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Alles eine Frage des Flex

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  • Alles eine Frage des Flex

    Hallo allerseits ,

    ich habe vor mir sehr bald mein zweites Longboarddeck zu bauen und weiß auch schon wie in etwa ich das umsetzten möchte. Mir stellt sich nur die Frage nach dem Flex. Aber seht selbst ^^

    Zum geplanten Aufbau: 0,5mm Furnier // 320er Biax Glasfaser // 100g UD Kohlestringer // 4mm Birke // 4mm Birke // UD Kohlestringer // 750er Triax Glasfaser // 190er Köper Ziergewebe

    Ingesammt sollte das Deck also max 10mm dick werden und eine WB von ca 745mm haben. Achsen sollen per Dropthrough ans Deck. Fahrergewicht beträgt 75kg. Wie schätzt ihr den resultierenden Flex ein, bzw. könnt ihr mir Verbesserungsvorschläge geben? :) Wie gesagt ist das Ziel kein Loaded Trampolin aber auch kein stiffes Downhillboard, einfach genau dazwischen.

    Edit: Gebplant ist außerdem max 10mm Konkav und 5mm Chamber.

    Designvorbild ist das Liberty DT Hollowcore von DT Longboards.

    Freue mich auf eure Meinung

    TD SelfMade.jpg
    Zuletzt geändert von Sief; 06.06.2015, 17:09.

  • #2
    AW: Alles eine Frage des Flex

    Warum möchtest du auf die Oberseite UD-Gelege machen? UD bringt eigentlich nur unten etwas. Kannst du dir also oben sparen.

    Vom Flex her kann ich das leider nicht gut einschätzen. Die WB ist zwar recht kurz, aber der Kern ist dafür auch recht dünn.
    Könnte passen.

    Da sollte sich mal einer melden, der mehr Erfahrung hat, vor allem in dem Gewichtsbereich kenne ich mich garnicht aus.

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    • #3
      AW: Alles eine Frage des Flex

      Ich habe mir überlegt mit dem UD Kohlegelege eine zur Glasfasertorsionsbox zusätzliche Kohletorsionsbox zu erzeugen, deshalb auch Kohlestringer. Das ist sozusagen ein X aus UD Kohlegelege mit ca 5cm bis 10cm breiten Streifen. Und um eine Torsionsbox zu erzeugen brauch man doch sowohl auf der Ober- als auch auf der Unterseite eben bidiagonale Fasern (Kohlestringer). Die Idee hab ich aus einem der Bauberichte hier, weiss nicht mehr welcher genau das war.

      Wenn sich hier keiner mehr zu Wort melden sollte bleibt mir wohl nichts anderes übrig als den Pressvorgang (Vakuum) in mehrere Schritte aufzuteilen um so Schicht für Schicht aufzutragen und zwischendurch den Flex zu testen. Würde mich aber dennoch über professionelle Meinung freuen, weil ich gerne vermeiden möchte zuviel / zuwenig Fasern zu haben. :P

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