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Butterbabe Longboards handgearbeitet ?

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  • Butterbabe Longboards handgearbeitet ?

    Hallo,
    hab mal das genannte bord im netz gesehen und würd mir auch gern
    mal damit bewegen.
    da es auch einiges kostet,frage ich mal, ob es die möglichkeit gibt,es nach zu bauen.
    Butterbabe Longboards handgearbeitet
    KRYPTONICS CLASSIC K Wheels 70mm 78A
    ELFGEN G-TRUCK CONTROL 146 Axles
    ABEC 7 Bearings

    die achsen (nirgens gefunden oder vergleichbare)und die infos über das brett würden mir weitehelfen.
    danke schonmals.
    die bretter vor dem kopf,können auch die bühne der welt bedeuten.

  • #2
    da werden nicht nur control achsen dran sein. das ist ne träge achse und die ist nur für hinten gedacht. die basic ist die vorderachse.

    man bekommt die beim longboardshop und concrete wave.
    # Wer schnell fahren will, darf nur wenig lenken.
    # Wer wenig lenken will, muss früh anfangen

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    • #3
      hab mir ma die site von denen angeguckt...

      also kauf dir lieber hier was im shop.
      die boards haben keine concave keine weehlwells
      und sehen schwer aus.

      und wesentlich billiger als n geco sindse wohl auch nich ;)

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      • #4
        bei sonem riesen schiff ists wohl egal ob konkav oder nicht, das ding sit doch eh schwerfällig wie'n riesen Sack voll Fische...
        Kritik zur Kenntnis genommen - Ignoriervorgang eingeleitet

        "Ich bekomm im echten Leben keine Anerkennung und lege deshalb Wert auf die Farbe der Karten unter meinem Usernamen."

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        • #5
          Soweit ich weiß, hat der Robin mal ein teil dieser Größe gebaut. Schreib den mal an.
          Wie ich mich erinnern kann, fand er es aber auch für den Alltag viel zu unhandlich. Ist nur so ein Sonntagsding für die Promenade.

          spacedog
          nuff said

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          • #6
            Die Freundin eines Kumpels hat mir letztens voller Stolz ihr eben erstandenes "Original-Butterbabe-Board" gezeigt. "Die sollen super sein" meinte sie. Ich hab Sie auch in dem Glauben gelassen um Ihr somit die Freude an Ihrem Einstieg ins Longboarden nicht zu vermiesen. Sie hätte mal besser vorher jemanden fragen sollen, der sich ein wenig mit der Materie auskennt.

            Bin allerdings ehrlich gesagt schon erstaunt wie man es mit einer lieblos zugeschnittenen und überlackierten Multiplexplatte, einem klingenden Namen und ein wenig Marketinggedöns so weit bringen kann, daß man so einen, verzeiht mir bitte, "echten Dreck" dermassen überteuert verkaufen kann.

            Materialwert des Decks vielleicht EUR 20,--. Also ab in den Baumarkt, 'ne Multiplexplatte kaufen, ausschneiden, Kanten schleifen, Achsen dran und los geht's.

            Wer für sowas Geld ausgibt (280 - 350 EUR) sollte eigentlich unverzüglich entmündigt werden.

            Markus
            Zuletzt geändert von Overdozer; 25.07.2008, 22:45.

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            • #7
              Materialwert des Decks vielleicht EUR 20,--. Also ab in den Baumarkt, 'ne Multiplexplatte kaufen, ausschneiden, Kanten schleifen, Achsen dran und los geht's.
              an iiiirgendwas erinnert mich das... an was nur...
              Kritik zur Kenntnis genommen - Ignoriervorgang eingeleitet

              "Ich bekomm im echten Leben keine Anerkennung und lege deshalb Wert auf die Farbe der Karten unter meinem Usernamen."

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              • #8
                Hätte auch nicht gedacht, dass die noch im Geschäft sind. Die Website, das Design und alles sieht so dermaßen gestrig aus.

                @ golemkernig
                Hier siehst du wie man das Thema "XXL-Board" professioneller und liebevoller angeht: http://www.hamboards.com/index.php

                Wenn du das Viedo anschaust werden die Nachteile auch schnell klar. Schlecht zu pushen, nicht zu Pumpen und wendig wie ein ICE.
                Weiterer großer Nachteil: Es gibt nicht so schöne Boardwalks in D.

                spacedog
                nuff said

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                • #9
                  @golemkernig

                  Am besten Du frägst mal Fränkie oder Deinen lokalen Longboardshop (wenn vorhanden) und lässt Dich entsprechend beraten. Für dieses Budget bekämst Du nämlich wirklich ein Top-Setup von dem Du langfristig was hast.

                  Die schon angesprochene Alltagstauglichkeit ist mit so einem riesig schweren Ding nämlich wirklich nicht gegeben.

                  Gruß,
                  Markus

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                  • #10
                    AW: Butterbabe Longboards handgearbeitet ?

                    Moin Moin Asphaltjunkies,

                    So ich muss mich hier mal kurz zu Wort melden,

                    denn was hier so manch eine für kognitiv suboptimierte Kommentare vom Stapel lässt ist nicht zum Aushalten.

                    Ich glaube kaum, dass der Jan, der die Bretter entworfen und handgefertigt hat, nochdazu war er seiner Zeit ein der weltbesten Snakeboarder, irgend ne billige Multiplexplatte unter die Füße klemmt.
                    So einen Schwachsinn hab ich ja noch nirgends gelesen, da kann man ja auch sagen Loaded ist n Plasteboard mit Holzapplikationen :)

                    Ich fahre seit 16 Jahren Butterbabe Longboards und die Boards sind sehrwohl alltagstauglich.

                    @Overdozer: Bist Du selber jemals ein Butterbabe Board gefahren? Nee wahrscheinlich nicht, sonst würdest net so ein scheiß labern! Und dein infantil angehauchter Text: "...Wer für sowas Geld ausgibt (280 - 350 EUR) sollte eigentlich unverzüglich entmündigt werden" kann i Dir nur eins sagen - Wenn i di seh entmündige ich Dich!

                    @Spacedog: Ja Hamboards baut richtig derbe Longboards, aber auch an dich die Frage, bist Du diese Boards jemals gefahren? Nee wahrscheinlich nicht!

                    @Golemkernig: Wennst in der Landeshauptstadt von Bayern bist, sagst bescheid! Dann kannst mal des Classic fahren.

                    In diesem Sinne - immer schön haten

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: Butterbabe Longboards handgearbeitet ?

                      Das einzige Argument, dass ich aus deinem sehr zeitlich gemäßen Post herauslesen kann, ist, dass anscheinend kein anderer außer du auf so nem Board gestanden ist.

                      Nur weils dir vl gefällt, heißt das noch lange nicht, dass es anderen Leuten daugt.

                      Ach ja, halt di amal mit deim Patriotismus zruck, du alter Grantler...

                      E: ach ja, Snakeboard-Skills hat natürlich sehr viel mit qualitativen Boards zu tun und Loaded ist echt die beste Marke
                      SektorF skating

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                      • #12
                        AW: Butterbabe Longboards handgearbeitet ?

                        Ich habe ein Butterbabe Classic bereits gefahren, ne ganze Zeit lang, habe es immerhin restauriert und mit Kunstrasen begrippt.

                        Meine Einschätzungen zu dem Board:

                        Dancen

                        Schritte gehen auf dem Board super! Es ist schön Breit, schön lang, der Flex ist angenehm jedoch flext es mit der Zeit immer weiter aus. Grabtricks und ähnliches sind aufgrund des Gewichts als eher beschwerlich und unangenehm zu bezeichnen.

                        Cruisen

                        Super! Aufgrund der Länge und Wheelbase lässt es sich auch auf grade und flacher Strecke viel pumpen, der Einkauf findet auch mal Platz auf dem Brett während der Fahrt und es freut sich auch mal der Kleine Bruder, wenn er einfach mal mitfahren darf.

                        Nachteil an den Brettern empfand ich vor allen Dingen der sehr stark nachlassende Flex, der in einem extremen Hängebauch endete, kann man auch von der Tiefe her mit dem Rocker von einem Honster vergleichen, ist teilweise aber auch bedingt dadrin, dass in der Mitte Schichten beginnen zu reißen bzw. zu brechen. Als Alltagstauglich würde ich das Brett NICHT bezeichnen, da es aufgrund des Gewichts und der Länge eher sehr hinderlich ist dieses Brett im Alltag auch mal mit sich zu führen, wenn man in den Alltag auch Schule, Arbeit oder Einkauf implementiert.
                        Was das angeht habe ich bereits beim Oldschool Dancer von Longboardlarry bessere Erfahrungen gemacht, jedoch ist der mir persönlich für diese Länge eher zu steif, das ist aber ein subjektives Empfinden, hier geht es ja scheinbar nur noch um Fakten.

                        Infantil ist das aufbrausende Verhalten von GehtDiNixO auch, vielleicht ist das Board mit wesentlich mehr Aufwand gebaut worden, aber den Preis wäre es mir persönlich auch nicht wert gewesen. Anstatt hier beleidigend zu werden und den Ruf der Butterbabes weiter in den Dreck zu ziehen könntest du mit Fakten, Bildern oder auch einfach vernünftigen Argumenten ankommen. Ich habe das Board durch einen Tausch erhalten, mein gerocktes Landyachtz Switch Deck wechselte dafür den Besitzer, einen Bekannten aus der Hamburger Ecke, der es selbst in einem Tausch erhalten und durch Australien bewegt hatte.
                        Es hatte an sich bereits ein paar Jährchen auf dem Buckel, das kann auch eine weitere Erklärung dafür sein, dass die Qualität vom Flex und den Holzschichten mich nicht überzeugen konnte, jedoch hat dies keinerlei Einfluss auf die Alttagstauglichkeit eines 8kg schweren und ca. 1,45cm langen Setups!

                        Also ich für meinen Teil hätte gerne ARGUMENTE was das Butterbabe so Alltagstauglich macht anstatt hier nur herumzutönen und alle als unwissende und infantile Versager darzustellen. Aufgrund deiner "Argumente", die du bisher dargelegt hast, wird wohl niemand von einem Butterbabe sondern eher von einem Fehlen deiner geistigen Reife und Gesundheit überzeugt.

                        Du magst das Ding vielleicht seit 16 Jahren fahren, oder mehrere, aber das macht dich und dein Verhalten hier auch nicht besser, die Butterbabes ebenso wenig.

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                        • #13
                          AW: Butterbabe Longboards handgearbeitet ?

                          Oh Mann, was für eine Leichenfledderei!
                          Der Thread ist fast 7 Jahre alt und hätte auch gern in Frieden ruhen dürfen.
                          Genau so wie die Boards um die es geht.


                          Bezeichnenderweise hat sich seitdem auch nichts mehr an der Website von Butterbabe getan.
                          Auch nicht am geilen Setup. Ich frage mich allerdings, wo der immer noch Elfgen Trucks herbekommt.
                          Kryptonics mit eingebauter Bremse gibt es ja "zum Glück" immer noch. Muhahaha!


                          Inzwischen sind ein paar Jahre ins Land gegangen. Und auch bzw. gerade in Deutschland werden viele Boards auf sehr hohen Qualitätsniveau produziert. Und wer so ein Riesenplanke haben, will der findet auch Produzenten in verschiedenen Preisklassen.


                          @ GehtDiNixO
                          NEIN ich habe nie ein Butterbabe in der Hand gehabt, wohl aber ein Hamboard. Fahren möchte ich beide nicht.
                          Zur Qualität der Butterbabes hatte ich mich zudem auch gar nicht geäußert. Fand aber die ollen Videos mit den Biegeplanken ehrlich gesagt schon damals abtörnend.


                          Der overdozer ist hier wohl nicht mehr aktiv, hat aber seinerzeit State Of tue Art Eigenbauten gezeigt.
                          Ich glaube sehr wohl, dass der ein Board beurteilen konnte. Dazu musste er es nicht mal fahren.


                          Scheinbar fühlst du dir auf die Füsse getreten, weil dein Buddy die Dinger fabriziert (hat).
                          Dann klär uns doch mal bitte auf, was er da wie verbaut, denn dazu hat man nie Angaben gefunden.
                          Welches Holz? Wie gepresst? Welcher Leim? Fasern? etc.
                          Dass er ein toller Snakeboarder war, sagt wirklich reichlich wenig aus.
                          Ansonsten schlage vor ihr und eure Münchener Gang fahrt die Teile weiterhin und habt Spaß dabei.


                          Aber der Golemkernig (dessen letzte Aktivität hier im Forum 2011) war bestimmt mächtig freuen über dein Angebot nach 7 Jahren.


                          Cheers,
                          Spacedog




                          PS:
                          Eigentlich muss man sich nicht die Mühe machen, aber wenn ich schon angesprochen werde.
                          nuff said

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                          • #14
                            Ja, ich weiß, der Thread ist uralt, R.I.P., interessiert keine Sau, etc. aber ich möchte trotzdem gerne ein paar Dinge richtigstellen...

                            Der Jan fing 1999 an, mit alten LKW-Boden-Platten und Rest-Achsen zu experimentieren. Dabei kam das Classic (150cm) und später das LongJohn (200cm) heraus. Zu der Zeit gab es noch keine Longboard-Kultur in unseren Gefilden, die längsten verfügbaren Teile waren maximal 120cm lang.
                            Irgendwann waren die Teile so ausgereift (G-Truck-Lizenzbau durch Elfgen, Kryptonics-Rollen), daß wir darüber nachdachten, die in einer kleinen Serie zu bauen. Die Boards wurden von der Pfennigparade handgeschreinert, dann von einem Schreiner grundiert, beim benachbarten Drucker bedruckt und vom Schreiner letzendlich versiegelt. Die Rollen & Achsen wurden von Jan in Heimarbeit montiert.
                            Das Ganze geschah in unserer Freizeit, und ja, die Website war grottig und die Preise hoch. Es sollte uns Spaß machen, wir wollten kein Geld daran verdienen, deshalb lief das auch nur nebenher. Die Marge war ein Witz, deshalb wollte das auch kein Händler nehmen, und so versuchten wir, durch reine Mundpropaganda und diverse kleine Events die Boards abzuverkaufen.
                            Als dann das letzte Board endlich verkauft war, ging auf einmal der Longboard-Hype los... tja, blöd gelaufen! Den Schreiner mit der genialen Lackierung (un-ver-wüst-lich!) gab's nicht mehr, Jan und ich hatten genug andere Projekte und so trauerten wir darum, daß wir der Zeit zu weit voraus waren...

                            Jan hatte dann 2018 nochmals eine Kleinserie aufgelegt, es gab aber keine G-Trucks mehr, und die in Asien hergestellten Rollen waren leider der letzte Dreck. Somit ist das Thema Butterbabe durch...

                            Zu den Argumenten hier im Thread:

                            - "ach ja, Snakeboard-Skills hat natürlich sehr viel mit qualitativen Boards zu tun..."

                            Das hat jetzt nicht direkt mit Longbaords zu tun, aber Jan hatte durch Snakeboard und seinen Titel sehr viel Kontakt in die (Long)Boarder-Szene und so ziemlich alles gefahren, was vier Rollen hat, darunter auch die verrücktesten Prototypen von Mike Ritter und von anderen Board-Konstrukteuren. Ihr dürft mir glauben, wenn ich sage, daß er sehr viel Ahnung von Skateboards und Longboards hat...

                            - "bei sonem riesen schiff ists wohl egal ob konkav oder nicht, das ding sit doch eh schwerfällig wie'n riesen Sack voll Fische..."
                            - "Hier siehst du wie man das Thema "XXL-Board" professioneller und liebevoller angeht" -> HAM-Board
                            - "Wie ich mich erinnern kann, fand er es aber auch für den Alltag viel zu unhandlich. Ist nur so ein Sonntagsding für die Promenade."

                            Das LongJohn ist ein, in meinen Augen, absolut alltagstaugliches Board. Ich gehe damit einkaufen, cruisen, transportiere Kühlschränke, Waschmaschinen und meine Söhne damit. Außerdem eine geniale Sitzbank zwischen den Pollern in der Stadt, vom "Anmach-Faktor" ganz zu schweigen ("Nimmst Du mich mit?"). Es ist erstaunlich leicht & wendig, rennt wie Sau ("Länge läuft") und man kann damit große Strecken schnell & einfach zurücklegen. Aber auch äußerst wendig, läßt sich problemlos durch völlig verstopfte Fußgängerzonen navigieren. Wir sind mit den Teilen so ziemlich jede BladeNight seit 1999 mitgefahren (12 - 20 km), haben dort aber nur selten kürzere Longboards entdeckt. Auch auf diveresen Longboardertreffs in München gab es kein einziges Board, das nur annäherend so "alltagstauglich" (Bordsteinkanten, Schienen, Beschleunigung, etc.), wendig und schnell war wie das LongJohn. Und ja, ich bin das HAM-Board testgefahren... 30kg schwer, null "Leichtigkeit", den Wendekreis eines Sattelschleppers und kostete zu der Zeit das Doppelte oder noch mehr...

                            - "Schlecht zu pushen, nicht zu Pumpen und wendig wie ein ICE."

                            Pumpen ist tatsächlich nicht leicht, geht brutal auf die Knie, aber Pushen ist easy (da Board recht leicht), ich schieb dreimal an und dann läuft die Planke ewig, was wesentlich energiesparender als Pumpen ist. Und wendig wie ein ICE stimmt einfach nicht: entweder bist Du das Teil noch nie gefahren, Dein Longboard hat einen Wendekreis von unter einem Meter oder Du wiegst schlichtweg nicht genug, um den nötigen Achseinschlag hinzubekommen...

                            - "Bezeichnenderweise hat sich seitdem auch nichts mehr an der Website von Butterbabe getan.
                            Auch nicht am geilen Setup. Ich frage mich allerdings, wo der immer noch Elfgen Trucks herbekommt.
                            Kryptonics mit eingebauter Bremse gibt es ja "zum Glück" immer noch. Muhahaha!"

                            Wie gesagt, die Website war ein Hobby (s.o.), Jan hatte vom Gerd den gesamten Restbestand bezogen und die verbauten Kryptonics hatten anscheinend keine Bremse, laufen jedenfalls ewig weit...

                            - "Dann klär uns doch mal bitte auf, was er da wie verbaut, denn dazu hat man nie Angaben gefunden.
                            Welches Holz? Wie gepresst? Welcher Leim? Fasern? etc.
                            Dass er ein toller Snakeboarder war, sagt wirklich reichlich wenig aus.
                            Ansonsten schlage vor ihr und eure Münchener Gang fahrt die Teile weiterhin und habt Spaß dabei."

                            Zum Holz kann ich leider keine detaillieten Angaben machen, war natürlich Verbundholz, aber soweit ich mich erinnern kann eine sehr hochwertige (und dementsprechend teurere) Qualität. Der Ausschuß war ziemlich hoch (keine Astlöcher/Schmetterlinge)... keine Ahnung, ob man sowas im Baumarkt bekommt. Die Achsen waren die letzten "145mm / 45 G-TRUCK" von Elfgen/SEISMIC und fahren sich meiner Meinung nach genial. Wir hatten danach nochmal welche mit einer neuen Geometrie und einem leicht veränderten Winkel von Dan (SEISMIC) bezogen, aber die fuhren sich nicht mehr so schön. Und ja, wir fahren unsere Boards und haben Spaß dabei... :-)

                            Euch allen wünsche ich schönstes Wetter und noch viel Spaß beim Cruisen!
                            da Lohddar
                            Zuletzt geändert von lohdinger; Gestern, 23:17. Grund: (diverse Rechtschreibfehler, argh!)

                            Kommentar

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