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Overdose 5-PlyShorty...

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  • Overdose 5-PlyShorty...

    ...oder das wahrscheinlich kürzeste Longboard der Welt :sk8:

    Tja, sowas kann entstehen, wenn man keinen Bock auf vernünftiges Arbeiten hat und dieses Dreckswetter unablässlich auf's Gemüt drückt, weil man eh nicht rollen gehen kann.

    So bin ich beim Durchwühlen meiner Goodie-Kiste auf ein paar vernachlässigte Holeys gestossen und in der Werkstatt auf einen 6,5mm Birkensperrholzrest. 20 Minuten später war der 5-Ply-Indoor-Cruiser geboren.

    ...und hier die harten Facts :w000t:

    Länge: 37cm
    Breite: 15,5cm
    Wheelbase: 21cm

    Es ist höchste Konzentration auf den gewählten Stance zu richten, so daß man möglichst zentriert auf den Achsen steht, dann kann man mit dem Ding sogar mit ein wenig Arschwackeln durch die Hütte pumpen.
    :klatsch:

    Greetz,
    Markus






  • #2
    lol...bau nen 2. und mach ne binding dran ;) oder ntz es als one-food-board für die city...ich denke auch gut für die balance ;)

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    • #3
      Yeah, geiles Shape.
      Et hätt noch immer jot jejange.

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      • #4
        xDD wie willst du damit pushen?! ich hab n altes gebrochenes deck zu nem 64 cm "longboard" umgebaut und bkeomm schon probleme nachm pushen beide füße aufs board zu bekomm xDD ...

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        • #5
          Schnieke. :D
          Erzähl mal, wie sich sowas fährt.

          Ich wollt mir auch immer nochmal ein Mini bauen, was irgendwie im fahrbahren Rahmen bleibt, aber im Flugzeug ins Handgepäck darf -> sprich: 55cm ist die Obergrenze. Das ist so in etwa 1 inch kürzer, als die kürzesten käuflichen Minis (Humu), und nochmal 11cm weniger als das Arbor Pocket. Aber darunter müßte der Radstand ja nicht leiden...

          Hat eigentlich schonmal jemand das Arbor gefahren? Ist das noch erträglich? Sorry, jetzt Hijacke ich den Thread. Ich hör ma auf. :D
          Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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          • #6
            Mit sowas kann man natürlich NICHT vernünftig fahren, das war mir schon klar als ich die Outline aufzeichnete. Ich pushe nur einmal und ab dann reite ich wie schon erwähnt im arschwackler-pump Style über's Parkett was allein schon recht spassig ist.

            Wenn man richtig pushen wollte steht halt im Normalfall das Standbein in voller Pracht auf dem gesamten Deck'lein.

            Am besten den Standfuß von vorne herein quer stellen, so daß man dann mit dem 2. Fuß noch Platz findet. Kann aber jetzt keine weiteren fahrtechnischen Experimente mehr machen, da mein Sohn das Board sofort konfesziert hat, nachdem er es entdeckt hatte.

            Ich werd' wohl demnächst die ganzen Reste zersägen und mich so an die für mich optimale Shortboard-Länge herantasten :pillepalle:

            Hab letztens auch mal ein Bogart und eine Pocket Rocket durch den Shop bewegt. Finde das sind alles ganz nette Spielzeuge aber halt nicht wirklich sehr viel mehr.

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            • #7
              Um den Thread nicht zu vergewaltigen, Overdozer, lustig aber damit zu fahren bedarf wohl in der weiten Welt da draußen mächtig Übung, oder sehe ich das falsch.

              Jetzt zu dir Ravn.

              Humu: ~56 cm (WB: ~32cm)
              Dingy: 65cm (WB: 41cm)
              Rocket: 66cm (WB: ~43cm)
              Bogart: 69cm (WB: 46cm)

              Habe mich auch schon für solche Shortboards interessiert und auf dem Cruisertreffen gab es dann die PocketRocket und das Bogart zu fahren, beide sehr geil, besonders in den Bann hat mich das Bogart gezogen, Shape und Breite lassen den vorderen Fuß absolut sicher stehen, wie ich finde. Mich hat es überzeugt und das Tail lässt sich gebrauchen, macht echt Spaß.
              Zuvor war ich auf das Landyachtz Dingy aus, welches ähnlich der PocketRocket sein sollte, doch dann kam mir das Bogart entgegen.
              Aber auch die Rocket macht Spaß, da haben wir dann noch eine kleine Nose mit der man auch bisschen spielen kann, sicherer habe ich mich jedoch auf dem Bogart gefühlt, wegen der Breite, an sich ließ es sich grob gesehen schon ähnlich fahren. Citycruise, Fußgängerslalom, Uni dürften wunderbare Einsatzgebiete sein.
              Wenn ich mir eines bauen würde - ohne Erfahrung - würde ich wahrscheinlich auch möglichst klein gehen, doch eine möglichst große Wheelbase wählen, dazu noch ein kleines Tail, vll. ein 60cm Bogart. Aber 55cm und nicht größer ist Handgepäck? hm.
              Zuletzt geändert von dougart; 23.10.2007, 21:14.

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              • #8
                Danke für die Infos! :)
                Ja, ich hatte glaub ich mal nachgerechnet. Meine Vorstellung wäre das Bogart ohne Nose, Tail und mit 1 cm weniger Wheelbase. So breit sollte es schon sein, ein schmales Brett, wie das Humu oder Pocket, wird nur unfahrbar(er).
                Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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