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deckbautheorie: statische grundlagen

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  • Kalroahr
    antwortet
    AW: deckbautheorie: statische grundlagen

    Pushe das gern nochmal und bitte um Bilder :)

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  • Elma
    antwortet
    AW: deckbautheorie: statische grundlagen

    Bilder fänd ich auch interessant :) versuche mir gerade die ganze Theorie zu erschlossen und da sind die Bilder doch sehr hilfreich zum Verständnis ;)

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  • Datiejer
    antwortet
    AW: deckbautheorie: statische grundlagen

    gibts irgendwo noch die bilder zum ersten post?

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  • Busty
    antwortet
    Bin zwar erst neu hier, aber ich finde den Ansatz recht interessant, das mal zu brechnen (deshalb wärm ich das recht alte Thema hier nochmal auf). Hat einer von euch schonmal was von Ansys gehört? Ich kenn mich da zum Glück ein bisschen aus und habe auch gesehen, dass es ein Modell zur Berechnung von Sandwich Strukturen gibt: http://www1.ansys.com/customer/conte...E_SHELL91.html
    Natürlich lässt sich damit kein wirklich (rechnerisch) genaues Modell eines Longboards basteln - für Vergleiche wärs schon geeignet.
    Jetzt aber die Frage - gibt es dazu auch genügend Angaben von den Herstellern?
    Also E-modul und Dichte? das bräuchte man dann schon für Holz und GFK.
    Man müsste sich auch noch gedanken machen, wie man die Verklebungen der einzelnen Holzfurniere mit einbezieht.

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  • robin
    antwortet
    Zitat von stema Beitrag anzeigen
    Styrodur gibts als modelbauzubehör (teuer) oder im baumarkt (billig) - da heißt es nur aussendämmplatte. das sind ca. 5cm dicke platten die entweder grün oder blau sind.

    ansonsten ist styrodur+der name deiner stadt bei google auch manchmal hilfreich...

    lg stephan
    danke für den tip!

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  • dougart
    antwortet
    Harz hatte 11 Euro gekostet und das Gewebe 2,50 Euro glaube ich, wenn du mir jetzt noch sagst nach was ich genau gucken soll, dann mache ich das heute noch, muss ja wieder hin und racken. Das geile ist ja, ,dass ich Rabatt bekomme. :D

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  • Greg
    antwortet
    und Preislich im baumarkt?

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  • dougart
    antwortet
    Jaein, soweit ich weiß, schneidet man Styropor mit dem "Heißen Draht", Styrodur kann mitunter Hitzebeständig sein, dann kommst du auch nicht leicht durch das Zeug und es stinkt absolut. Um die Sauerei kommt man wohl kaum herum, wenn man mit Cutter/Teppichmesser oder gar normalen (scharfen) Messer arbeitet, die Formgebung ist auch möglich mit einer Holzraspel oder einer Bandschleifmaschine mit groben Schleifpapier.
    In den nächsten Tagen werde ich auch Preise und Eigenschaften vergleichen, gestern hatte ich während der Arbeit Zeit und konnte einmal schauen und siehe an, im Baumarkt gibt es sogar Glasfasermatten, -vlies, und -gewebe, dazu dann auch Polyesterharz (von Nigrin).

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  • stema
    antwortet
    Styrodur gibts als modelbauzubehör (teuer) oder im baumarkt (billig) - da heißt es nur aussendämmplatte. das sind ca. 5cm dicke platten die entweder grün oder blau sind.

    ansonsten ist styrodur+der name deiner stadt bei google auch manchmal hilfreich...

    lg stephan
    Zuletzt geändert von stema; 25.07.2007, 08:36.

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  • robin
    antwortet
    wo bekommt ihr das styrodur her?

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  • Greg
    antwortet
    Zitat von hunne Beitrag anzeigen
    als presse 2 dicke bretter,dazwischen eine styrodurform für den vorspann.
    Ich hab mich mal nen bischen schlau gemacht über Styrodor. Das Zeug ist wohl echt fies zu schneiden. Man muss das mit nem heißen draht machen den man mit so nem elektroding erhitzt? :thinking: Ich denke der eine oder andere hier hat das schon mal hinbekommen. Man muss jetzt wirklich dazu sagen, dass ich ein totaler leihe bin im elektrobereich :kopfschuettel: Muss ich das so machen oder gibs alternativen dazu? Mit nem Cutter solls ziemlich "krümelig" werden stand da irgendwo. ODer gibt es möglichkeiten di in nem Geschäft/laden schneiden zu lassen, wenn ja, wo am besten? Baumarkt?

    Und meinst du ich soll 1 Brett oben und eins unten packen und dann mit schraubzwingen befestigen? Also die bretter statt ner Vakuumpumpe?

    das ganze projekt ausrechnen zu wollen,davon würd ich abstand nehmen.
    du hast nicht die genauen E-modele der materialien,nicht den genauen faservolumenanteil deiner glasschichten.
    selbst wenn du näherungsweise die richtigen werte treffen solltest,könntest du nur eine ausage über die durchbiegung erhalten,nicht aber wie agressiv oder weich der flex ist.
    Ich denke auch, dass man es nicht genau berechnen kann(mitlerwiele) danke fürs "augenöffnen"Old man

    für dein projekt würd ich 2x 4mm birkensperrholz und dann 200g/m2 unidirektionales glas schicht für schicht auflamminiern bis der flex stimmt.
    ich selber hab ein board dieser grössenordnung gebaut, 1cm vorspann, concave,600g/m2 glas,ist bockhart geworden.
    Ich dachte, wenn ich es schicht für schicht mache, also nacheinander, verliert es an stabilität...oder doch nicht?


    am besten du fragst nach efahrungswerten im www.cruisin.de forum,dort werden erheblich mehr slalomboards gebaut als hier.
    Das Forum scheint kaum noch mehr wer zu nuten...die letzten beiträge, die ich gefunden hab, sind von 2006... :(


    Ich werd die Tage mal in den baumarkt stiefeln und mich umsehen...leider is mir ne kleine Renovierung meines Zimmers dazwischen gekommen jetzt, so dass ich nciht sofort anfangen kann :motz: ICh danke für die Enorme Geduld und die beantwortung der Fragen!!!! Wenn ich anfange werd ich jeden schritt genaustens dokumentieren!

    so long...

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  • hunne
    antwortet
    als presse 2 dicke bretter,dazwischen eine styrodurform für den vorspann.

    das ganze projekt ausrechnen zu wollen,davon würd ich abstand nehmen.
    du hast nicht die genauen E-modele der materialien,nicht den genauen faservolumenanteil deiner glasschichten.
    selbst wenn du näherungsweise die richtigen werte treffen solltest,könntest du nur eine ausage über die durchbiegung erhalten,nicht aber wie agressiv oder weich der flex ist.

    für dein projekt würd ich 2x 4mm birkensperrholz und dann 200g/m2 unidirektionales glas schicht für schicht auflamminiern bis der flex stimmt.
    ich selber hab ein board dieser grössenordnung gebaut, 1cm vorspann, concave,600g/m2 glas,ist bockhart geworden.

    am besten du fragst nach efahrungswerten im www.cruisin.de forum,dort werden erheblich mehr slalomboards gebaut als hier.

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  • Greg
    antwortet
    Danke ihr beiden bis hier hin!
    ich bin für weitere Meinungen dankbar!

    wenn ich so ein skippy/slalom mit 3 cm Chamber bauen will, was würdet ihr mir für eine Presse empfehlen...also unterdruck mal ausgenommen, das bekomme ich echt nicht hin mit dem kühlschrankkram *g* und ne concarvepresse baruch ich ja bei so nem Brett nicht...

    Sebo und ich haben bis spät in die nacht darüber nachgedacht, sind aber zu keinem wirklich gescheiten ergebnis gekommen...

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  • prometheus
    antwortet
    Das Problem ist einfach, dass die normale Balkentheorie ( die der Björn soweit ich weiss am Anfang von diesem Thread erleutert hat, bin zu faul zurückzuscrollen^^ ) nur für homogene Werkstoffe gilt, heisst nur Holz, nur Kohlefaser, etc....

    ...der Sinn vom leichtbau ist aber einen leichten Kern ( Holz oder leichter ) auf der Unterseite Faser zu verstärken und ab da wirds kompliziert weil dein Werkstoff nicht mehr homogen ist. Da kommt das Thema Sandwich theorie ins Spiel. Die Sandwich theorie macht genau das, im Prinzip stellst du eine Differentialgleichung auf deren Grad von der Anzahl deiner Materialien abhängt. Die gilts dann zu lösen und schon hast du eine Antwort auf alles was unter den Begriff "Ausprobieren" fällt.

    Also hast du zwei optionen
    a) Deck bauen wie vom Papa beschrieben und bis zur gewünschten Steifigkeit auf der Unterseite verstärken.
    Pro: Du musst kein Mathegenie sein
    Contra: Es kostet Zeit ( wobei wahrscheinlich auch nich mehr als die DGL zu lösen^^) und du hast Festigkeitsverluste wenn du immer auf schon ausgehärtetes Epoxy neu auflaminierst...

    b) Sandwichtheorie googlen, DGL aufstellen, lösen, bauen, fertig is die Wurst
    Pro: Du weisst vorher genau wies aussieht und kannstes in einem aufwasch bauen
    Contra: Grundlagen der Differentialrechnung müssen irgendwo in deinem Kopf oder einem guten Buch rumgeistern


    ....so far...immer schon rollen lassen:D

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  • FatherSeb
    antwortet
    hi,
    ohne jetzt neunmal klug klingen zu wollen. du wirst es ausprobieren müssen. denke niemand wird dir hier ne formel geben die dir ausspuckt wieviel glas.
    zuviele faktoren spielen damit rein. beim ersten mal hab ichs ausprobiert, und zwar mehr oder weniger lage für lage. kostet zeit, da du die trockenzeiten hast, aber vielleicht besser als am ende zu hart.
    jetzt kann ich dir noch nach sagen wie ichs gemacht hab. haben 2 bretter aus 2*4mm birke multplex gebaut, hatten ca 300er glas (Köperbindung) und ein ordenltiches epoxy system. bei beiden brettern wurden es unten 3 lagen davon. bei einem board auch noch oben 2 lagen gegeneinander versetzt laminiert, was eine deutliche versteifung gebracht hat.
    bin ein gutes stück leichter als du also würd ich eher 4 lagen unten rechnen, oder schwereres glas, unidirektionale fasern ...
    ab hier wirds dann schon wieder gefühlssache, da nur du weißt wie hart oder weich du es tatsächlich willst.
    also das sind meine erfahrungs werte bei 8mm birke. beide bretter flexen, eins mehr das andere weniger. sie sind dünn, leicht und sehr belastbar.
    hoffe dir hilfts
    grüsse

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