Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Erste Pressversuche

Einklappen
X
 
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • ede-style
    antwortet
    die Gewindestangen vorher mit entweder Trennmittel einsprühen oder mit Öl bzw. fett vorher bestreichen klar jetzt iss zu späte aber nächstes ma...
    eDe

    Einen Kommentar schreiben:


  • mattes82
    antwortet
    Klingt super, werde das mal machen, sobald die Boardproduktion aus der Testphase raus ist und die Ergebnisse länger gefahren werden!

    Einen Kommentar schreiben:


  • bo.
    antwortet
    moin mattes, dadurch das der plotter nur eine breite von ca 75cm hat müßte man in der länge drucken, was natürlich zu viel verschnitt führt.
    um es kurz zu machen: 2 designs, nen meter lang, nebeneinander => 25€
    wenn du nur eins nimmst wirds unwesentlich günstiger, solltest du noch ein drittes mit raufgequetscht bekommen wirds dafür aber auch nur unwesentlich teurer!

    FAUSTREGEL:

    3 leute, jeweils ein design, gut gesetzt
    =
    nen 10'er für n cool designtes board/person

    Einen Kommentar schreiben:


  • mattes82
    antwortet
    Wahnsinnsdesign! Finde das ne Top Möglichkeit um auch anspruchsvolle Grafiken auf die Boards zu bekommen. Darf ich fragen, was du für so ne gedruckte Folie im wetterbeständigen 7-Jahresmaterial etwa bezahlst?

    Einen Kommentar schreiben:


  • bo.
    antwortet
    jau, werbetechniker oder wie man damals so schön sagte: schildermalerei.
    die stellen in der regel kfz-, fenster-, banner-, schilder oder sonstige beschriftungen her die später verklebt werden. um das vernünftig zu machen sollte man etwas erfahrung im umgang von vektorprogrammen haben, zB: Illustrator, Freehand oder CorelDraw. der unterschied zu anderen programmen besteht darin das diese mit vektoren arbeiten und dem plotter dementsprechend sagen können wie dieser bestimmte segment aus einer folie ausschneiden soll. will man nur streifen, wellen oder etwas anderes leicht zu schneidendes, kann man natürlich auch mit einem scharfen cutter arbeiten.
    das nasskleben ist eine gute methode um blasen vorzubeugen da die folie erst richtig klebt wenn man das ganze wasser unter ihr herausgedrückt hat. es empfiehlt sich ETWAS spüli mit ins wasser zu mischen, dadurch läßt sich die folie nach dem auflegen noch etwas positionieren. das wasser wird dann mit einem rakel herausgedrückt, immer von der mitte nach außen. man kann auch einen japanspachtel nehmen und ein tuch über die spitze legen damit die folie nicht zerkratzt.
    der untergrund sollte immer staubfrei und glatt sein da sogar kleinste teilchen große "pickel" in der folie verursachen.
    hier nochmal ein bild von einer folienbeschriftung die gedruckt wurde. dadurch das der ganze kram so filigran war, hab ich mir so den stress erspart alles einzeln zusammenzukleben. ride on!

    Einen Kommentar schreiben:


  • pete
    antwortet
    bedruckbare Klebefolie (z.B. Mactac) gibts beim Werbetechniker bzw. Mittel- bis Großformatdruckdienstleister,
    das bedrucken die auch mit Wasser- und UV-beständiger Tinte, und auf sogenannte 7-Jahres Folie. (für Außenbereich)

    Einen Kommentar schreiben:


  • stema
    antwortet
    @ju1i: Klebefolien schneidet dir jeder leichtreklame-hersteller aus, kann man mit nem cutter aber auch von hand ganz gut machen.

    @bo: klebefolie bedrucken und danach imprägnieren? das würde mich auch interessieren!

    altenativ, hab ich gehört, geht wohl transferfolie zum t-shirts bedrucken auch ganz gut, muss dann halt noch klarlack drüber.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Ju1i
    antwortet
    @ bo wo kann man solche folien machen lassen?? sieht super aus

    Einen Kommentar schreiben:


  • mattes82
    antwortet
    So, das erste Testdeck wurde gefahren, war nen kleines Pintail mit 98cm Länge, 83cm Achsstand, 2x 6,5mm Birke Multiplex und einer Lage 280er Glas, jeweils mit Epoxy gepresst/laminiert. Das Ganze hat jetzt etwa 2-3 cm Vorspannung. Unter die Glasschicht habe ich versucht einen Ausschnitt aus nem Poster unterzulaminieren, das hat aber nicht dolle funktioniert, das Poster geht mit dem Glas keine vernünftige Verbindung ein, es bilden sich nach dem schleifen Luftbläschen drunter. Na ja, sollte ja auch nen reines Testdeck sein um die Arbeitsweisen kennenzulernen.
    Fahren tut es sich dafür super, hat nen angenehmen Flex und ist super wendig im Gegensatz zu der 1,10m Planke die ich vorher hatte. Wenn ich gewusst hätte wie viel spaß es macht, seine Eigenkreationen zu Fahren hätte ich schon ehr damit angefangen :D.

    Als nächstes habe ich noch zwei Bretter mit 6,5mm Birke hier liegen 1,20m u 1,0m) und eins mit 6,5mm Birke u 4mm Buche. daran wird jetzt weiter geübt!

    P.S. Kann leider keine Fotos bringen, da ich weder im Besitz einer Digicam bin, noch ein Handy mit solcher Funktion habe!

    Einen Kommentar schreiben:


  • bo.
    antwortet
    hi leude, die 96h stunden waren vielleicht "etwas" übertrieben. hab wohl die falsche mischung beim harzen verwendet :hoho:

    um eine grafik so gut wie möglich aufzubringen hab ich immer selbstklebende folien verwendet (mactac, oracal) oder das design gleich komplett auf eine große folie drucken lassen. in der regel sind diese recht widerstandsfähig. die gedruckte würde ich trotzdem immer noch zusätzlich "impregnieren" lassen.
    wenn es nicht zu viele farben sind und das motiv nicht zu komplex ist, lieber einfarbige folien verwenden, die sind definitiv widerstandsfähiger.
    hab letztes wochenende das board fertiggemacht das ich mit dem fugenleim verpresst hatte und auf der unterseite ein foliendesign raufgemacht das sich ne freundin dafür ausgedacht hatte. dem lack hält es locker stand, macht den flex super mit und sollte auch in berührung mit epoxy keine probleme aufweisen.
    hab mal n foto dazugelegt damit ihr seht was ich meine..

    Einen Kommentar schreiben:


  • HEKMATI
    antwortet
    entweder das harz kann richtig in die struktur des holzes reingreifen wie bei rohem holz, beize oder leichter lasur, oder die farbe ist fast ebenso kraeftig wie epoxy selber und trennt auch nicht, bildet also eine kraftschluessige schicht.

    also kannst du deine graphik mit beize oder lasur malen (edding geht nicht, loest sich - kann jemand mal alkoholstift wie z.b. copic ausprobieren?), was nur mit viel aufwand sauber zu machen ist, oder malst die graphik mit eingefaerbtem epoxy, da gibts farbpasten fuer, oder du druckst die graphik auf ein saugfaehiges papier, also duennes glasflies, reispapier oder aehnliches.

    eine voll deckende graphik in fotoqualitaet unter die glasschicht zu bringen ist meiner kenntnis nach nicht moeglich. robin ist aber recht weit gekommen, bevor er rot ueberlackiert hat: http://www.longboardz.de/cms/forum/s...ead.php?t=3823

    viel erfolg
    bitte mal fotos posten! voll der trockenthread!
    Zuletzt geändert von HEKMATI; 28.11.2007, 15:34.

    Einen Kommentar schreiben:


  • stema
    antwortet
    Meister Wefunk schreibt in diesem fred:http://www.longboardz.de/cms/forum/s...ead.php?t=3823

    zitat: • KEIN lack dazwischen (entweder 1. schicht mit epoxy abtön farbe einfärben oder zuletzt lackieren)

    ne holzlasur sollte kein problem sein, hab ich hier im forum schon irgendwo mal gesehen, finds nur gard nicht...

    lg Stephan
    Zuletzt geändert von stema; 28.11.2007, 15:25.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mattes82
    antwortet
    Zitat von dougart Beitrag anzeigen

    Zum Lack, da kannst du Acryllack nehmen, habe ich auch auf die Glasschicht des Drop Carves gepinselt: http://www.longboardz.de/cms/forum/s...ad.php?p=36884
    Nee, Acryllack geht nicht (zumindest nicht der den ich hier habe) denn ich will den Lack ja UNTER der Glasschicht haben. D.h. der Lack darf sich durch das Harz nicht wieder lösen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • dougart
    antwortet
    Danke dir mattes82, na dann viel Erfolg noch un dmorgen viel Spaß beim Fahren. :D

    Zum Lack, da kannst du Acryllack nehmen, habe ich auch auf die Glasschicht des Drop Carves gepinselt: http://www.longboardz.de/cms/forum/s...ad.php?p=36884

    Einen Kommentar schreiben:


  • mattes82
    antwortet
    @Ju1i: Mit Flex weg habe ich mich falsch ausgedrückt, meinte natürlich die Vorspannung, die quasi komplett so erhalten bleibt wie verpresst (auch schon nach 48h in der Presse)

    @ Dougart: Jep, ist ne normale Rippenpresse wie bei Toothless etc. abstand zwischen den Rippen ist ca. 10 cm, mit den Brettern für die Rippen komme ich so auf eine Maximalbreite von 26cm für das Deck, das reicht mir dicke, da ich ehr auf schmalere Planken stehe. Der Druck scheint soweit auch gut ausreichend zu sein, die erste Testfahrt nur mit dem gesägten Brett verlief super. Jetzt gerade wird Glas untergebracht, mal sehen wie es dann fährt. Muss leider noch 24h warten :kopfschuettel: bis ich es testen kann.

    edit: Kann mir jemand sagen, was genau für Lacke ich nehmen kann, wenn ich das Brett unter der Glaslaminierung einfärben will? Habe einen hier gefunden, der löst sich aber auf. Der Plan ist der, dass ich die Birkenplatte mit Lack grundiere, darauf dann das Design und darüber dann eine Lage Glas! Habe in der Suche nichts wirklich brauchbares gefunden!
    Zuletzt geändert von mattes82; 28.11.2007, 11:47. Grund: Zusatz!

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...
X