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Zukunftsvorausschauender Boardkauf

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  • Zukunftsvorausschauender Boardkauf

    Hallo Leute,
    Ein Kumpel von mir interessiert sich fürs longboarden und ich hätt mal ne frage:
    Was für ein board kann man nem anfänger empfehlen, mit dem er gleich zu beginn spass hat, auch wenn er langsam fährt und sich erstmal eingewöhnt, OHNE, dass es gleich ungeeignet ist, wenn er doch immer schneller werden will (was ich für wahrscheinlich halte). Bei mir wars auch so, ich hab mir gedacht ich will nur cruisen und so, hab mir ein vanguard geholt, war auch klasse aber dann wollte ich schneller fahren und schon musste ein neues her. Mir is klar, dass es nicht "eins für alles" gibt aber vllt. ein brett, dass nicht langweilig ist wenn man am anfang noch nicht so richtig "abheizen" will/kann (wie z.b. mein jetziges brett, dass erst ab 40km/h spass bzw. sinn macht. so ein zwischending eben.

    jemand ne idee?:gnade:
    wer früher bremst hat schneller keine schuhe mehr

  • #2
    Ein steifes Holz-Topmount mit Randal R2 Achsen. (oder ähnliche)

    Fibretec Downhill, Rayne Avenger, Sector Nine Bombhills.
    Evtl. ne 35º Baseplate nur für hinten, muß aber nicht.
    Wenns schneller gehen soll, die üblichen Tuningmaßnahmen: Hanger flippen (falls R2), härtere Bushings, oder gleich JimZ-Bushings mit Randal Luge-Kingpin.
    dreie-dreie-zehen - ||| | ||| - 00110011 00110001 00110011 - þrjú einn þriggja - három egy három

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    • #3
      cool danke für die namen, ich bin ja selbst noch nicht viele boards gefahren (da sehr zufrieden mit meinem) und kenn mich auch nicht so genau aus was es so gibt. dann werd ich mich mal umsehen
      wer früher bremst hat schneller keine schuhe mehr

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      • #4
        Die Arbor Boards sind auch recht gut für den anfang;)

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        • #5
          Zitat von Skateary Beitrag anzeigen
          Die Arbor Boards sind auch recht gut für den anfang;)
          und welches? es gibt kurze, lange, steiffe, flexige... mann mann mann, sorry, aber dein post ist nicht sehr hilfreich...

          anyway:

          mein vorschlag:

          Board: Holzboard ca. 80 cm lang, no flex!!! z.b. fibretec pain tree 780
          Achsen: Randal R2 180, Paris 180 etc.
          Wheels: min 70 mm z.B.Abec 11 Gumballs 75 oder 78 a, Abec 11 Grippins...
          Lager: Scheißegal. abec 5 reicht.
          griptape, schrauben

          sollte passen und geht gut ab.

          lg stephan
          DLBV - Deutscher Longboard Verband

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          • #6
            ok, die lage hat sich etwas verändert. mein kumpel war gestern bei mir und ist ne stunde mit uns gefahren. wir haben ihm mal ein landy evo gegeben (ich dachte, für das erste mal auf nem brett ist so ein ultra stabiles teil nicht verkehrt) und er hat sofort fußbremsen gekonnt und ist schon mit 30 sachen durch die ortschaft (hügelig) geheizt. ich denke also, ein lowrider wäre genau das richtige, damit scheint man es sehr schnell zu lernen.
            jetzt möcht ich gern mal wissen ob es da auch noch größere vor-und nachteile gibt ...
            kebbek ian comishin/jon caften, landy dh race/evo usw. ...
            was wäre denn am besten für eine sehr leichte und eher etwas kleine person? ich kenne da nämlich keine unterschiede, bin nur das evo gefahren, das ist aber fast etwas breit für ihn (kanten druck in den kurven kompliziert)
            Zuletzt geändert von Leudey; 03.10.2008, 11:11.
            wer früher bremst hat schneller keine schuhe mehr

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