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Drop Through Boards rutschiger "risern"

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  • Drop Through Boards rutschiger "risern"

    Konkret: Riser oder/und Shockpads auf dem Deck, bzw. unter der Baseplate



    Was es bringt:

    Wenn Drop-Through Boards im direkten Vergleich zu Topmount Boards weniger Seitenhalt (Grip) haben,
    dann kommen Boards mit "ein wenig mehr Drop Through" noch schneller ins rutschen,
    verglichen mit "nur normal Drop Through".

    pro

    • Beim carven fangen die hinteren Rollen früher an zu driften und die geringere Haftung erleichtert auch die ersten Standup Slides (ging mir zumindest so).


    • Geringere Distanz zwischen Deck und Boden (pushen/bremsen)



    contra

    • Lenkung wird (wenn auch nicht viel) indirekter


    • Da ja die Bodenhaftung sinkt lassen sich Kurven nur noch langsamer, oder mit größerem Radius sauber "auf Linie" fahren.


    • Wer Nose und Tail für Tricks (Manual, Sove-it usw.) nutzt kommt mit dem Fuß durch die höher sitzende Baseplate etwas schlechter an das Deck-Ende ran.



    Material:

    • 2 zweiteilige Riser Pads - also entweder pro Achse ein gekauftes Pad zerschneiden oder aus Kunststoff, Metall, Sperrholz u.sw. selbst basteln (ist deutlich günstiger).


    • Ev. können auch längere Schrauben notwendig sein.


    Wie hoch?

    Jeder Millimeter macht sich bemerkbar.
    Habe zur Zeit 4mm Material unter der Baseplate, bzw. über dem Deck,
    das ist gefühlt schon eine ganze Menge.

    Denke, etwa 2-4 mm ist zum mal ausprobieren gar nicht schlecht,
    da lässt sich ja immer noch mehr oder weniger nehmen.
    Mehr als 6 mm habe ich noch nicht probiert denn damit war mir der Effekt zu heftig.

    Bei Randals brauchen die Riser noch eine Aussparung
    für die seitlichen Verstärkungen der Baseplates
    und werden dann daher etwa so aussehen:

    Bei Paris, Tracker Fastrack, Indy usw. geht es ohne diesen Einschnitt
    da seitlich nichts aus der BP herausragt.
    Angehängte Dateien
    Zuletzt geändert von dschihadinio; 12.08.2010, 19:43. Grund: Bild "repariert" - Danke mirom !
    ferd tiga vogl :P

  • #2
    find ich gut deine Beschreibung un d werde ich mal testen !!!
    P.S. Deine Anhänge /Bilder sind kaputt !

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    • #3
      kann noch hängerbite hinzufügen. sonst bin ich mal gespannt was noch kommt
      (Ich bin auch ein Zottel)

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      • #4
        Fahr mein Smoke seit einiger Zeit auch so "gerisert"...hab die guten, günstigen 6mm-Gummiriserpads zurechtgeschnitten, werden noch bischn zusammengedrückt...Zollstock sagt: Knappe 5mm "gelowert"...tiefer (im Sinne von dickeren Risern) würd ich auch nicht gehen, bricht so schon merklich leichter aus...Hangerbites hab ich keine (Sabre-Hanger auf Holey-Bases...)
        ...kann Dschihadinio da eig. nur in allen Punkten zustimmen (pro & contra)...:hippy:

        Beim Rumtricksen fänd ich 'nen DropThrough-Flushcut sogar sinniger als Dropthrough, da mehr Standfläche...muss halt dann stabil genug für's Getrickse sein...glaube auch nicht, dass Trickser ("TanTien-Fahrer";o)...) ihr Board noch risern...:hoho:

        Edit: Irgendjemand (glaub olgi im Zusammenhang mit 'nem Custom-Hackbrett) hatte auch mal 'n Foto von gekeilten DropThrough-montierten Achsen gepostet...
        Zuletzt geändert von RatRodStyle; 12.08.2010, 22:12.
        Dieser Beitrag endet hier.

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        • #5
          Zitat von RatRodStyle Beitrag anzeigen
          Edit: Irgendjemand (glaub olgi im Zusammenhang mit 'nem Custom-Hackbrett) hatte auch mal 'n Foto von gekeilten DropThrough-montierten Achsen gepostet...
          Ich hab mein DT immer gekeilt, indem ich die Baseplates mit Unterlegscheiben hochgehoben habe. Klappte wunderbar und man konnte noch ganz gut was rausholen an Wendigkeit. Aber auch nur wendigkeit.. wenn wenn man die RKP Achsen im DP auf träge keilt, dann geht die Seite mit dem Kingpin nach oben und man bekommt ein extrem tief liegendes, träge/totes Brett. Zum Cruisen, sogar Pumpen, fand ich das nicht so sexy. Dann lieber eine 42° bzw 36° Plate und vorne auf 55°-60° anheben..macht richtig Laune als Cruiser.. Entspanntes Pushen aber auch mal ne runde pumpen können.. trotz DT und 180er Achsen.
          Zuletzt geändert von werwolf; 13.08.2010, 00:34.
          Aktuell schlecht per PN zu erreichen! Für Shapes und co, bitte eine Mail an: wolfsschmiede@gmail.com

          Warum ich das alles baue? "[...]This and the other things [...]not because they are easy, but because they are hard!"

          In Flames We Trust \m/
          Frohlocke und jauchze für diejenigen in deiner Nähe, welche zur Macht übergehen. Betrauern tue nicht, vermissen tue nicht.

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          • #6
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            • #7
              Beim Laden in Köln hat man mir gesagt, dass die shockpads hauptsächlich zum schutz dienen und dazu, dass die Achsen nicht quietschen. Bullshit oder? Oder eher ein nebensächlicher Grund.
              Meine Frage ist aber, wo es die Pads mit diesem Einschnitt aus dschihadnios Bild gibt. Oder kann ich die auch einfach selbst in die Khiro Dinger einschneiden?

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              • #8
                Zitat von Duensch Beitrag anzeigen
                Beim Laden in Köln hat man mir gesagt, dass die shockpads hauptsächlich zum schutz dienen und dazu, dass die Achsen nicht quietschen. Bullshit oder? Oder eher ein nebensächlicher Grund.
                Meine Frage ist aber, wo es die Pads mit diesem Einschnitt aus dschihadnios Bild gibt. Oder kann ich die auch einfach selbst in die Khiro Dinger einschneiden?
                Beim DropThrough hängt das Deck an den Achsen, man kann trotzdem dünne Shockpads zwischen Achse und Deck machen, weil sich die Baseplate durch die Kraft mit der die Schrauben angezogen sind und durch die Bewegung je nach Material auch etwas ins Brett einarbeiten/kleine Abdrücke hinterlassen kann. Dass Shockpads ein Quitschen der Achsen verhindern, ist Bullshit...das liegt meist am Pivotcup...
                Die Pads aus Dschihads Bild waren mMn. von Loaded...du kannst die Pads aber auch wunderbar selbst zurechtschneiden...hab ich bei mir so gemacht...
                Dieser Beitrag endet hier.

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                • #9
                  man, scheiße. umsonstgetippt

                  stimmt so nicht rat rod style

                  quietschen aus dem pivot? ja

                  shockpads gegen lärm? ja! und zwar bei einem beliebten hersteller aus chinafornien, die jungs da am anderen ende der welt, kriegens nich gebacken, das permagrip von den achsaufnamen fern zu halten. Somit Knirscht die baseplate auf dem granulat rum, verkratzt böse und macht dabei lärm (das vorher genannte knirschen) nun scheint es für den hersteller eben jener bretter günstiger zu sein, da kleine shockpadfetzen für fertigen zu lassen, als die produktion zu ändern.

                  ich wette 30 / 70 das dünsch ein solches brett hat, der hersteller heißt irgendwas mit "geladen" oder so und das modell hat was mit aladin zu tun....der typ aus der lampe, ihr wisst schon
                  Grüße aus der Paderstadt!
                  STEIN

                  Teigwaren heißen Teigwaren weil sie mal Teig waren!

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                  • #10
                    Wenn du denkst dass ich ein Loaded oder Arbor hab - also die mit Permagrip. Nö, nicht der Fall. Mein S1000 kommt morgen und das hat keine derartigen Probleme, wie du sie beschreibst.

                    Trotzdem danke für die Information. Frag mich aber wie du drauf kommst dass ich n Dervish habe.

                    Gruß Duensch

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                    • #11
                      ich sagte 30 / 70, ist halt bei den decks ein beliebtes problem der verarbeitung und die einfachste lösung wird pauschal mitgeliefert.
                      sollte kein vorwurf sein, tut mir leid wenn ich deine gefühle verletzt habe :) ist halt bei den brettern bekannt.
                      wenn du kein granulat unter der achse hast, dann isses absoluter dummfug. shockpads an dieser stelle funktionieren einfach nicht.
                      Grüße aus der Paderstadt!
                      STEIN

                      Teigwaren heißen Teigwaren weil sie mal Teig waren!

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                      • #12
                        Je nach Achse kann es aber sein, das der Hersteller auf die brilliante Idee gekommen ist, einen etwas erhabenen Schriftzug auf die entsprechende Seite der Achse zu machen.
                        Auf diese Weise wird die Kontaktfläche zwischen Baseplate und Brett bedeutend verkleinert, sodass sich der Schriftzug nicht unerheblich in Holz oder Fasern eindrückt.
                        Schockpads verteilen den Druck ein etwas und polstern die teilweise sehr scharfen Kanten ab, sodass die Oberfläche an der Stelle nicht beschädigt wird.

                        Gruß, flo

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