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Tipps und Tricks beim Eigenbau

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  • beatfried
    antwortet
    Wo wir gerade beim Shape aussägen sind.

    Ich hab mich immer über Kratzer aufm Deck genervt, welche von der Stichsäge kamen. Also fix in Bastelladen bisschen Klebefolie geholt (was für welche ist eigentlich egal, hab einfach die billigste genommen.. Sie sollte einfach gut rutschen) und die ganze Metallplatte unten an der Stichsäge damit abgeklebt.
    Nie mehr Kratzer:D

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  • langbrettlabor
    antwortet
    Shape aussägen
    Ich drucke immer die Achsbohrungen mit auf den Shape. Am Anfang hab ich immer versucht die nachträglich aufzubringen, was natürlich total schief wurde. Also:
    - Shape drucken und zusammenkleben
    - mit Pritt (der zieht nicht ins Holz ein) an allen Linien langschmaddern
    - sauber aufkleben
    - Achsbohrungen bohren
    - mit Stichsäge und feinem Metallsägeblatt aussägen
    So hab ich meine besten (genauesten) Ergebnisse erreicht!

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  • Qball
    antwortet
    Hinsichtlich des Laminieres:
    Hunne arbeitet da mit diesen praktischen schaumsoff Farbrollen. Damit kann man sehr schön, die Harzmenge dosieren und das Harz toll über das ganze Gelege rollern. Durch den Schaumstoff kann man auch bei Foamcores schön die Ränder usw mit Harz einschlotzen. Die Rolle ist danach für den Popo, aber die Kosten ja auch nicht wirklich großes Geld....

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  • norwood
    antwortet
    sorry für ot, gestern nach der arrbeit war mir nach schabernack zumute. ;)


    fürs lamineren von foamcores haben sich tapetenandrückspachtel bewährt.

    die verschiedenen breiten, radien und winkel machen das verteilen der harzes super einfach und präzise ohne dass man mit den händen rummatschen muss.

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  • norwood
    antwortet
    epoxidharzflecken in der kleidung lassen sich mit einer schere rückstandslos entfernen.

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  • langbrettlabor
    antwortet
    Zitat von Tim Beitrag anzeigen
    für griptape mit epoxid und sand/salz/korund/wasauchimmer das material nicht drüber streuen sondern drüber pusten. Dadurch legt sich alles viel gleichmäßiger und es sieht auch noch besser aus.
    Gröberer Korund lässt sich nicht richtig pusten. Ich habe mir eine 0.5Liter-Flasche einer bekannten koffeinhaltigen Zuckerbrause ausgespült, den Dichteinsatz aus dem Deckel gehebelt und dann den Deckel mit einem Bohrer durchlöchert. Durchmesser vom Bohrer muss man für die entsprechende Korngröße ausprobieren. Den Tipp habe ich glaub ich von Hekmati.

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  • Tim
    antwortet
    für griptape mit epoxid und sand/salz/korund/wasauchimmer das material nicht drüber streuen sondern drüber pusten. Dadurch legt sich alles viel gleichmäßiger und es sieht auch noch besser aus.

    Um ein schaum/holzkern zu fixieren, kann man an der nose und tail genau auf der centerline einen ganz kleinen cut machen und das board mit 2 nadeln "festnageln". die nadel danach auf höhe des kerns abknipsen und mit Glasfaser drüber laminieren. So kann der kern perfekt auf der centerline plaziert werden und es kann nichts verrutschen.

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  • beatfried
    antwortet
    Ich benutz zum Harzrühren solche Zungenrunterdrückplättchen die man vom Arzt kennt.
    500er Pack kostet 3.-

    Zum lackieren kann man das Board mit hilfe einer Schnur durch eine Achsbohrung an der Decke befestigen. Ist einem das zu wacklig, benötigt man vier Schnüre welche durch jeweils zwei Achsbohrungen gehen. Diese werden anschliessend an der Decke und am Boden fixiert.
    Noch besser gehts, wenn erst etwas (kleines Stäbchen) durch die Achsbohrung gesteckt wird, dann kommt man beim lackieren Problemlos überall hin.

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  • langbrettlabor
    antwortet
    Zitat von gnidnu Beitrag anzeigen
    Wenn man die Kanten versiegeln, aber dafür keinen Pinsel verschwenden möchte, so eignen sich hierfür auch Wattestäbchen.
    Mache ich auch bei den Achsbohrungen mit den Q-Tips!

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  • gnidnu
    antwortet
    Wenn man die Kanten versiegeln, aber dafür keinen Pinsel verschwenden möchte, so eignen sich hierfür auch Wattestäbchen.

    Zum Harz mischen sammel ich die Holzstäbe von Sylvesterraketen ein. Die muss man im Gegensatz zu Essstäbchen dann auch nicht klauen . Wenn ich 2K-Lack maschinell anmischen muss, spanne ich diese Stäbe einfach in einen Akkuschrauber ein.

    Gegen Harzsauereien auf dem Werktisch langen billige Abdeckfolien aus PE, erhältlich in jedem Baumarkt. Meist steht LDPE drauf, ist auf jeden Fall selbsttrennend. Sollten aber die meisten eh wissen. Waage und Taschenrechner werden einfach unter die Folie gelegt und sind so gegen direkten Epoxykontakt geschützt.
    Zuletzt geändert von gnidnu; 04.11.2009, 15:50.

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  • Spezi
    antwortet
    Klaut beim Chinamann Essstäbchen, die sind super zum Harzrühren! Aufgeschnittene Tetrapaks eignen sich gut als Harzbehälter wenn man das Harz mit einer Malerrolle auftragen möchte. (Danke an den Hunnen für den Tip!)

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  • beatfried
    antwortet
    Vielleicht ist es zu selbstverständlich, aber ich nenns trotzdem mal:

    Ich finds immer sehr Hilfreich die einzelnen zu verarbeitenden Lagen schonmal in der richtigen bzw. umgekehrten Reihenfolge bereitzulegen. So hat man keinen Stress beim Gewebe ordnen:D

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  • langbrettlabor
    hat ein Thema erstellt Tipps und Tricks beim Eigenbau.

    Tipps und Tricks beim Eigenbau

    Hier werden kleine Kniffe gesammelt, die einem das Leben erleichtern. So Detailkrams halt.

    Beispiel
    Bei mir verpeken die Deckel von den Harz- und Härterflaschen immer so, dass man die "Kindersicherung" nicht mehr aufkriegt. Vor allem wenn man beim arbeiten noch ne Ladung Mische braucht, ist es nervig sich die Handschuhe zu zerfetzen und die Flasche dennoch nicht aufzukriegen.

    Mein Tipp (für diejenigen die ihren Kram vor Zugriff sicher lagern können):
    Die obere Kappe des Deckels runterhebeln. Dann lässt sich die Flasche immer leicht öffnen.

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