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Sprodde
08.04.2010, 11:20
Pressemitteilung der Stadt Neumünster:

Baubeginn des Skateparks Neumünster an der Pastor-Rösner-Straße

Der Skatepark Neumünster ist ein Projekt aus dem Förderprogramm „Stadtumbau West“ zur Erhöhung des Spiel- und Sportangebotes für Kinder und Jugendliche. Eine Brachfläche auf dem ehemaligen Bundeswehrgelände an der Pastor-Rösner-Straße soll so gestaltet werden, dass von ihr belebende Impulse für das Gebiet der Böcklersiedlung und des „Stadtteils West“ ausgehen.

Ziel der Planung ist es, sowohl den Ansprüchen von Anfängern als auch ‚Profis’ gerecht zu werden. Die große Skater-Szene in Neumünster konnte in mehreren Workshops ihre Vorstellungen zur Gestaltung einbringen. Das Ergebnis wurde ihnen im Frühjahr 2009 präsentiert, anschließend wurden die weiteren Planungsschritte für die Umsetzung der Maßnahme eingeleitet.

Bei der Gestaltung der Anlage wird ein besonders Augenmerk auf die Verwirklichung von fahrtechnischen und gestalterischen Akzenten gelegt, die eine hohe Attraktivität gewährleisten sollen. In der Ausführung wird deshalb auf die typischen Einzelelemente aus Fertigbeton verzichtet. Mit der Verwendung von Ortbeton sollen individuelle Formen geschaffen werden, die zur Einzigartigkeit des Skateparks beitragen. Beispielhaft steht hierfür eine ca. 2,50 Meter hohe „brick-wall“, die in ihrer Oberflächenstruktur einem Klinkermauerwerk nachempfunden ist und somit das Befahren von Hauswänden simuliert.

Neben einer Vielzahl an Kombinationen aus dem „Street“-Bereich, wird mit einem klassischen „kidney-pool“, ein Element aus den Ursprüngen des Skatens in Kalifornien, aufgegriffen. Diese nierenförmigen Schwimmbecken nutzten die Jugendlichen für ihre Tricks. Um dies in der geplanten Anlage umzusetzen, werden durch eine Einstiegstreppe und eine Fliesenreihe zur Hervorhebung der Wasserlinie typische Poolelemente aufgegriffen.

Bei der Feinabstimmung der Planung wurde eng mit den Skatepark-Experten von „minus-ramps“ zusammengearbeitet, die auch mit der Umsetzung der Anlage beauftragt wurden. Mit einer veranschlagten Bauzeit von drei Monaten beginnen am Dienstag, 06.04.2010, die Bauarbeiten, so dass die Anlage spätestens zu den Sommerferien für den Betrieb freigegeben werden kann.

Eckdaten zu der Anlage

Bauherr: Stadt Neumünster, Fachdienst Stadtplanung
Planung und Bauleitung: Stadt Neumünster, Fachdienst Tiefbau und Grünflächen, Herr Zang
Ausführende Firma: minus-ramps, Matt Grabowski, Zadrau
Erdarbeiten: Krause GmbH & Co.KG, Neumünster
Bauzeit: April bis Juni 2010
Kosten: ca. 180.000 €


Sehr geil. Gebaut von Minus! Bin heiß drauf.

viel Spaß

hangfive
08.04.2010, 11:45
. In der Ausführung wird deshalb auf die typischen Einzelelemente aus Fertigbeton verzichtet.


was nichtnur meißt in mehr spaß mündet , nicht das der CR-Katalog nur mist wäre aber man ist schon deutlich eingeschränkt was die kreativität angeht,.....und nicht zu vergessen die kosten! 180t fuer den entwurf da oben ist schon hammer dafuer das es beton sein soll ,..bei fertigrampen wuerde mannichtmal die haelfte fuer bekommen.


Wir hatten nach einem Brand die Auflage nurnoch Beton verwenden zu duerfen und natuerlich durften es NUR fertigelemente sein weil TÜV un so ... gut war im endeffekt nicht unser geld aber ist schon traurig was man mit 210.000Euro bekommt in betonfertigteilen,.wenn man überlegt was man haette mit dieser Summe in Holz anstellen koennen.

9422

Wir durften es zumindet planen und ich denke wir haben das beste daraus gemacht.

Worauf wollt ich eingetlich hinaus?Achso...glückwunsch zum neuen Park!