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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Pintail - Bambus



Ride_on
10.08.2008, 21:44
Moinsen!

Wie schon hier kurz angeklungen, habe ich mir ein Longboard gebaut.
Ich wollte ein spannendes Pintail aus Bambus.
Auf (O-Ton von -harmlos-) (http://longboardz.de/cms/forum/showthread.php?t=3433) "abenteuerliche Weise" habe ich das Brett mit Camber versehen und mit Epoxydharz (HT 2) verleimt.
Die Bambusplatten (zwei Platten v-lam, eine leider nur 100 mm breite h-lam Platte) bekam ich von unserem Parkettleger hier in HWI.
Rohmaterial:
2 x v-lam Bambus = 910 x 19 x 8 mm, mit Nut und Feder
1 x h-lam Bambus = 910 x 100 x 8 mm, mit Nut und Feder + Vertiefungen in der Länge

Größe des fertigen Bretts: 905 x 185 x 11 mm

Schritt 1:
- Zusägen und Hobeln des Materials auf 5 mm Dicke, h-lam Bambus um 10 mm verbreitert

Schritt 2
- Verleimen und Biegen des Cambers

Schritt 3
- Zusägen auf der Kreissäge, an der Bandsäge

Schritt 4
- Schleifen an Bandschleifmaschinen

Schritt 5
- Montieren, Testen und für zu schwer befunden!


Schritt 6
- siehe Schritt 4

Schritt 7
- Branding mit Lötkolben von Stannol (freihand natürlich :D)
- 3 dünne Schichten Parkettlack mit Pistole gesprüht

Schritt 8
-Griptape
- Montieren


Schritt 9

Rollen und Grinsen, Glückschreie, Hinfallen und Rollen.
Pumpen, Fußbremse üben...

:git: den Rest kennt Ihr!




Kurzer Nachtrag, was ich draus gelernt habe bzw. beim nächsten Brett anders machen würde:

Vorsichtshalber hatte ich auch auch Glasfasergewebe (Köperbindung, "Aero" = transparent) mitbestellt. Diese brauchte ich nicht, weil die drei Bambuslagen als nunmehr Schichtverleimung eine hochfeste Verbindung eingingen. Es hätten wahrscheinlich zwei Lagen gereicht.
Das Thixotropiermittel für das Epoxydharz zum Verkleben hat gut funktioniert und tut dem Harz keinerlei Abbruch in seine Klebekraft. Es macht sich nur besser beim Verteilen, ist niedrigviskos.
Drei Schraubzwingen und einige Klammern sind äußerst spärlich - um den Druck besser verteilen zu können, würde ich mind. 8 mittelgroße Schraubzwingen nehmen.
Die Trenn- (Frischhalte-) Folie würde ich sauberer und großzügiger um das Rohbrett wickeln - so hat man weniger Arbeit das harte Epoxydharz abzuschleifen.
Wahrscheinlich kann ich das Brett auch noch dünner bauen - das Bmbus und Holz ein anisotropes Gefüge hat, ist es m. E. schwierig die Belastungen und Statik einfach auszurechnen und dadurch die benötigte Brettstärke zu erhalten.

Ride_on
10.08.2008, 21:54
Hier noch ein paar Bilder vom fertigen Brett.

Es fährt sich super durch die großen Walzen und die smoothen Achsen!
Falls wer testen will, gern - das Brett hat meinen ca. 85 kg schweren Bruder sowie einen fünfjährigen Jungen problemlos mit auf die Reise genommen!

Not least möchte ich mich bedanken bei: Robin, der_Ferschbub, Sebastian,Hamsterwurst, MRumpf, DrAcula, Pete, -harmlos- und auch Chili:engel:

DANKE!

Greetz
Ride_on

P.S.: der Fahrtechnik-Beitrag (http://longboardz.de/cms/forum/showthread.php?t=6121) in größter Euphorie geschrieben:tongue:

Busty
10.08.2008, 22:10
:klatsch:
Einfach schön, geile Arbeit!

Nur würden mir solche walzen an dem doch recht kleinen Brett wenig Spaß machen.

Ride_on
11.08.2008, 06:53
Die Walzen setzen den Schwerpunkt natürlich höher, aber das Fahrgefühl und schnelle, leise Rollern will ich (noch) nicht missen.
Welche Größe hättest Du dort angeschraubt?

Gruß

Ride_on

Ride_on
10.07.2009, 23:50
Moinsen,

Longboardbauen ist wie ein Haus haben: Es gibt immer was dran zu machen.

Leider ist nicht alles Sonnenschein, deshalb hier ein kleiner Bericht über einen Fehler:
Mein Brett bekam einen Spannungsriß und ich erkläre es mir damit, daß eine Bohrung nicht sauber für die Achse zentriert war.Kopf hoch
Jedenfalls machte es vor ca. drei Monaten "Knack" und ich fand einen unschönen Riß vorn.
Den klebte ich mit Epoxydharz aus dem Baumarkt (Uhu Endfest 300 in der Spritzenkartusche). Beim ersten Klebversuch hatte ich wahrscheinlich nicht genügend in den Riß gestrichen, daher ein erneuter Schmerzschrei :ohoh:
Nun strich ich großzügig auch auf den Riß das Harz, ließ es 48h aushärten und ging dann erst rollern.
Toi, toi, toi, es hält!
:smile:
Fazit: Immer präzise Bohrungen fertigen - am besten nach Vorlage der vorhandenen zu verwendenen Achsen! Ehrlich, es ist besonders bei so einem Bambusbrett wegen der langen Fasern wichtig!

Cheers, ich hoffe, ich kann einige davon abhalten dieselbe Erfahrung machen zu müssen.:reib:


Nach einem klassischen Abwurf infolge vom wheel bite (die Achsen mal besonders locker eingestellt versucht), habe ich auch gleich wheel wells in die riskanten Stellen mit 'ner Walzenschelifmaschine geschliffen.
So ist's angenehmer.

Nach meiner Streßzeit bekommt das Brett noch Keile für's "pump up the jam".

Ride_on

Bady
11.07.2009, 10:22
Nun strich ich großzügig auch auf den Riß das Harz, ließ es 48h aushärten und ging dann erst rollern.
Toi, toi, toi, es hält! Vorsicht , Risse können sich trotzdem weiterhin bilden

Ride_on
11.07.2009, 11:15
Moin Bady,

ja, das ist mir schon auch bewußt.
Die Bohrlöcher habe ich zusätzlich mit Epoxy ausgegossen.
Ganz ausschließen kann ich es nicht.
Aus gemachten Fehlern lernt man bekanntlich am besten! :-)
Ist Dir sowas auch schon mal passiert (vielleicht an einem Schichtholz-Deck)?

Greetz
Ride_on

prikelpit
11.07.2009, 11:40
Ich glaube nicht das der Riss "durch" geht ! Ist aber für Bambusbretter typisch
ich habe in meinem Sec9 mit W-Concave auch oben und unten in den Decklagen auch Risse und Loaded hatte deswegen ja den Dervish neu auflegen müssen!
Etwas in den Riss schmieren bringt nichts! hochstens 1x Glas drüber!

cheers prikel

Ride_on
11.07.2009, 11:51
Ah, ok, das wußte ich nicht.
Ja, es sollte ein "Bambus-Pur"-Deck bleiben.

Wie gesagt, ist ja mein Erstlingswerk, von daher kann ich beim nächsten Eigenbau das schon beachten.

Mich verwunderte nur, daß es genau durch die Bohrlöcher ging, weißt? Und eins ist in der Tat nicht richtig zentriert (oben rechte Bohrung).

GF und Bambus-Deck ist in Arbeit für mich ;-)

daniel5
11.07.2009, 12:04
kannst ja ganz dünnes bambus funier drauf kleben

Ride_on
11.07.2009, 12:22
@Daniel5, och, nee. Es ist so, wie es ist. Daran noch was machen oder modden, wäre nicht im Sinne des "Pur-Decks".
Wie gesagt, wenn, dann kommt ein nächstes, bei dem ich diese Dinge beachte, vielleicht auch vlam-Bmbus statt h-lam dort verwende, wo die Bohrungen und meiste Belastung sind.

prikelpit
11.07.2009, 12:27
Ja immer da wo die schwächste stelle in der Stresszone ist!

deswegen hat loaded verstärkt ca. 100g und die schlüsselloch cutouts gestetzt!

Bady
11.07.2009, 12:53
Ist Dir sowas auch schon mal passiert (vielleicht an einem Schichtholz-Deck)? Leider hab ich selber noch kein Deck gebaut und selber hatte ich das Problem auch noch bei keinen meiner Decks , aber ich weiß wie sich Ermüdungsbrüche und überhaupt Brüche bei Stahl und Alu verhalten.

Ich weiß nicht wie weit sich das auf Holz bzw Bambus übertragen lässt aber ich kann soviel sagen : Ein entstandener Riss wird sich auf lang oder Kurz ausweiten.
Wahrscheinlich ist das was du da hast sogar ein Ermüdungs oder Belastungsriss !

Ride_on
11.07.2009, 13:01
Der Riß ist in der oberen Schicht und vorn auch in der zweiten!
Die untere ist heil.

gnidnu
11.07.2009, 13:16
Das der Riss von oben kommt, verwundert ja nicht. Hab mal seinerzeit ne Grafik gebastelt, um das Zusammenspiel VLAM/Glasfaser deutlich zu machen:

http://img171.imageshack.us/img171/9346/zugdruckcm4.jpg (http://img171.imageshack.us/my.php?image=zugdruckcm4.jpg)

Ohne Glas gibt es bis auf die vertikale Klebespalte nichts, was die einzelnen Bambusleisten zusammenhält - pro Schicht betrachtet. Die Mehrlagigkeit macht das Ganze nochmal komplexer, das Modell bleibt aber ähnlich. Bei dir musst du das ganze gedanklich natürlich wg. HLAM noch etwas in die Breite ziehen. Die Senkkopfschrauben wirken wie ein Keil von oben und stellen somit die schwächste Kette im Glied dar. Das zweitschwächste Glied sind die vertikalen Klebestellen. Zusammen mit einer unsauberen Bohrung kann dann schonmal ein Spannungsriss auftreten.

Ride_on
11.07.2009, 13:33
Sehr einleuchtend, Gnidnu! Ich war sehr blauäugig, wollte einfach ein pures Bambus-Deck und wählte h-lam wegen der höheren Flexibilität (und also durch camber höheren Flexes) in der Mitte.
Sehr geil in Deiner Grafik: "... möchte auseinander":tot: "Hee, nicht so drängeln" - "Boah, ich brauche mehr Platz." Stab zu anderem Stab: Ich mach' Schluß"

Edit: Hat denn wer von den LB-Bauern schon mal ein FEM-Analyse oder andere Belastungssimulation gemacht?
Wenn ja, welche Erkenntnisse gab es?
Mich interessiert in dem Zusammenhang, ob tatsächlich auch höhere Kräfte auf der heel side wirken.

Grüße

R_on

Ride_on
11.07.2009, 21:46
Nachtrag zum Thema Spannungsrisse, Senkkopfschrauben und
"quod erat demonstrandum" (http://longboardz.de/cms/forum/showpost.php?p=60415&postcount=9):

Hier (http://longboardz.de/cms/forum/showthread.php?p=60415) wurde das Problem Schraube + Holz = Hassliebe auch mal besprochen.

Damn! Es wird Zeit, daß ein neues Verbindungsprinzip von Deck und Achse entwickelt wird!

Wech mit Hangern - hin zu integrierten Verbindungssystemen!:headbanger:

robin
12.07.2009, 12:39
Wech mit Hangern - hin zu integrierten Verbindungssystemen!
früher gabs achsen ohne baseplate wo der kingpin und der pivot im deck drin war.

ne achse ohne hanger? wie soll das gehen :schizo: ?

Ride_on
12.07.2009, 15:35
Moin Robin,

es gibt unendlich viele Wege dieses Hanger-Baseplate-Deck-Schrauben-System abzulösen.
Nur mal so als schnelles Beispiel soll dies hier dienen:

Wäre ich Entwickler in der Longboard-branche, hätte ich das Problem Spannungsrisse und Metall-Holzverbindung unter extremen Druck- und Zugbeanspruchungen längst zu einem Projekt gemacht.

Nicht immer gleich meinen: "Hä, geht doch gar nich - weil, is ja schon immer so" ... So funktioniert kein Fortschritt.
Tunnelblicke sind öööde :-)

Bady
12.07.2009, 15:52
Damn! Es wird Zeit, daß ein neues Verbindungsprinzip von Deck und Achse entwickelt wird!

http://www.buerotechnik-weber.de/nshop/images/artikel/detail/796479A1.gif
http://ecx.images-amazon.com/images/I/41DJ8X5AP1L._SL500_AA280_.jpg

gnidnu
12.07.2009, 20:25
@Ride_on: Das hat bei robin herzlich wenig mit Tunnelblick zu tun. Der Hanger ist der Teil der Achse, durch den der Achsstift geht. Den wegzulassen dürfte nun wirklich schwerlich gehen, den irgendwo müssen die Rollen schließlich dran. Die Baseplate wiederum kann man sicher weglassen und eine direkte Verbindung zum Deck wählen. Robins Einwand hat also durchaus seine Berechtigung. Ich bin das auch skeptisch. Ne funktionsfähige Achse ohne Hanger gleicht der Quadratur des Kreises.

Ride_on
12.07.2009, 20:51
@Gnidnu: Kannst Du meine pix vom vorigen Thread sehen? Die Achsen haben keinen Hanger, sondern zwei einzelne Achsstifte, in der Mitte mit Elastomeren verbunden. Es ist ein ganz raffiniertes Prinzip.
Weiterhin bin ich von der Machbarkeit anderer Systeme (siehe Thema Truckvorstellung hier im Forum) überzeugt.
Vielleicht ist es auch nur Glaubenssache.

gnidnu
12.07.2009, 21:14
Klar konnte ich die sehen. Ich bin bloss anderer Ansicht, was letztendlich eine Frage der Definition des "Hangers" ist. In dem Beispiel von dir sehe ich den Hanger in der Gesamtheit der Aufhängung. Ob man den Achsstift separiert oder Hanger und Achsstift aus einem Stück konstruiert, ist für mich Jacke wie Hose. Das kann man freilich auch anders definieren. Es verhält sich wie mit dem berühmten halbvollen oder halbleeren Glas. Beide können Recht haben, es kommt nur auf den Betrachtungswinkel an. In diesem Sinne, bevor der Thread noch vollends vom eigentlichen Thema abweicht: :hippy:.

Ride_on
12.07.2009, 23:17
Einverstanden!:engel:

Ride_on
23.07.2009, 20:25
Moinsen,

sorry, wenn ich Euch langweile, aber Ihr habt leider recht gehabt. :shithappens:Es ist erneut an derselben Stelle gerissen. Ich wollte es ja nicht wahrhaben und habe an das Gute geglaubt :grrr:
Irgendwie ist's auch logisch, daß nur Epoxy als Verbindungsmittel nicht ausreicht: es hat ja keinerlei Querverbindungen innerhalb seines Gefüges. Das müßte echt noch erfunden werden: Kleber, der automatisch Querverbindungen in Längsrissen ausbildet.

Na ja, wahrscheinlich haue ich, wie alle anderen Eigenbauer auch, nochmal Glas 'rauf.
Einen Versuch war es aber wert - ein pures Bambusbrett zu bauen.

Also, ich hoffe, einige Brettbauer können meine gemachten Erfahrungen für sich nutzen. Wir müssen ja nicht alle dieselben Fehler machen, gell Kopf hoch

Cheers

robin
23.07.2009, 22:12
du kannst zb auch auf der unterseite quer nuten einfräsen und da bambusstreiffen reinstopfen. müsste auch gut halten. (vorzugsweise genau unter den achsen, da die längsstabilität an den stellen leidet).

die achse ist ja richtig geil. hast du da nen link dazu?
hab das mit dem hanger übrigens auch so gesehen wie gnidu...also missverständniss ;)

edit:
ich seh grad das die querstreiffen unter den achsen bei deinem shape nix bringen würden.
ich denk auch das ne lage glas das einfachste wäre!
ich hätte auch bock das glass wegzulassen, aber bei 100% horizontalem kern ist das einfach net drin

Ride_on
23.07.2009, 23:58
Hey Robin,
Danke für die Empfehlung mit dem Glas!
Ja, die Achsen sind genial. Einziges Manko: ca. 970g (Es sind Revo trucks von Dave (http://www.kite-deck.com/revo-trucks.html)) Sie können im Winkel stufenlos verstellt werden und, wie Du auf der Website siehst, andere Elastomere eingebaut werden.
Irgendwo habe ich auch mal einen lowrider Longboard mit diesen Achsen gesehen. Echt geil, aber wie gesagt, das Gewicht macht daraus ein träges Pferd.
Sie werden, so weit ich weiß , nicht mehr hergestellt. Absolute Sahne, die Verarbeitung und Konstruktion! (Mittelstück aus einem Stück gefräst! ;-)
Leider haben sie eine andere Schraubenposition, sonst hätte ich sie schon längst mal unters Pintail gepackt.

Baust Du noch was, Robin? Du stellst hier so wenig 'rein? (Du warst der erste, der mir auffiel in Sachen Eigenbau hier im Forum - zudem sehr kommunikativ, was Deine gemachten Erfahrungen betrifft; fand ich gut!)

Viele Grüße
Ride_on

robin
10.08.2009, 18:26
cool. kannst ja mal n board dafür bauen, wenn du schon solche achsen hast.
kann mir nicht vorstellen das das gewicht so extrem viel ausmacht?!

ja ich bau noch bretter, wenn auch eher selten in letzter zeit. gab ein bambuscruiser, zwei downhill decks und einen fullfoamcore aber die hab ich hier garnicht reingestellt.
bald kommt ein 80cm allrounder mit racetail.

Ride_on
10.08.2009, 19:25
Hi Robin,

ja, die Achsen kommen an in Honeycomb-Core-Carbonbrett für' s Landkiten, alles schon in Arbeit. :)
Die Achsen haben einen 10er Durchmesser, also werden übliche Rollen für's Longboard nicht passen.
Vielleicht finde ich noch den link, bei dem einer solche Achsen mal ans Longboard pflanzte.

Zu Deinem Werkeln: Ja, ich bitte sehr drum, daß Du ein bissel davon mitteilst! *g*
Beste Grüße!

inimicissimus peccati
11.08.2009, 09:51
Die Achsen haben einen 10er Durchmesser, also werden übliche Rollen für's Longboard nicht passen.
Na klar, gibt die Bear doch auch in 10 mm!
Brauchst halt nur passende Lager.
Oder hab ich was falsch verstanden?

Ride_on
11.08.2009, 10:09
Huch. Also, keine Ahnung, welche Lager ich dann dafür brauche. Weißt Du es sicher, daß die Bear-Achsenn 10mm haben? Welche Kugellager nimmt man da, daß sie einen passenden Außendurchmesser für den Rollen-Innendurchmesser haben? Meine jetzigen für 8mm-Achsen haben einen Außendruchmesser von 20mm.
Das wird doch ganz schön eng? 10mm für Innen - und 20mm Außenring inkl. Kugeln??:wie jetzt:
Für das Mountainboard verwende ich nun 10mm Innenø und 28mm Außenø
(6001 2Z FAG). Vor allem welche Breite nimmst Du da?

Kläre mich mal bitte auf. :nocheck:
Auch wegen der WB-Geschichte, die Du anprachst.
Danke!

langbrettlabor
11.08.2009, 11:16
Weißt Du es sicher, daß die Bear-Achsenn 10mm haben? Welche Kugellager nimmt man da, daß sie einen passenden Außendurchmesser für den Rollen-Innendurchmesser haben? Meine jetzigen für 8mm-Achsen haben einen Außendruchmesser von 20mm.
Das wird doch ganz schön eng? 10mm für Innen - und 20mm Außenring inkl. Kugeln??:wie jetzt:

Deine jetzigen Lager haben hoffentlich einen Außendurchmesser von 22mm und sind vom Typ 608... ansonsten wirds wackelig. Mit den Bear Achsen in 10mm hat er recht. Diese Lager (10x22x7mm) findest du zum Beispiel bei ["kugellager für bear 10mm" bei Google eingeben].

Gruss