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  • tomas
    antwortet
    der glühdraht zum schaumschneiden kann optimal mit einem autoakkumulator-ladegerät betrieben werden.hat fast jeder zuhause und da sind alle vorkehrungen drin, damits einem nicht die sicherungen rausschlägt. kein ebaystöbern nach merklin-trafos mehr und stromflussbegrenzung auf 5A.

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  • boardhorst
    antwortet
    Block:
    http://img267.imageshack.us/img267/4306/img0019da.jpg

    Anwendung:
    http://img19.imageshack.us/img19/9100/img0020bk.jpg


    und zuletzt ein kleiner vorgeschmack auf das was demnächst kommen wird... in mysthischer beleuchtung ;) http://img267.imageshack.us/img267/7599/img0021cc.jpg

    Fahre nun zum Baumarkt 10mm Sperrholz für die Einlagen kaufen :danzen:

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  • Qball
    antwortet
    @ Boardhorst: Könntest du vielleicht ein Bild machen. Bei mir mangeld es da gerade ein wenig an Vorstellungsvermögen.

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  • boardhorst
    antwortet
    Wer die Kanten eines Schaumkerns anschrägen will und keine Fräse zur Hand hat, kann sich selbst ein Werkzeug dazu herstellen.
    Ein Quaderförmiger Holzblock wird dazu mit dem Bandschleifer an einer langen Seite auf die gewünschte Gradzahl geschliffen. Die kurzen Seiten nebenan ebenfalls auf die gleiche Gradzahl runterschleifen. Der ausgeschnittene Schaum wird nun auf einen ebenen Tisch gelegt, den selbstgebauten Schleifblock auf den Tisch auflegen und sich seitlich reinarbeiten mit aufgelegtem Schleifpapier. Für normale Pintailförmige shapes geht das mit der langen Seite wunderbar, wenn es kurvig wird (Cutouts) nimmt man für dieses Stück die kleinere Kante und wenn es noch kurviger wird die Ecke zwischen langer und kurzer Seite des Blocks verwenden.

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  • el gordo
    antwortet
    Normale Schaumstoffrollen können bei hochreaktiven Härtersystemen (i.e. kurze Topfzeit) aufkochen. Veloursrollen tun das nicht.

    Es gibt grade HSS/Alu/GFK-Verbundsägeblätter im Set, 10 Stück für 12,- oder so , bei M*x B*hr. Standzeit ca. 4-6 Foamcores. Sehr sauberer Schnitt, Fastcut, Kurvenblätter, kurze Alublätter, das ganze Programm.

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  • pete
    antwortet
    Unpräzise Bohrungen vermeiden:

    - konzentrieren, sauber den Mittenriß ermitteln, mit langem Lineal anzeichnen
    - vorher ankörnen und mit einem Bohrer mit Zentrierspitze arbeiten.
    - Ständerbohrmaschine benutzen, oder zumindest die Maschine ständig mit einem Winkel auf gerade Haltung kontrollieren.
    - Auf der Rückseite ein Stück Abfallholz gegenhalten

    Advanced: eine Bohrschablone bauen, die mit Bohrbuchsen (Industriebedarf) bestückt ist, dann bekommt man auch ohne Ständerbohrmaschine halbwegs guten Geradeauslauf und muß nicht mehr jedes Loch anzeichnen.
    http://www.longboardz.de/cms/forum/s...ead.php?t=5307

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  • yanto
    antwortet
    Klingt erstmal komisch, isses aber nicht:

    Ich sage vor jedem Arbeitsschritt, der ein Werkstück versauen könnte
    das Wort "KONTROLLE". Kontrollieren muss mans dann natürlich auch,
    aber bevor ich später einen Haufen Zeit investiere meinen eigenen
    Pfusch auszubessern mach ich das doch gern.

    Einfach mal probieren..... Irgendwann guckt einen auch keiner mehr
    schräg an, weil mans einer sauberen Arbeit am Ende eben auch ansieht,
    dass da bei der Arbeit keiner gepennt hat.
    Ist ein Tipp von meinem ersten Meister und senkt die Pfusch-Quote
    definitiv.

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Zitat von Qball Beitrag anzeigen
    Hinsichtlich des Laminieres:
    ... praktischen schaumsoff Farbrollen. man sehr schön, die Harzmenge dosieren und das Harz toll über das ganze ..
    Genau, Laminierer rollern :-)
    Zudem läßt sich hochviskoser Lack (z.B. Parkett~), der zum Finish verwendet wird, auch super mit den Kunststoff-Schaumrollen auftragen und gleichmäßig verteilen.
    Zum Trocknen zwischen die Schichten empfiehlt sich die Schaumrolle (natürlich immer noch am Griff lassen) mit Tiefkühl-tütchen einzutüten (*G*) und und mit Tape dicht abzukleben.
    So erspart man sich das Reinigen und demzufolge das frühe Auseinanderfallen der Rolle, ergo längere Lebensdauer.

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  • Kingsgardener
    antwortet
    wenn ich beim bohren geschlampt habe, bohre ich die nicht passende bohung auf 6 auf. dann passt´s meistens.
    weiss nicht was eleganter ist , aber zum erfolg führt bohren und feilen

    lg

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  • Gast-Avatar
    Ein Gast antwortete
    Unpräzise Bohrungen

    Wurde eine Bohrung nicht sauber gesetzt, so läßt sich dieses durch eine Rundfeile gut zu der gewünschten Seite vergrößern. Ich verwende eine Rundfeile in 4.8mm für Metall. Die Metallrundfeile ist feiner als Holzfeilen und außerdem lassen sich damit auch CFK-, GFK-Decks bearbeiten.

    Das Problem bei versetzten Bohrlöchern: Sie lassen sich nicht mit weiteren Bohrungen mit der Maschine beheben! Der Bohrer ist flexibel und wird sich immer zum Zentrum der (versetzten falschen) Bohrung hinziehen.

    Frohes Basteln wünscht
    Ride_on
    Zuletzt geändert von Ride_on; 08.11.2009, 18:04.

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  • Qball
    antwortet
    Was mir noch zum Harz einwiegen einfällt:

    Behältnis vorher auch mal wiegen und sich am besten aufschreiben, was Harz + Behälter wiegt und wie die Endsumme aus Behälter + Harz + Härter ist. Meine Waage geht mal ganz gerne aus und dann ist das Nullen hinüber. Auf diese Weise ist man auf der sicheren Seite.

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  • Sirmixalot
    antwortet
    als acetonersatz zum reinigen eigenet sich auch Slig von Stockhausen ist nicht giftig/atemmaske notwendig

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  • werwolf
    antwortet
    Wenn man nach dem Aussägen laminiert (zu viel Fastfood, Holzplanke wabbelig geworden, ...) bekommt man die überstehenden Fasern sehr gut und bündig mit einem Teppichmesser samt HAKENKLINGE ab!

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  • pete
    antwortet
    Ich ziehe Klebepapier aufs Deck. Igepa Mastertape in dem Fall.
    Mittenriß drauf, Schablone mit dem halben Shape daran ausrichten, links 'nen Strich, spiegeln, rechts 'nen Strich und los gehts.

    Was mir noch so einfällt..

    - Stichsägeblätter:
    Grobe Holzblätter haben eine Standzeit von 1/2 bis 1 Deck, kosten 1 Euro.
    GFK-Blätter haben eine Standzeit von bis zu 20 Decks, kosten 15 - 30 Euro.
    Kommt also aufs Selbe raus, außer daß ein GFK-Blatt viel smoother durchläuft. (edit: Bei Foamcores selbstredend)

    - Schaumwalzen:
    Fusseln nicht, lösen sich aber mit der Zeit auf... daher besser 2 Roller bereitlegen.

    - Vorsicht bei schnellem Härter, gut gesättigte Schaumwalzen können das Knistern anfangen. (Exotherme Reaktion)
    Deshalb auch: immer Glas für die Mische nehmen, keine Plastikbecher.

    - Aceton löst Epoxidharz, auch im ausgehärteten Zustand. Zugeschlotztes Werkzeug kann man über Nacht in Aceton einlegen, danach hängen nur noch staubige Bröckelpopel dran, die sich leicht mit einer Drahtbürste entfernen lassen.
    (Vorsicht mit Aceton: gut lüften, Maske auf, resistente Handschuhe an)

    - Harz: Wenn die fetten Kanister neu und voll sind, ist dosieren schwierig; Abhilfe: alte, leere Kanister aufheben und halb voll machen, dann hat man 2x halbe Kanister und müht sich nicht so ab.

    - Wiegen/Dosieren: Dreisatz und ein Taschenrechner mit großen Tasten ist nicht schlecht, dann muß man nicht immer aufs µ an die geraden Zahlen hin, sondern schüttet einfach soviel Harz wie man möchte und rechnet sich schnell den nötigen Härter dazu aus: Reale Harzmenge/100*Härterverhältnis. Dann Waage nullen und rein damit, was auf dem Rechner steht. Geht schneller, als in Tabellen zu suchen.


    sssoo muß weiter...
    Zuletzt geändert von pete; 06.11.2009, 16:18. Grund: noawas

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  • langbrettlabor
    antwortet
    Zitat von beatfried Beitrag anzeigen
    Wo wir gerade beim Shape aussägen sind.

    Ich hab mich immer über Kratzer aufm Deck genervt, welche von der Stichsäge kamen. Also fix in Bastelladen bisschen Klebefolie geholt (was für welche ist eigentlich egal, hab einfach die billigste genommen.. Sie sollte einfach gut rutschen) und die ganze Metallplatte unten an der Stichsäge damit abgeklebt.
    Nie mehr Kratzer:D
    Hat man auch nicht, wenn man nen Papiershape aufs Deck geklebt hat ;)

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