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  1. #121

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Weder Amazon noch ein "allgemeiner" Sportladen sind angemessene Adressen für ein brauchbares Board. Was willste denn ausgeben?

  2. # ADS

  3. #122

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Solltest du beim Aussuchen was gefunden haben und dir aber noch unsicher sein kannst du dir hier auch über den Setup-Abnicken-Thread Rat holen
    http://forum.longboardz.de/showthrea...light=abnicken
    Und - trau nicht dem CPT. SLOW, dessen Antwort ist sowieso immer blos Bustin Sportster.

  4. #123

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Ansonsten gibt es auch immer die Gebrauchtbörse, da ist hier immer wieder hübsches Zeug drin. Und natürlich ninetysixty, das ist glaube ich so das günstigste gute Zeug das du in neu bekommen wirst.

  5. #124

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Servus Xilling!

    Mach Dir mal keine Sorgen! Die modernen Boards fahren sich viel besser als das Zeug das Du in deiner Jugend gefahren bist.
    Wenn Du jetzt wieder einsteigen möchtest und dabei an ein Longboard denkst, stellt sich für Dich mal die Frage, was Du damit machen möchtest.
    Zum Spazieren fahren gibt es tiefer gelegte Boards, die da sehr bequem sind. Mit denen kann man trotz der großen Rollen, die viel sanfter über Unebenheiten rollen, leicht pushen.
    Wenn es mehr ums kurvige Fahren geht und einfache Tricks geplant sind, braucht man jedoch andere Boards.
    Zum Einstieg, wenn Du noch überhaupt nicht weist, wo die Reise hin gehen soll, empfehle ich ein Twin-Tip Drop-Through Longboard.
    Das ist noch recht bequem beim Pushen und die Tips ermöglichen auch einiges an Tricks.
    Ob es denn wirklich gleich ein 250 Euro Teil sein muss????
    Habe auch einige günstige Board zuhause, die durchaus sehr brauchbar sind.

  6. #125

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Warum nicht Amazon? Habe mir jetzt als Anfänger im schon fortgeschrittenen Alter das Board "Onda Street" und auch noch die Variante mit großen Rädern bestellt. Beide Boards sind super verarbeitet und lassen sich leicht beherrschen. Wichtig ist halt eine ausreichende Schutzausrüstung und eine gute Fläche zum üben.

  7. #126

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Sicher gibts auch gute Ware auf Amazon. Aber es gibt auch sehr viel Zeug von minderer Qualität (Ja, die Billigboards sind nicht mehr so schlecht wie früher, aber vergleichsweise fahren die sich immer noch wie ne alte Wurst). Das als Anfänger auseinander zu halten und brauchbare von schlechten Boards zu unterscheiden wird schwierig.
    Die übliche Antwort für gut&günstig: Ninetysixty.

  8. #127

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Zitat Zitat von slowfoot Beitrag anzeigen
    Warum nicht Amazon?
    Warum dann nicht Amazon zum Diskutieren nutzen? Das Forum hier wird z.B. von einem Berliner Laden betrieben. Davon ab: es gibt schon gewaltige Qualitätsunterschiede bei (Komplett)Brettern und welche Bauart einem liegt oder nicht ist auch noch mal eine Frage. Im Laden kannst du praktisch auf allem drauf stehen, es lohnt sich durchzuprobieren.
    Und, in den meisten Läden trifft man auch noch nette Leute :-) aber wer will das heute schon noch? :-(

  9. #128

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    So ein kompetenter Shop ist schon was tolles. Sind jedoch nicht so dicht gesät in Deutschland. Es gibt eine Ladenkette in Deutschland, die zu Textilien(Hauptumsatzträger wegen der Marge) auch Boards anbietet. Ob die Beratung letztlich kompetent ist, weiß ein Neuling erst viel später.

  10. #129

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Zitat Zitat von DausB Beitrag anzeigen
    Warum dann nicht Amazon zum Diskutieren nutzen? Das Forum hier wird z.B. von einem Berliner Laden betrieben. Davon ab: es gibt schon gewaltige Qualitätsunterschiede bei (Komplett)Brettern und welche Bauart einem liegt oder nicht ist auch noch mal eine Frage. Im Laden kannst du praktisch auf allem drauf stehen, es lohnt sich durchzuprobieren.
    Und, in den meisten Läden trifft man auch noch nette Leute :-) aber wer will das heute schon noch? :-(
    Zitat aus der Seite des Betreibers:
    "Seit 1999 sind wir mit dem LongboardZ.de Forum maßgeblich für die Longboard- Kultur in Deutschland zuständig."
    Wer diesen Anspruch an sein Forum stellt, muss eben akzeptieren, dass die Longboard- Kultur in Deutschland auch mit Boards die nicht aus seinem Angebot stammen, gepflegt wird.
    Übrigens hat er auch keine "Nine Sixty" Boards im Angebot.
    Gerade in Deutschland machen sich einige Anbieter einen immer besseren Namen, da sie die Qualität immer weiter anheben, ohne dass es ein Vermögen kosten muss.

    Das einzige Problem dass die günstigen Komplett- Boards eigentlich wirklich noch haben sind die Bushings.
    Die Qualität ist eher abgründig und zudem braucht man meist andere als eingebaut sind.


    Natürlich sind die Unterschiede gewaltig. So sind einige Firmen geradezu abgründig. Doch genau dazu sollte ein Forum da sein, diesen Schrott von den seriösen Boards auseinander zu halten.
    Anfänger wissen meist überhaupt nicht wo hin die Reise geht. Demnach bekommt man mit einem Einsteigerboard mal ein Gefühl. Das geht auch mit Boards die sehr günstig sind. Eine Schutzausrüstung dazu und schon kann es losgehen. Wenn man dann mit einigen Videos (Gibts sogar auf der Seite des Betreibers) sich die Grundlagen angeeignet hat, kann mann sich nach einiger Zeit Übung um ein Board umsehen, dass zum eigenen Stiel passt und auch durchaus etwas kosten darf. Falls man dabei überhaupt bleibt?

  11. #130

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    - Natürlich muss der Forenbetreiber auch andere Meinungen als jene, die sich aus seinem Shopangebot ergeben, akzeptieren. Sonst wäre der Anspruch, ein unabhängiges Forum zu sein auch dahin. Daher sind ja auch Verlinkungen auf Shopseiten (inkl. des eigenen Shops!) untersagt.

    - Deutsche Anbieter sind i.d.R. im Premium-Segment unterwegs. Hier gibt es zweifelsohne top Ware, aber die Hürde, für ein Board gleich 280 Euro und mehr auszugeben ist verständlicherweise hoch.

    - Um die Unterschiede zwischen Schrott und brauchbar geht es doch gerade. Da kann nichts als Erfahrung helfen, auf die üblichen Amazon-Bewertungen kann man sich da nicht verlassen, da sie wahrscheinlich nicht von erfahrenen Ridern verfasst wurden. Du schreibst ja selbst, dass dieses und jenes Teil i.d.R. Schrottt ist... etwa Bushings: Ein Kleinteil, das wenig Beachtung findet aber m.E. entscheidend für Fahrgefühl und Fahrspaß ist. Welcher Anfänger will sich aber gleich über Bushings einlesen, Gummiteile im Wert des ganzen Boards nachkaufen und rumfummeln?

    - Wenn man eben "einfach nur fahren will", sich für 60€ ein Complete auf Amazon kauft, es sich leider aber fährt wir ne alte Gurke (Bushings ohne Gefühl und Rebound, Griptape schlecht und schnell durch, Rollen mit hohem Rollwiderstand), wird man schnell den Spaß verlieren. So schnell wie man sich voll engagiert aufs Board gestützt hat, so schnell wird man dann wieder absteigen, weil es eben doch nicht so viel Spaß macht wie erhofft. Und schon landet das Board für 25€ auf Ebay Kleinanzeigen und versauert dort wie dutzende andere jeden Tag.

    Daher ist es durchaus legitim, von Seiten, die mehr auf Volumenabsatz von egal-was ausgelegt sind abzuraten. Stattdessen lieber zu einem spezialisierten Shop gehen oder wenigstens dort online kaufen. Hier gehts um zielgruppenspezifische Beratung (Telefon), Kompetenz und Hingabe statt um Menge und Marge.

    Und Otterthaler, du warnst selbst vor untauglichen Boards/Komponenten, sagst weiter oben aber, dass es durchaus brauchbares Zeug sei. Etwas widersprüchlich auf den ersten Blick, findest du nicht?

  12. 3 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    DausB (11.10.2017), roov (11.10.2017), triplef (10.10.2017)

  13. #131

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Bei den Amazon Bretten gilt leider nunmal wer billig kauft kauft doppelt.
    Ich hab selber mit einem 30€ Board das fahren gelernt. Damit so ein Teil im Ansatz Spaß macht müsste man neue Rollen und Bushings kaufen. Rollen ironischerweise z.b. von Ninetysixty. Kostenpunkt ca 50 Euro gesamt. Wir sind dann also schon bei 80. In dem Bereich bekommst du im Gebrauchtsegment schon was schön fahrbares. Nun kommt beim Billigboard noch folgender Rattenschwanz dazu: bei meinem waren die Bohrungen im Board insgesamt um mehr als einen halben cm verschoben auf 11cm Brettbreite und das Holz fängt schon an zu splittern, weil Boardbauer ohne Ahnung und chinesischer Ahorn statt kanadischer verbaut wurde. Des weiteren haben die Achsen eine andere Geometrie als die Randals von denen sie kopiert sind. Eine Geometrie bei der du dann a nicht weißt, ob die Bushings gut reingehen und b ob sich das Brett nach den Umbauten überhaupt gut fährt.
    Nach längerer Betrachtung sind also die einzig guten Bestandteile meines Bretts die Schrauben und die Kugellager gewesen, die aber zugegebenermaßen exzellent sind.

    Zu guter Letzt noch ein Tipp: in der Bucht nach Longboards suchen und nach ausschließlich Privatverkäufen filtern. Wenn man schon ein bisschen was über die Marken weiß kann man hier schöne Schnäppchen schießen.

  14. 3 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    BoardWrecka (10.10.2017), DausB (11.10.2017), theFU (10.10.2017)

  15. #132

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Servus die Runde!


    Zum ersten habe ich, außer man hat besonderes "Glück" noch nie ein brauchbares Board für 30 Euro gefunden.


    Ich wage jetzt mal 2 Bords explizit zu erwähnen, welche derzeit günstig zu bekommen sind. (Die Designs/ Farbvarianten verkaufen sich scheinbar nicht so gut?)


    Als Twin-Tip Drop-Through Longboard sind derzeit von Apollo (meines Wissens ein Kölner Hersteller) einige Designs um die 75 Euro zu bekommen.
    Solide Boards, die durchaus Laune machen können. Zudem dürfte diese Bauform einen Einsteiger sehr entgegen kommen?

    Wer ein Pintail Topmount als Wiedereinsteiger bevorzugt, kann sich derzeit bei Ridge umsehen. Auch da gibt es einige Farbvarianten die um rund 60 Euro zu bekommen sind.

    Für Kinder und sehr leichte Erwachsene (unter 60 kg) sollte man sich das Eye von Solid ansehen. Da bekommt man für 120 Euro absolute Spitzenware. (Liefert auch der Seitenbetreiber)

    Wenn es erlaubt ist, möchte ich auch vor einigen "günstigen" Boardhersteller warnen.
    Firefly liefert seine Boards mit Rollen aus, mit denen man das Gefühl hat, dass es nur bremst. Die Boards kosten immerhin um die 100 Euro.
    MAXOfit montiert an seinen miesen Decks die Achsen teilweise sogar schief und die Rollen sind auch von schlechter Qualität. Auch dieser Hersteller nimmt rund 65 Euro vom Kunden.

    Mag sein, dass die eine oder andere Erfahrung aufgrund von Ausreißern (ob nach oben oder nach unten?) innerhalb der Serie zustande kamen?
    Doch komme mit genug Leuten zusammen und versuche einfach auch fremde Boards, um selbst dahinter zu kommen, was mir eigentlich liegt.

  16. #133

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Das kann alles sehr gut sein. Und es kann ebenfalls auch sein, dass einige der Hersteller solide Boards anbieten. Aber bei 60 -120 Euro reden wir von einer Preisspanne bei der der Gebrauchtmarkt doch auch einiges gutes hergibt. In der Börse ist grad zum Beispiel ein Arbor für 60. Und dann gibt es noch die Bucht. Ich hab mein Boobam neuwertig für 22 geschossen. Zwischendruch hatte ich mal ein Sector 9 downhill Deck mit super Hardware dran für 50 mitgenommen (verlustfrei weiterverkauft weil zu groß für mich).
    Sicherlich sind einige der Hersteller brauchbar, aber wir reden von einer Preisspanne bei der man auch gebrauchte Markenware gut bekommt. Und da gibt es a kein hit and miss und b würde ich mich aus dem Fenster lehnen zu behaupten, dass meist auch was besseres unter den Füßen landet.
    Für Leute mit schmalem Budget die Neuware möchten aber vielleicht eine Option

    Edit: Bei Markenbrettern kommt noch der Wiederverkaufswert dazu. Ein Boobam das neu ca 160 kostet wird man in gutem Zustand für 80-100 Euro wieder los (wenn man keine ebay Auktion zu ungünstiger Zeit macht...) damit liegen die Realkosten eher bei 60-80 Euro. Unbekannte Hersteller sind schwieriger weiterzuverkaufen.

  17. Folgender User bedankte sich bei triplef für dieses Posting.

    DausB (11.10.2017)

  18. #134

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    "So sind einige Firmen geradezu abgründig. Doch genau dazu sollte ein Forum da sein, diesen Schrott von den seriösen Boards auseinander zu halten."


    Und mit Marken wie Apollo oder Ridge nennst Du eben genau solche Marken, die (und dazu dürfte die Meinung hier im Forum recht eindeutig ausfallen) ehr unter "Schrott" laufen, als unter "seriöses Board" …

  19. Folgender User bedankte sich bei Hansim für dieses Posting.

    theFU (13.10.2017)

  20. #135

    Standard AW: Mit Ende Zwanzig noch Longboard lernen?

    Apollo ist sogar ganz schlimm.....aber warte dass darf man nicht sagen, sonst kommen die mit nem Anwalt an.

  21. 3 User bedankten sich für diesen Beitrag:

    CyanideChrist (14.10.2017), Hansim (13.10.2017), theFU (13.10.2017)

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