissl grau d.h. benutzt^^)

  9. Folgender User bedankte sich bei FlorianSch für dieses Posting.

    erebus (17.05.2012)

  10. #25

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Cool, dass es dir zusagt!
    Das Dervish ist jetzt aber nicht das Brett, das zum Pumpen geschaffen ist. Lass dich nicht unterkriegen und versuch es weiter-für den Anfang hast du es dir nicht leicht gemacht.

  11. #26

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Ich könnte mich nur noch insofern anschließen, als dass z.B. Sliden vielleicht zwar nicht direkt deine Ausdauer auf Distanz steigert, dafür allerdings verschiedenste Muskelgruppen aufbaut. Ganzkörpertraining sozusagen.

  12. #27

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Sehr schöner Post, trifft die ganze Situation ganz gut.
    Ich habe mich einige Zeit lang mit dem Thema Gesundheitstraining/Abnehmtraining/Muskelaufbautraining beschäftigt weil ich mir mal überlegt habe Richtung Personal Trainer zu gehen (jetzt mach ich Informatik, uuuuuuuungefähr das gleiche ;-)

    Wichtig ist zum Abnehmen:
    Nicht zu intensiv, lieber länger!
    Nicht Essen weglassen, richtig Essen!

    Ich will jetzt nicht zu tief in die Energiebereitstellung einsteigen, da die Materie da schon recht chemisch wird, aber es sei gesagt, dass es auf die Zeit+Belastung Kombo ankommt.
    Wenn man sich zu schnell verausgabt, dann werden primär nur Kohlenhydrate und Eiweiß abgebaut, die Muskeln ermüden zu schnell, Fett bleibt meist wo es ist. Fett lagert der Körper (dummerweise auch heute noch) nämlich für schlechte Tage, sprich länger anhaltende Belastung ein, was bedeutet, dass es ratsam ist lieber mit geringem Puls länger (ab ~20 - 40 Minuten, wobei das ganz von der Person abhängt!) zu trainieren. Die Belastung sollte auch vorerst nicht zu stark sein speziell wenn man "etwas aus der Form" ist, weil sich sonst Gelenke/Bänder schnell beschweren. An sich ist für sowas sehr entspanntes Schwimmen oder Liegerad-Heimtrainer recht praktisch. Da es hier aber ums Longboarden geht, sei dir nur gesagt, dass dein Körper sich erst (außer du fährst schon länger) an die neue Belastungsform gewöhnen muss. Die ersten Tage wirst du aber -wenn du es richtig angehst- evtl. sogar einen relativ starken Leistungszuwachs bemerken, der damit zusammenhängt, dass dein Körper zu allererst kleine, aber effektive Adaptierungen vornimmt, bevor die Langzeiteffekte in Angriff genommen werden (-> Muskelaufbau + Fettabbau!). Auch sehr praktisch und extrem ratsam ist es Muskulatur aufzubauen wenn du abnehmen willst.
    Prinzip ist einfach: Wenn man einen Sportwagen fährt, braucht man mehr Benzin, sprich man kann genausoviel Essen wie vorher, verbraucht aber im Durchschnitt mehr, weil die Muskulatur größer ist. (Richtig essen ist NICHT schwer!)


    Wenn man das beachtet, dann ist das Longboard eigentlich ein ziemlich guter Trainer:
    - Man hat eine (meiner Meinung nach) bisschen bessere Belastung als beim Laufen, weil ständig das Gleichgewicht gehalten werden muss, was Bänder + Muskulatur stärkt
    - Man kann sich in der Regel sein Tempo gut einteilen
    - Wenn man die Beine abwechselt bekommt man ein sehr gutes Training für die Beinmuskulatur, was eine erhöhte Fettverbrennung zur Folge hat.
    - Man kann es auch über längere Zeit hinweg machen, sollte es aber auf einem niedrigen Niveau definitiv nicht mit dem Fahrradfahren vergleichen. (billiges Fahrrad != billiges Longboard)
    - Es macht sehr viel Spaß, wenn man merkt, dass man immer schneller wird beim pushen, die Balance immer besser ist und man auch so gechillt cruisen gelernt hat.
    - 10 km würde ich mir nicht jeden Tag antun, aber wer schön sein will :-).

    Finger tun weh, hoffe das hat geholfen.

  13. 5 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    erebus (17.05.2012), FlorianSch (15.06.2011), SurfTheAsphalt (15.06.2011), tobs (24.07.2011), WillyWerkel (15.06.2011)

  14. #28

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Danke!

  15. #29

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Danke für die detailreiche Beschreibung^^
    Also,
    ein niedriger Puls is am Anfang (für mich zumindest) ein Ding der Unmöglichkeit, denn sobald ich auf dem Board stehe, entsteht der dickste Adrenalinrausch. :)
    Ich hab den Puls zwar nicht gemessen aber ich denke, der ist auserhalb des Abnehmbereichs.^^
    Warscheinlich wird sich das aber, so wie es immer bei allem ist, normalisieren.

    servus
    Flo

    PS: Als Anfänger sollte man nicht neben einer viebefahenen Straße fahren denn wenn man mal abspringen muss, fährt das Board noch laaange weiter ^^

  16. #30

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    10km am stück bei gutem asphalt sind schon gut machbar. ist nur die frage ob du nach 8h arbeit noch bock darauf hast. ich würde es dir aif jeden fall empfehlen. du brauchst nur gute lager, große rollen und ein derbe niedriges brett. dass machts richtig spaß :)

  17. #31

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Also ich fahre eigentlich fast jeden Tag die knapp 4 km zur Uni und zurück, das ist problemlos machbar, da wären auch 6 oder 7 relativ locker drin.
    Solange ich die meiste Zeit nicht ganz so wild pushe und mich beim pumpen etwas einschränke komme ich dann auch noch relativ anständig in der Uni an.
    Wenn das Wetter so wie in den letzten Tagen teilweise 35+ ° hatte und extrem schwül war, lasse ich es aber auch sein, weil ich sonst danach aussehe wie nach ner Stunde Leistungssport und auch so rieche, das ist dann weder für mich, noch für alle anderen ein Vergnügen ;D

  18. #32

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Am Anfang dachte ich auch, das Longboarden nur pushen und fahren sei, also eher ein monotones Sportkonzept. Aber es ist ja nun doch sehr vielfältig und gerade beim pumpen kann man ganz gut Hüftspeck verlieren :o) Je mehr von dem reichhaltigen angebot umgesetzt wird, desto besser das Ganzkörpertraining incl. Ausdauer. Dadurch wird es eigendlich auch nie langweilig und wenn etwas spass macht, bleibt man auch länger bei der Sache. Wenn man dann noch an der Ernährung arbeitet, ist das eine klasse kombi zum abnehmen :o)

    Ich esse relativ normal, nur mit der Einschränkung keine Langzeitkohlehydrate nach 16 Uhr (keine Kartoffeln, kein Reis, keine Nudeln und kein Brot) o.K. jeden Tag halte ich das auch nicht streng ein, aber 8 Kg weg in sechs Wochen sind ein guter Anfang. Mit meiner 1400 Kalorien am Tag geschichte davor musste ich auf deutlich mehr verzichten, war übel gelaunt und nach 6 Wochen dann gekippt und Fressflash bekommen :o) klar gingen da die Kilos schneller weg, aber die waren auch fix wieder da :o(

  19. #33

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Fett verbrennt im Feuer der Kohlenhydrate!

  20. #34

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Also ich fahre ab und zu mit meiner Freundin bei dem Wetter Abends mit meinem Board und sie mit ihren Inlinern, und wir fahren dann immer so ungefähr 10 km. Man fängt erst an zu schwitzen wenn man es entweder mit der Geschwindigkeit übertreibt, ODER wenn es viel Bergauf geht. Solange es eine gerade Strecke ist kann man auch 10 km pushen ohne unnötig mehr zu schwitzen als auf dem Fahrrad...

    Aber kommt natürlich auch immer auf einen selber an ;) Ich gehe 3 mal die Woche ins Fitnessstudio und spiele 4 mal die Woche Fußball, wenn nicht gerade Sommerpause ist, bin deswegen vlt. ein bisschen fitter was das angeht. Und man muss auch dazu sagen dass ich kein Übergewicht habe, da verhält es sich mit dem schwitzen aber nochmal anders.

    Ich denke aber dass man damit auch gut ein paar pfunde verschwinden lassen kann ;)

  21. #35

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Ja ja, ordentlich bewegen und dabei fett verbrennen. Also Grill anwerfen und los gehts ;o)

  22. #36

    Standard AW: Longboarden hoher Fettverbrauch ...?

    Soo, also nach fast einem Jahr Longboard fahren, in dem ich viel Haut und Fett verloren habe (von 83kG auf 70,5 kG),
    kann ich sagen es ist nicht anstrengend und die beste und angenemste Variante um fit zu werden.
    Gerade am Anfang ist es sehr hart wenn man, wie ich keine Erfahrungen damit hat und man fährt so effektiv 1000 Meter inerhalb von 20min.
    Das Pushen klappt da noch nicht richtig und wenn man mal schneller als 5km/h unterwegs ist pisst man sich bei der kleinsten Achsbewegung schon in die Hose.

    Aber bereits nach der ersten Woche kontienuierlichen Übens macht man schnell Fortschritte, man lernt die richtigen Fusstellungen und wo man den Fuß platzieren
    muss um auch mal ne schärfere Kurve zu fahren, die Körperhaltung verändert sich da man schon das ein oder andrere Mal gefallen ist und man ist einfach lockerer und nicht so angespannt auf dem Brett.

    Und ab da fing es an, ich bin einfach überall hin gefahren mit dem Lobo zum treffen mit Freunden zur Arbeit zur Uni und nach 3 Monaten ohne irgenteine Essensumstellung nahm ich knapp 13KG ab.

    Mittlerweile fahre ich 16-18 Km von der Münchner Bladenight mit und finde die Strecke schon zu kurz.
    Ich habe nur einen Fehler gemacht, ich hab mir gleich am Anfang ein Dervish gekauft und zwar nur wegen "Whirling the Dervish" dem Loadedvideo.
    And I still Keep running. ^^

    MFG Flo

  23. 9 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    erebus (17.05.2012), Look (16.05.2012), Matjessurfer (16.05.2012), pelzkugel (16.05.2012), Roni (16.05.2012), soulsurfer (17.05.2012), SurfTheAsphalt (16.05.2012), TrashGordon (17.05.2012), zimtfee (16.05.2012)

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