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brett selberbauen nach art des arbor carver pin coa

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  • brett selberbauen nach art des arbor carver pin coa

    hallo leute.
    dies ist mein erster post, ich bitte also um nachsicht:raeusper:
    hab das forum im vorfeld durchsucht und hoffe so keine fragen zu stellen, die bereits beantwortet wurden.
    mein shape enspricht den maßen des arbor carver pin coa
    lediglich die breite wurde von mir etwas hochgesetzt, da ich mit 1,88m, ca 82 kilo und schuhgrösse 46 nicht der zierlichste bin.
    habe vor das board nach der toothless-methode zu bauen und epoxydharz is auch schon unterwegs.
    als setup dachte ich an holeys und abec 11 gumballs.
    nun meine frage(n):
    habe vor 2 birke multiplexplatten zu verwenden, welchen gesamtdurchmesser könnt ihr mir bei meinen massen empfelen ? (also zum beispiel 6,5+9mm??)
    meine zweite frage richtet dreht sich um die achsen (oha ein wortspiel:D )
    habe vor mit dem brett in de stadt zu cruisen, also unter anderem auch auf kopfsteinpflaster. habe mir von daher seismicachensen mit federung angeschaut, mir wurde allerdings mehrfach davon abgeraten.
    was meint ihr, sind sie geeignet für die city oder soll ich doch auf die holeys zurückgreifen??
    hoffe meine das war ned zu viel für den anfang.
    vielen dank im vorraus

  • #2
    achse + federn = gefederte achse :surprised: schön wärs. die seismic achse fährt sich auch nur wie ne normale achse. die federn verhalten sich nur wie lenkgummis. wenn du was gefedertes haben willst muss die dir so eine achse zulegen.



    aber frag mich nicht wie die sich fahren. ich kenn sie nur von fotos. für nen angenehmen fahrkomfort in der stadt tuen es auch schon ein paar shockpads und ne große und breite rolle.halt gumballs. dazu noch die holeys uns du bist echt gut bedient.
    # Wer schnell fahren will, darf nur wenig lenken.
    # Wer wenig lenken will, muss früh anfangen

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    • #3
      die mountainshocker achsen sind in erster linie mal schwer! zudem ist die federung laut und klappert wie doof, wenn die feder den hanger zurück in die urposition wirft!

      fürs cruisen..... nee lass ma

      wie joint strike schon sagte: die seismic haben nur federn statt lenkgummies!

      mit den holeys und den gumballs bist du auf alle fälle gut bedient!

      grüße!
      Grüße aus der Paderstadt!
      STEIN

      Teigwaren heißen Teigwaren weil sie mal Teig waren!

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      • #4
        vielen dank soweit
        nur, wie steht es mit meinem 2. problem, dem brett?
        kann mir da jemand helfen??
        würd gern morgen holz kaufen gehen:D

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        • #5
          bausts du genauso wie das pin koa? also mit 1cm concave oder machst dus mit vorspannung?
          Concave formen versteiffen decks unheimlich, da könntest du etwas dünner bauen.

          Ansonsten...2x6,5 Birke Sprerrholz bei 2cm Vorspannung wird gut sein. Könntest auch 6,5+4 mit glass dann ists flexiger und dynamischer.

          Wenn dus flat machst, sollte es dicker sein.

          wenn dein deck fertig ist und du das gefühl hast es ist zu weich oder es wird brechen, dann kannst noch nen 4-6cm breiten streifen vom holz drunter kleben (von achse zu achse).
          Zuletzt geändert von robin; 01.10.2007, 19:15.

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          • #6
            also ne concave werd ich denk ich berim ersten brett ned einbauen,
            aber ne vorspannung wäre schon ned schlecht
            wie bekomm ich das am besten hin??
            habe was gelesen von belastung des bretts nach dem verkleben mit einem viertel meines gewichts.
            ist das zutreffend? oder hab ich da was falsch verstanden??:raeusper:

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            • #7
              ne, während des klebens... nicht danach. sonst gehts nicht.
              Ich machs nicht nach meinem gewicht, sondern nach höhe.Zb will ich 2 cm camber. Dafür nehme ich 2 Latten die 2 cm hoch sind. Diese positioniere ich jeweils am äussersten rand der nose & des tails. dann kommt das erste brett drauf, epoxyd harz draufklatschen und das 2 brett drauflegen. Nun lege ich sehr schwere gewichte auf das Deck,am besten nicht ganz mittig sondern 10-15cm weiter in richtung nose. Durch das Gewicht soll das board bis zum boden durchhängen (nicht zuuu viel, das eine zu große fläche den boden berührt). Nun mit schraubzwingen alles fixieren. trocknen lassen. Der flex wird sich minimal wieder zurück bigen. etwa 2-5mm. hängt davon ab wie dick dein holz ist, wie lang dein brett usw.

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              • #8
                okay genauso werd ichs versuchen
                holz kommt allerdings leider doch erst morgen
                hab nurn einige zweifel an den schraubzwingen
                vielleicht jag ich noch en paar spaxschrauben hinterher.
                auf jeden fall danke für alles

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                • #9
                  Also mit Spaxen funktioniert das fixieren wirklich gut. Habe das bei meinem letzten Board auch gemacht und die Leimfuge sieht wirklich gut aus bzw. man sieht die Leimfuge eignetlich nicht (und so solle't ja sein)
                  Viel Erfolg beim klöppeln Bananenfisch
                  Don't argue with stupid people! They'll just bring you down to their level and beat you by experience !!!

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                  • #10
                    wollte euch mal ein kleines update geben, wies mit dem board so läuft.
                    also erstens sind aus einem 2 geworden da meine freundin auch eins haben will:lol: , in ihrem fall ca nach dem shape des arbor fleetwood.
                    haben die 2 mal 6,5er birkemultiplexplatten mit dem epoxydharz verklebt und auf ca 2 zentimeter hohe latten gelegt. dann mit ein paar schraubzwingen und nem hantelgewicht beschwert, bis das brett so mit 15 zentimetern auf der werkbank auflag.
                    nach 24 stunden trockenzeit haben wir dann die form mit ner stichsäge grob ausgeschnitten (ca 2 milimeter platz zum strich gelassen, da das holz relativ schnell ausfranzt) und dann den rest mit dem bandschleifer abgeschliffen:red: .
                    nun mal wieder eine(2) weitere frage von uns anfängern.
                    1. wie bekomme ich die kanten am besten glatt, bez halbrund?
                    2. soll ich die platte anschleifen, bevor ich mein motiv aufspraye, oder wässern, oder garnix, und ausserdem, wie verträgt sich die farbe einer graffitispraydose mit handelsüblichem bootslack? fragen über fragen.
                    hoffe irgendjemand kann mir weiterhelfen

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                    • #11
                      Wie bist Du weiter gekommen ; wäre interessant zu wissen da ich mir auch ein's bauen will respektive das alte zusammensetzten will ; gut wären noch Bilder zum sehen wie das aussieht wenn die Bretter auf den Latten liegen...Danke erstmal
                      Zuletzt geändert von wheeler18; 10.10.2007, 13:06.

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                      • #12
                        Zu 1.) Also ich benutze einen Bandschleifer. Ich zwing den auf nem Tisch fest und ab geht die Luzi. Dazu gehört ein wenig Übung damit der Winkel schön gleichmäßig wird. Und das geht halt sehr fix.
                        Was ich auch schon gesehen/ selber in schwer zugänglichen Kanten angewendet habe (je nach Shape) ist ne ordinäre Feile. Damit geht das auch ganz gut. Man kann das je nach belieben auch kombinieren. Jeder wie er's mag.

                        zu 2.) Ich schliefe das Brett immer vor. Nehme immer feineres Schleifpapier. Am Ende wässer ich das Holz, damit sich die Fasern aufrichten und schleife das nochmal. Das wiederhole ich so 2-3 mal. Je glatter und die Oberfläche, desto besser wird die Lackierung. Also beim Musikinstrumentenbau wird das wirklich bis zum Exzess praktiziert. Gut es hängt halt davon ab, welche visuellen Ansprüche du an deinen feritgen Look hast. Aber was du an Schleifarbeit vorher Investierst sparst du dir dann beim nachschleifen.
                        Und beim Lackieren würde ich vorher noch ne Grundierung empfehlen. Die gibet's ja fast immer passend zu dem verwendeten Fabrsystem.

                        Ansonsten viel Erfolg!:headbanger:
                        Don't argue with stupid people! They'll just bring you down to their level and beat you by experience !!!

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                        • #13
                          Hab mal gegoogelt und hier ein paar Anleitungen für verschiedene Bauweisen entdeckt. Es wird wirklich sehr gut erklärt und lohnt sich anzusehen.
                          http://www.mitph.de/will_it_flex.php
                          da solltest Dich nachher entscheiden können ob mit Concave oder Flex
                          und hier eine Anleitung LOngboard selbergebaut
                          http://www.mitph.de/wir_bauen_uns_ein_longboard.php
                          Zuletzt geändert von wheeler18; 11.10.2007, 02:50.

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                          • #14
                            hallo ihr alle#
                            hab leider im moment keinen foto,
                            aber ihr bekommt natürlich erneut ein update von meinem bau.
                            das ausgeschnittene board hab ich gewässert und dann mit 180er schleifpapier abgerschliffen
                            die kanten wurden ebenfalls abgerundet, mit insgesamt 6 körnungen, von 60-ca500er schleifpapier.
                            danach habe ich mit clou beutelbeize in mahagoni einen mittelstreifen auf meine boardoberseite gebeizt, nach der anleitung von btiz.
                            an dieser stelle vielen dank, hat perfekt funktioniert.
                            ein weiterer tip dazu. wenn etwas von der beize trotz der einschnitten und dem kreppband überläuft, einfach die linie abkleben und dann mit feinem schleifpapier die linie glätten.
                            hab übrigens so blaues spezialkreppband verwendet, des is extra für scharfe kanten und stammt ausm hornbach (keine schleichwerbung, nur falls jemand danach suchen sollte).
                            nun hab ich noch vor ein paar blumen auf den streifen zu malen und dann die unterseite mit nem logo zu versehen.
                            dann kommt der bootslack und dann hoffentlich auch mein setup (holeys und gummballs).
                            ich werd euch auf dem laufenden halten.
                            bin für alle fragen offen.
                            vielen dank an alle meine helfer bisher:w000t:

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                            • #15
                              zu dem Bootslack: der ist kein Klarlack, das weißte oder, nicht dass du hinterher enttäuscht bist, dass es dunkler geworden ist, als du wolltest.
                              ansonsten bin ich schon sehr sehr gespannt!

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