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Shlongboard - Fragen zum Reshape-ing bzgl Stabilität

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  • Shlongboard - Fragen zum Reshape-ing bzgl Stabilität

    Hallo,

    da ich schon lage mit dem Thema Eigenbau liebäugele - und auch noch alte Schrott-Achsen und Rollen vom ersten Longboard rumliegen habe, dachte ich mir - ich teste mal einige wenige Arbeitsschritte (sägen, bohren, feilen, lackieren etc) an nem Miniprojekt - einem Shlongboard - welches sofern es nicht im ersten Rollversuch bricht dann an einen Freund weitergegeben wird.

    Hab vorhin beim lokalen Brettchen-Dealer ein altes Rotzdeck abgegriffen - und frag mich nun wie ich das Reshaping mache - ohne dabei
    a) einerseits zuviel Decklänge zu verlieren
    b) kein Achsmontage-Problem erhalte (aufgrund der Tatsache dass ich keine ebene Unterfläche in Achsgröße habe)

    Im folgenden mal das Deck - von beiden Seiten


    BothSides.jpg

    Die Grundidee bei der Bastelei war u.a. die Longboard-Achsen auf Nose- und Tail umzupositionieren - um die Wheelbase zu erhöhen - und das Brett auch im gleichen Zug tieferzulegen.

    Wenn ich mir jetzt beim Deck die ausgefranste Nose ansehe - frage ich mich ob es ueberhaupt Sinn macht da mit der Säge handanzulegen - da ich mit jedem Zentimeter den ich abnehme - die Achsmontage schwieriger gestalte - da ich keine ebene Achsmontagefläche mehr habe ... und somit Custom-Keile benötigen würde ....oder denke ich da gerade zu kompliziert?

    Tail-seitig sieht es ganz gut aus - da habe ich fast eine Ebene Fläche - und hab andererseits auch kein extrem ausgefranstes Holz - als dass ich groß Handanlegen müsste.


    Was ich mich in dem Zuge Achsmontagepositionen finden auch noch frage - wieweit sollten die Achsbohrungen auf jeden Fall vom Holzende entfernt sein - damit das Thema Stbilität kein Problem wird? Ich denke wenn die Achsbohrungen nur ca 1-2 cm vom Deckende angebracht werden bewege ich mich schon im kritischen Bereich oder?

    Erfahrungen, Meinungen etc sind herzlich willkommen - haut sie mir um die Ohren ;)


    Grüße




    Notiz am Rande: Hoffe die Unterforenauswahl geht klar - wenn nicht bitte umverschieben ...hab nur kein passenderes Subforum gefunden.
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  • #2
    AW: Shlongboard - Fragen zum Reshape-ing bzgl Stabilität

    Wenn die Außenkante der Baseplates bündig mit den Holzkanten sind, reicht das.Die ausgefranste Decklage kannst Du vielleicht auffüttern. Unten wär das festigkeitsmäßig schlimmer und es liegt evtl. nur ein Schraubloch in dem Bereich.

    Ein Problem sind u.U. die Achswinkel. Man muß schon ordentlich keilen, damit das vernünftig fährt und wenn das sehr niedrig wird(habe sowas mal als drop through gebaut) braucht man auch deutlich weichere Bushings, wegen des kürzeren Hebels.
    Hier gibts aber irgendwo einen alten Thread zum Thema Schlongboard.

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    • #3
      AW: Shlongboard - Fragen zum Reshape-ing bzgl Stabilität

      Hi und erstmal danke für das feedback.

      Zitat von ernuwida Beitrag anzeigen
      Wenn die Außenkante der Baseplates bündig mit den Holzkanten sind, reicht das.Die ausgefranste Decklage kannst Du vielleicht auffüttern. Unten wär das festigkeitsmäßig schlimmer und es liegt evtl. nur ein Schraubloch in dem Bereich.
      Was genau meinst du mit "auffüttern"? Klingt nach Lücken-füllen - nur kann ich mir dazu aktuell nix konkretes vorstellen. An was für Material denkst du da? Links o.ä.?


      Und ja - einen anderen Shlongboard Post mit ähnlicher Thematik hab ich bereits gefunden - ich verlinke der Nachvollziehbarkeithalber mal:
      http://forum.longboardz.de/showthrea...e-Stabilit%E4t
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      Kommentar


      • #4
        AW: Shlongboard - Fragen zum Reshape-ing bzgl Stabilität

        Du kannst ein Stück dünnes Sperrholz/Furnier oder ähnlich einpassen und dann planschleifen. Später kommt ja eh Griptape drauf. Das hat natürlich nur kosmetische Funktion, weil Du an der Bruchstelle keinen Faserverbund hinbekommst.Wenn das nur die obere Furnierlage betrifft ist das an der Stelle aber schnuppe.

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        • #5
          AW: Shlongboard - Fragen zum Reshape-ing bzgl Stabilität

          Der vollständigkeitshalber - das kam am ende dabei raus.
          Hat die erste Probefahrt überlegt - wird meine normalen Longboards sicher nicht ersetzen - aber ne gute Resteverwertung für die alten Achsen und Co und die Bastelei hat Spaß gemacht


          P1060001.jpg
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