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Muttern an den Achsen

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  • Muttern an den Achsen

    Noch eine Frage zu Achsen allgemein: Wenn Ihr die Wheels (mit Lagern und Spacern drin) auf die Achse geschoben habt, wie fest zieht Ihr dann die Achsmutter an?
    Sind die Wheels so konstruiert, dass man ruhig das System { Achsenauflage - Unterlagsscheibe - InnererLagerring1 - Spacer - InnererLagerring2 - Unterlagsscheibe - Mutter } verspannen darf (also quasi eine Fest-Los-Lagerung mit spiel am Außenring), oder ist die Innere Auflage in den Wheels dafür zu breit, so dass man beim anziehen Spiel lassen solle?
    Wenn das jetzt zu wirr war mit der Fest-Los-Lagerung und so; die Antwort obs richtig fest sein soll oder klappern muss reicht mir völlig ;-)

    Danke schon mal!

  • #2
    wenn der spacer genau so breit ist wie das innenmass der lageraufnahme, kann man die mutter garnicht fest genug anziehen (es sei denn man hebelt dabei das gewinde ab). ein guter test ist, ob die rolle noch immer frei dreht. ich schubse meine rolle auf die letzte umdrehung immer an und schaue, ob sie durchs anziehen gebremst wird. wenn ja, tausche ich den spacer.

    eine konstruktion, bei der man die mutter nicht so fest anziehen kann, wuerde ich fuer mein board nicht akzeptieren. es gibt aber wohl so vollprofis, die meinen, ihre kleinen trickboards haetten mit spacern ein anderes drehmoment beim kickflip... na denn...
    OLSON & HEKMATI
    asphaltinstrumente

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    • #3
      hallo hannes,

      etvl. hast du die biltin lager noch nicht gesehen.

      diese lager bestehen aus
      - dem lager
      - einen halben spacer (5 mm)
      - einem speedring

      dadurch hast du den vorteil das du die mutter richtig fest ziehen kannst und das rad dreht sich immer noch frei und ohne probs.


      fränky 8)
      just remember... there are no stupid questions. just stupid people who act like they know everything... everybody has to start somewhere, you'll figure it out soon enough

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      • #4
        Kann ich nur bestätigen. Ich ziehe meine Rollen fest an. Bei manchen Rollen, wie Sims Nitros oder die alten Gravitys sind die Spacer oft zu kurz oder zu lang. Ich habe für den Fall ein paar unterschiedlich dicke Unterlegscheiben, damit mache ich den Spacer passend. Ganz Wahnsinnige drehen sich auch passende Spacer. Die Longboardprofis von ncdsa empfehlen nur mit Spacern zu fahren, die passen. Ist der Spacer zu kurz dreht sich die Rolle mit kleinen ruckeligen Wiederständen. Rollen mit Bones Lagern sollten sich frei leicht drehen lassen und freiwillig weiterrollen. Bei neuen gefetteten Lagern ist es schwieriger den Punkt "zu fest" zu erwischen, weil sie sich nicht so leicht drehen.

        Wenn Du ein Longboard-Setup ohne Spacer siehst oder mit Spiel an den Lagern, wurde das meistens von einem Shortboarder zusammengeschraubt. Die haben da Ihre eigenen Ideen, wie sie Lagerschäden und Einklemmer verhindern, die von schlecht gelandeten Sprüngen stammen. Sie glauben ein Lager ohne Spacer würde eher eine rutschende Achse verkraften.
        Damit wieder zu ncdsa: Chris Chaput - der Kerl sollte es wissen - fährt nur mit Spacern. Er sagt, hei sehr harten Kurven kann es passieren, dass die Achse wandert und die Lager der Gegenseite unter Druck setzt, so dass sie nicht mehr vernünftig laufen.

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