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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wie steht die masse in relation zur geschwindigkeit???



sec9
12.09.2007, 14:30
tachjesacht

wir haben am we man "test" gemacht und dabei rausgefunden das schwerere knochen schneller sind als leichtere.
woran liegt das?
is die geschwindigkeit nich masseunabhängig? also wenn man

kinetische = potentieller energie

setzt fällt doch die massekomponente weg.

v= wurzel aus 2*g*h

in sachen reibung kenn ich mich jetz nich so aus, vllt kann mir da jemand helfen.
luftwiderstand hat ja auch nix mit der masse zutun ausser das schwere menschen ne grössere fläche besitzen und das sollte sich ja wieder negativ auf die geschwindigkeit auswirken.


vielen dank schonma

haunserein
joscha

pete
12.09.2007, 16:02
Je schwerer ein Körper, umso mehr Kraft kostet es, ihn auf eine bestimmte Geschwindigkeit zu bringen. Ein Körper mit der doppelten Masse hat bei selbiger Geschwindigkeit doppelt soviel kinetische Energie.
Abgebremst wird der Körper durch den Rollwiderstand und den Luftwiderstand. Für die Bremswirkung gilt auch wieder: mehr Kraftaufwand für den schwereren Körper.
Also fällt es ihm unter gewissen Umständen leichter, sich zu „behaupten“,
was allerdings nicht unbedingt heißen muß: fett -> erfolgreich. :D

soweit mein bescheidenes Verständnis.

HEKMATI
12.09.2007, 16:19
auf die diskussion hab ich schon lange gewartet.

ich habe aber keinen plan, warum ich schneller bin als meine leichteren mitfahrer. zu pete nur: ein doppelt so schwerer koerper hat ja auch doppelte gewichtskraft und ergo den doppelten hangabtrieb? oder?

was ist mit reibung der rollen, der lager und dem luftwiderstand?

klar, doppeltes gewicht bedeutet nicht doppelten luftwiderstand, weil unsere huellflaeche 3dimensional ist.

und ist die reibung der rolle doppelt so gross bei doppeltem gewicht?

huge
12.09.2007, 16:50
auf strecken die gerade sind und von steil auf flach übergehen sind schwere leute meist im vorteil.

auf "normalen strecken eher nicht was ja auch diese erfolgreichen herren unter beweis gestellt haben (das sind alles leichgewichte ):

stuart bradburn
martin siegrist
leander leacy
alle leicht und dennoch fast nicht zu schlagen,
also macht euch keinen kopf übers gewicht sondern eher über technik und vor allem DIE EIER!

gun
12.09.2007, 22:36
... DIE EIER!

wie jetzt? Müssen die jetzt schwer sein? oder nur groß?

hatte der Yorck in Thalgau dickere Eier als der Fränky oder
warum war Yorck schneller unten als der Fränky?

scheisseschwätz :wallbash::wallbash::wallbash::wallbash::wallbash::pillepalle::pillepalle::pillepalle::pillepalle::pillepalle::pillepalle:

sec9
12.09.2007, 22:53
so, fuer die die es interessiert hab glaub ich die loesung:

berechnet wird es aus hangabtriebskraft reibungskraft und die kraft die aus dem luftwiderstand entsteht

Fh(hangabtriebsrkaft)=m(masse)*g(gravitation uff der erde 9,81 bla)*sin alpha

Fr(reibungskraft)= ?(reibungsqouffizient)*m*g*cos alpha

Fl(luftwiderstand)= 1/2 Cw(cw wert kennt amn ja vom auto)*A(Flaeche)*v^2

diese kraefte werden 0 gesetzt

m*g*sin alpha - ?*m*g*cos alpha - 1/2 Cw*A*v^2=0

wenn man das nach v aufloest steht da

v= wurzel aus 2m*g(sin alpha-?cos alpha) / Cw*A



da sieht mans!!!! is m groesser, is v groesser

yesssss damit hatte ich ein abendfuellendes programm
hoffe es is richtig


haunserein

joscha

Ravn
12.09.2007, 22:55
Da gabs schon ein paar Threads zu dem Thema, z.B. der hier, den ich mal angefangen hatte. In der Zwischenzeit kamen aber noch ein paar andere auf, die das ein wenig relativiert haben. Wir brauchen echt mal'n Wiki, wo man die Informationen sammeln kann. So'n Forum ist zu unübersichtlich.

http://longboardz.de/cms/forum/showthread.php?t=366

sec9
12.09.2007, 23:06
sry hab da gepennt dachte nich, dass sich schon jemand druebr geschreben hat.
aber son wiki waer echt nich schlecht