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  • RickDirt
    antwortet
    Na klar, wenn du den ganzen Leim vollständig runterkriegst kannst du das Holz wieder benutzen. Ist nur shit Arbeit!

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  • werwolf
    antwortet
    Jau, funktioniert.
    15Minuten hat man ca beim Leim.. leider nicht viel. Du könntest dir eine gewisse Menge mit etwas Wasser verdünnen - das streckt die Verarbeitungszeit. Zu viel darfs aber auch wieder nicht sein, sonst zieht er ins Holz ein.. probiert habe ich das noch nie, habs nur eben gelesen.

    Edit @ Rick: Wieso solls denn brechen!? Es wird doch nur der alte Leim abgeschliffen und dann wie vorher... nur besser, hoffe ich.

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  • RickDirt
    antwortet
    Hm, glaub nicht das es klappt, da mußt ja ne menge runterschleifen, sonst bricht es beim pressen! Na ja, ich denk ma das du so 15min zeit hast, danach wird es kritisch! Hab jetzt ein Brett mit meiner neuen Presse geklebt und das hat ganz gut geklappt. So viel wie möglich vorbereiten und wie gesagt mit n Ratschenschlüssen bist auch noch n bischen fixer. Hab heute mal n brett mit Harz geklebt, maschauen ob das geklappt hat!

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  • HighQuality
    antwortet
    Da mein Brett zu lange gebraucht hat, um in die Presse zu kommen, konnte sich das Deck, wie geschildert, nicht zusammenhalten. Ich hab mir jetzt folgendes gedacht. Deck wieder in seine Einzelteile zerlegen (schon geschehen) abschleifen und neu zusammenleimen.
    Meint ihr, dass das funktioniert? Wie viel Zeit hab ich wohl maximal zwischen Leim auftragen (Ponal) und Festziehen der Presse?

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  • gitarrenfreund
    antwortet
    Zitat von HighQuality Beitrag anzeigen
    ...denn die sind in meinen Keller eingedrungen und haben mich meiner Elektrogeräte beraubt...
    Basterds!Kopf hoch

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  • HighQuality
    antwortet
    Vielen Dank schonmal für die Infos!
    Der Bau von Deck #2 wird sich allerdings noch etwas verzögern, denn die sind in meinen Keller eingedrungen und haben mich meiner Elektrogeräte beraubt. Nun muss ich erstmal ne neue Stichsäge/Bohrmaschine organisieren :pfui:

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  • werwolf
    antwortet
    Jop, klingt eindeutig mit der Zeit. Am Pressdruck sollte es mit der Presse nicht scheitern. Bei Epox hast du mit dem Stadartzeug 45Minuten Topfzeit - damit klappt alles.

    Am günstigsten in Sachen Harz und Fasern finde ich http://bootsservice-behnke.de/. Das Angebot ist nicht groß, die Fasern nicht die feinsten(Ist halt für den Bootsbau..) - aber alles hält und funktioniert..sozusagen die Russische Variante :D. Was du da grob brauchst?

    - Biaxial Gelege 300g/m² gegen Torsion - wie gesagt jeweils oben und unten eine Lage! Sonst bringt es nicht viel. Dieses Gelege ist aber wirklich recht grob. Ohne Deckschicht von einem Gewebe ist das ziemlich Furchig
    - Glasfilamentgewebe gegen Flex, falls gewünscht. Ich nehme gern das 280g/m²
    - Abreißgewebe - so kannst du direkt weiterarbeiten und musst nichts schleifen/reinigen. Ist vorallem bei den Furchen im Biax praktisch!
    - Janz wichtig: ARBEITSSICHERHEIT - Heißt Handschuhe, Maske, Schutzbrille!

    Jetzt fehlt noch Epoxid selbst. Hier stehen 2 Auswahlmöglichkeiten:
    Mittelviskoses 601er + Härter - damit kann man ohne weitere Behandlung kleben. Jedoch ist es von der Konsistenz her wie Honig, weswegen das Fasern laminieren schwerer fällt. Es geht aber
    -oder-
    Niedrigviskoses 300er + Härter - das ist viel flüssiger, Fasern laminieren fällt leicht. Jedoch muss es zum Holz kleben unbedingt angedickt werden, da das Hoz sonst zu viel Harz aufsaugt. Dies geschieht mit Microfiber, Glasfaserschnipseln, Thixotropiermittel oder Baumwollflocken(zu finden unter "Füllstoffe"). Kosten nochmal extra, somit hat man aber mehr Handlungsfreiraum mit einem Harz. Die Dicke sollte in etwa Honig entsprechen

    Findige Vielbauer kaufen einfach beides.. ;)


    Und wie funktioniert das ganze? Schaunse Hier rein!

    So..Tee alle. Guten Tach.

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  • RickDirt
    antwortet
    Mit einen Ratschenschlüssel kannst du auch ne menge Zeit sparen um die Gewindestangen festzuziehen!

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  • pseudonym
    antwortet
    wenn du die gewindestangen kürzer machst, gehts auch bedeutend schneller ;)
    wärst ja mit der hälfte an stangen locker ausgekommen!
    oder hol dir hilfe zum schrauben und brett "einführen", dann ist das nicht so ein krampf, wie wenn man das alleine macht...

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  • HighQuality
    antwortet
    Zitat von werwolf Beitrag anzeigen
    Hier haste!

    Wenn du Epox nimmst.. dann entschärf das Konkave - das bleibt komplett drinne! Camber jedoch nicht.. je Nach Holzlagen gehen da 1/3 bis 2/3 wieder raus.
    Was du beschreibst, mit dem knartschen etc - das klingt nach sich lösenden Klebeverbindungen. Ich befürchte, das Presse anziehen dauerte einfach zu lange. Wenn ich meine alte Rippenpresse alleine zugezogen hab, dauerte das ~30min.. und nach 15min sollte man eg fertig sein, wenn man Leim nutzt!
    "Einlaminieren"... ich hoffe du meinst nicht zwischen das Holz? Biax je eine Lage oben und unten. Gegen Flex Köper/Leinwand oder UD auf der Unterseite. (nur zur Sicherheit mal gesagt :D)
    genau, glasgewebe oben und sowas wie leinwand auf der unterseite...
    Was sind da die günstigsten Materialien, die man gut verarbeiten kann und auch halten?

    Mein Festziehen hat übrigens mindestens 45min gedauert, bis alles fest war, daher denke ich, es ist genau das^^ passiert.
    Mit Epoxi hab ich doch mehr Zeit oder? Ich denke nicht, dass ich viel schneller anziehen kann beim Pressen...


    E: Thx for the link!

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  • werwolf
    antwortet
    Hier haste!

    Wenn du Epox nimmst.. dann entschärf das Konkave - das bleibt komplett drinne! Camber jedoch nicht.. je Nach Holzlagen gehen da 1/3 bis 2/3 wieder raus.
    Was du beschreibst, mit dem knartschen etc - das klingt nach sich lösenden Klebeverbindungen. Ich befürchte, das Presse anziehen dauerte einfach zu lange. Wenn ich meine alte Rippenpresse alleine zugezogen hab, dauerte das ~30min.. und nach 15min sollte man eg fertig sein, wenn man Leim nutzt!
    "Einlaminieren"... ich hoffe du meinst nicht zwischen das Holz? Biax je eine Lage oben und unten. Gegen Flex Köper/Leinwand oder UD auf der Unterseite. (nur zur Sicherheit mal gesagt :D)

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  • HighQuality
    antwortet
    Ich weiß auch nicht, ob ich evtl. zu wenig Leim genommen habe. Ich bin etwas drauf rumgesprungen (bzw. gewippt) und es hat immer mehr geflext bis es dann laut geknarscht hat. Allerdings sind keine sichtbaren Risse im Brett, aber die Verleimung hat sich an mehreren Stellen etwas gelöst. Ich werde definitiv noch ein Brett bauen und diesmal mit Epoxi verkleben. Ich werde dann auch gleich noch 320er Biax oder so mit einlaminieren.
    Es wird aber mein zweites Shape zum Einsatz kommen und die DT-Variante. Kann mir jemand den Link geben, wo die Schablone is von den DT-Aussägungen? Ich hab die letzten gesehen, finde sie aber nicht wieder...

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  • werwolf
    antwortet
    Mich wundert es immer wieder, wie unterschiedlich die Ergebnisse in sachen Rückgang beim Leim ausfallen!? Andere kleben mit 3x 4mm + Leim und haben null Rückgang - bei anderen verschwindet dann wieder das komplette Konkave. Schon heftig was Pressdruck und Leimmenge ausmachen! Da würde ich echt lieber zu Epoxi greifen. Und auf die Menge gesehen ist Epox GÜNSTIGER als Leim. Btw.. ;)

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  • Wolle
    antwortet
    ich denke das lack auf kunstharzbasis besser hält. ich habe da meine quelle bei mir in meiner firma und kann da auf nen guten pool zurückgreifen und muss mir da nicht soviele gedanken machen. sobald du eine schicht lack auf dem deck hast ist es fürs erste schonmal geschütz.
    jedes holz verändert allein durch sonneneinwirkung die farbe, dass eine mehr das andere weniger. oben drauf hast doch eh griptape und unten drunter kommt die sonne ja eh nicht so häufig hin...
    eine lasur oder eine beize gibt farbpartikel ins holz und verhindern so ein vergrauen. eine beize musst du aber überlackieren, sonst hälts nicht lange.
    grundsätzlich aber komplett lackieren.

    du kannst auch auto-lacke nehmen, auss der sprühdose oder etwas aus dem baumarkt. ansonsten nimmst einfach welchen im topf und rollst das deck mit ner lackierrolle, gibt auch ne gute saubere oberfläche. lackpistolen sind halt teuer.

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  • HighQuality
    antwortet
    Vielen Dank schonmal!

    Ich denke, ich werde mal den Zwei-Komponenten-Leim oder Epoxy testen beim nächsten Mal. Mit der Holzstärke bzw. mit dem Flex bin ich zufrieden.

    Zum Lack: Kann man da einfach Lack-Spraydosen verwenden oder macht ihr den Lack in eine extra Sprühpistole oder sowas?
    Ich werde das Brett auch nochmal schleifen und dann evtl. mit Klarlack nochmal rüber. Über Logos und Drucke denke ich beim zweiten Board nach. Sind ja meine ersten Erfahrungen in die Richtung und alles auf einmal zu machen ist echt fehleranfällig...

    greetz back :kickflip:

    E: Worauf muss ich beim Lack-Kauf achten? Acryl oder Kunstharzbasis etc??? Kenn mich da nich so aus...

    E2: Mir fällt grad noch ne allgemeine Frage ein: Was ist das Minimum zur Holzbehandlung, damit es "Wetterfest" ist und nicht versilbert etc. Der Baumarkt-Typ meinte Imprägniergrundierung gegen Wetter und Lack bzw. Lesur gegen "natürliche" Verfärbung des Holzes.
    Zuletzt geändert von HighQuality; 04.08.2010, 09:15.

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