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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Vom Topmount zum Dropthrough?



JonasS
11.11.2012, 19:03
Hey Leute,

Ich bin neu hier und hab keine Ahnung ob der Thread jetzt an der richtigen Stelle ist..

Es geht darum, dass ich mir ein's meiner Deck's in Eigenarbeit zum Drop-Through umbaue.
Handelt sich um das Olson&Hekmati d97, ist an sich n super Brett, nur liegt wirklich sehr hoch.

Ist es mit der Stabilität vom Brett vereinbar, dass ich mir ganz einfach das Shape für eine Dropthroug-Montage da reinsäge/-fräse/-bohre, oder bricht das Brett dann einfach?

Wenn ihr das Deck nicht kennt:
olson&hekmati (http://www.olsonhekmati.de/boards_d97.html)

Danke schonmal für die Antworten :)!

Kretsche
11.11.2012, 19:06
"Topmount is what the gangsters ride" - K-Rimes

Edit: Nein mal im Ernst, warum sollte man sowas tun sollen?

JonasS
11.11.2012, 19:12
Zum einen Fahre ich das Olson nur noch sehr wenig, weil es ursprünglich zum Cruisen gedacht war, jedoch dann als Dancer "missbraucht" wurde, bis die Finanzen den Kauf eines Bhangra's erlaubt haben.
Danach hab ich das Olson zum Freeriden genutzt, und das macht im Vergleich viel mehr Spaß mit "durchgedropten Achsen".
Außerdem bin ich irgendwie fasziniert davon mit neuem zu experimentieren

Und ich hab kein Geld für ein neues Deck :D

badabamm
11.11.2012, 19:13
weil ihm das board zu hoch, hat er doch geschrieben.

Kretsche
11.11.2012, 19:15
Bist du mit dem Shape und so zufrieden? Kostet halt ne Menge Standfläche, weil du dicke Cutouts reinsägen werden musst. Würde das Ding lieber verscheuern und nen günstiges Drop-Trough kaufen, bevor ich nen geiles Brett verunstalte.

sudden
11.11.2012, 19:15
o&h verkaufen, drop through kaufen

JonasS
11.11.2012, 19:18
Tschuldigung, hätte vorher mal gucken sollen..
http://longboardz.de/forum/f76/umbau-drop-thru-22065.html
Bin also schon auf die Antwort gestoßen!

Vielen Dank trotzdem :)