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    pumper I und II lasse ich wie sie sind. jetzt kommt der naechste schritt: 130-140cm pintail mit wheelbase>1m, seeeehr viel flex, warscheinlich modifizierten originals und groesstmoeglichen pu-rollen (bazookaz, trikke-raeder, micro mobility, 101er flywheels? - vorschlaege?). luftreifen sind, ich sehs ein, nicht ganz so reibungsarm... :o (ausser sie neigen sich mit in der kurve? > flexboardz karrika kommt auch noch...)

    idee: laengeres flex-brett > laengere schwungfrequenz > ruhigeres pumpen
    die originals sind fuer lange bretter gut geeignet, machen immer noch einen sauengen turn...

    OLSON & HEKMATI
    asphaltinstrumente

  • #2
    Mal sehen was draus wird !

    Luftreifen bremsen extrem !
    Das merke ich immer bei meinem MTB
    Die kannst du noch so hart aufpumpen
    Downhill Skating Wien

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    • #3
      Es gibt auch Vollgummireifen in 100mm von Tierney Rides - die sind noch mal deutlich weicher als PU-Reifen, haben aber mehr Rebound als Luftreifen und auch deutlich mehr masse. Google mal nach "tierney rides" und "indy rubber".
      Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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      • #4
        neee, vollgummi issses auch nicht - zu schwer, zu abriebsstark zu unsympatisch. ich haett gern leichte 78a pu rollen mit felge, 3-4cm laufflaeche und 130-150mm durchmesser. das gibbet aber nicht, verdammt. die grossen sind meist duenner und haerter, weil fuer roller, die weichen sind eben nur bis 97 bzw. 101 zu haben, und die bazookaz haben 68A !!!
        OLSON & HEKMATI
        asphaltinstrumente

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        • #5
          na dann kannst du nur noch die flywheels nehmen, die 101er sind deutschland weit ausverkauft, bleiben nur noch die 97er.

          fränky 8)
          just remember... there are no stupid questions. just stupid people who act like they know everything... everybody has to start somewhere, you'll figure it out soon enough

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          • #6
            Vor ein paar Tagen schrieb mir jemand aus Brasilien. Der experimentiert gerade an einem Pumper mit schmalen Slalom Achsen. Hört sich sehr vielversprechend an. Du kannst nur nicht so fette Reifen fahren.

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            • #7
              Hallo btitz,
              ich finde es echt interessant, wie Du versucht, Dich so weit wie möglich von der Amerikanischen Pumptechnik auf NCDSA zu entfernen. Ich mag diesen Zappelstiel und Armruderstyle auch nicht und hab auch versucht, mein optimales Pumpequipment zu finden, damit die Sache nicht all zu komisch aussieht. Die Leute schauen einen sowiso schon komisch an, wenn man an denen vorbeipumpt, da müssen die nicht auch noch denken was für ein Kasper ist das denn.
              Was ich für mich herausgefunden habe war:
              • Wheels: Es gibt zu klein (< 70 mm) und es gibt zu groß (> 85mm). Bei zu klein ist klar. Bei zu groß hab ich gemerkt, daß es das nicht bringt. Ich kann bei gleichem Kraftaufwand nicht mehr aus der Rolle herausholen. Also es gab für mich quasi einen Schwellwert, wenn ich den überschritten habe, hat sich nichts geändert. der Schwellwert waren die Gummballs mit 75a. 90mm Flywheels waren gleich schnell, bzw noch einen Tick schneller, denn der Asphalt auf dem ich die Rollen getestet habe, war schon relativ schlecht. Auf normalem Stuttgarter Straßenbelag gabs hingegen keinen Unterschied. Deshalb hab ich mich für die Gummballs entschieden. Kryptonics sind nicht so gut. Erstens wegen schmalem Lagersitz und zweitens wegen langsamerem PU.
              • Kugellager: Keramiklager ware ein merklicher Geschwindigkeitsbooster. Ich nehm Inliner-Lager von der Stange: White Ceramic
              • Deck: Es gibt zu weich, aber nicht zu hart. Es gibt zu kurz und es gibt zu lang. Mein erster Pumper war ein Slalombrett mit 65cm länge (G&S Dual Cutaway aus den 70ern) das war eindeutig zu kurz. Das nächste Brett war 80cm lang. Flex (wenn ich in der Mitte stand wars eben, sonst 3cm Durchbiegung) und von der Länge her erst gewöhnungsbedürftig aber zum Schluß, bevor ich es weggegeben habe, war es perfekt. Mein neustes Brett, ein Rayne Timeline ist bockelhart und hat nahezu null Flex. Das ist bisher mein schnellstes Pump-Deck. Cutouts sind gut fürs Puschen am Start und breite Standfläche sowiso gut. Mit dem Teil kann ich gemütlich auf der Ebene fahren. Ob kleine Schwünge, oder große, daß ist allein vom Fahrer abhängig.
              • Achsen: Ich hab stinknormale Skateachsen Tracker extrack. Gibts zwar schon lange nicht mehr, aber die G-Truck 130 oder so sind ziemlich genaue Nachfertigungen davon. Blaue superweiche Dohdohs rein, Mutter nur draufgeschraubt, damit die Achse nicht zerfällt. Am Samstag gabs in Stuttgart einen Freeride. Da bin ich mit dem Board mit schätzungsweise 40 Sachen ohne Wobbel mitgedonnert. Wie gesagt, die Achsmutter ist superlose. Lenkradius 2m.
              • Keile: vorne 10 Grad Winkel vergrößert, hinten 5 Grad Winkel verkleinert. Die Winkeländerung kommt mir vor wie eine künstliche Brettverlängerung
              • Fahrtechnik: Finde ich immer etwas schwer zu beschreiben. Aber ich versuchs mal. Also mein Körper bewegt sich quasi wie der Sinus und meine Deck wie der Kosinus. Also mein Körper ist der Bewegung des Brettes immer um 90 Grad voraus. Ist mein Brett im Kurvenscheitelpunkt ist mein Körper schon wieder auf der Nullinie. Ich zieh das Brett quasi immer hinterher. Beim Wechsel von einer Seite zur anderen kann ich dem Brett noch einen kleinen Push geben und in der Kurve wird das Brett fast total entlastet. So slide ich nicht und kann ohne großen Kraftaufwand lange strecken fahren. In der Kurven geht keine kraft verloren. Zusätzlich rotiere ich meinen Körper um so noch etwas mehr schwung zu holen. Wenns dann schneller wird (ab 20kmh (geschätzt)) fahr ich nur noch mit durch Links-Rechts Rotation des Oberkörpers. Das Brett macht dabei kaum noch Lenkbewegungen und mir würde ein 50cm breiter Pfad reichen.
              Fazit: Wheels mit 76mm mit irrem Seitlichem Grip. Ein Bockelhartes Deck. Sehr wendige Slalomachsen. Keramiklager.
              Das ist das Setup für mich. Vielleicht konnte ich Dir helfen.
              Wenn Du nach Thale kommst, kannst Du mein Brett gerne mal Probepumpen.

              Matze
              Zuletzt geändert von mr. läng; 02.05.2006, 16:24.
              ^^ Achtung, Inhalt nur für Freaks! ^^

              1000 Schuß, dann ist Schluß

              "man ist total locked in, wenn man in stance ist"

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              • #8
                Interessant, vor allem das mit dem harten Deck.. eins hast Du noch ausgelassen: die Fußstellung. Stehst und drehst Du über der Vorderachse, wie beim Slalom, oder funktioniert die Technik auch, wenn Du mittig stehst?
                Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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                • #9
                  Stimmt, hab ich vergessen.
                  • Fußstellung: Ich steh mit dem vorderen Fuß direkt hinter der Vorderachse. Mit dem hinteren Fuß auf dem goldenen Schnitt. So zwischen 60% und 70% des Achsabstandes. So kann ich die Körperrotation gut umsetzten und kann dem Microflex meines Decks noch einen ordentlichen Push geben. Am besten macht sich die Position mit einem Flexigeren Deck bemerkbar. Die Füse stehen dabei leicht (ca 15°) in Fahrtrichtung gedreht. Der Oberkörper und die Hüfte direkt in Fahrtrichtung. Allerdings hab ich mich noch nie selbst beobachtet und meistens macht man doch etwas anderes, wie das, das man denkt, das man es macht. Also erstmal ohne Gewähr. Steht der hintere Fuß weiter vorne, kann ich die Körperdrehung nicht ausnutzen, steht er weiter hinten, nützt der Flex nichts mehr. Wenn ich mit dem vordern Fuß weiter hinten stehe, funktioniert, bedingt durch die Keilung meiner Achsen die Körperrotation nicht mehr. Steh ich direkt auf der Achse ist mir das irgendwie unangenehm. Erstens weil die Asphaltübertragung zu direkt ist, zweitens, weil ich schiß habe, vorne runterzufallen und drittens, daß ich eine Shoewheelbite hinlege. (Hab schon eine Longboardschulter, brauch ich nicht wieder). Hier hilft eine Längere Schraube mit kleinem Holzknauf (siehe NCDSA) als Anschlag. Werd ich im laufe des Jahres mal ausprobieren.
                  • Downhill: Wenn ich nicht auf der Ebene fahre, sondern wenn es den Berg runtergeht, steh ich mit dem hinteren Fuß etwas weiter nach hinten für bessere Kontrolle in der Kurve. Der Flex stört hier nur.
                  • Bergsteigen: Wenn es den Berg rauf geht stehe ich so drauf, wie auf der Ebene. So schaffe ich Steigungen bis geschätzte 3%. Allerdings ist Bergsteigen extrem Kraftaufwendig und geht ordentlich an meine Grenzen. Außerdem hab ich es noch nicht geschafft, am BERG anzuhalten und weiterzufahren. Also so mit Pause. Aber am Stück klappt das schon. Da muß ich noch ordentlich trainieren und andere Achsensetups ausprobieren (Winkelspielchen)
                  • Armrudern: Dieses Armgerudere funktioniert einwandfrei bei niedriger Geschwindigkeit und am Berg. So kann man viel Schwung aus der Körperrotation holen. Durch meine Sinus-Cosinus Geschichte ist das allerdings nicht nötig und man kann ganz gechillt mit anliegenden Armen fahren. Allerdings sind meine Arme um 90° nach vorne gewinkelt (so wie beim Joggen). Das sieht noch gut aus und gibt nochmal etwas mehr Schwung. Außerdem fall ich dann durch den Ausstreckreflex der Arme bei einem Sturz nicht mehr auf meine Schulter.
                  Ich hoffe das hilft.
                  Also wie gesagt, das ist das Setup, das für mich optimal ist. Ich denke, daß es da so viele Möglichkeiten und arten zu Pumpen gibt, daß wohl niemals ein Allroundpumper existieren wird. Mein Setup ist für Sprints, bedingtem Bersteigen und in der Stadt rumcruisen gebaut. Vom Surfen oder Snowboard-Powdern weit entfernt. Deshalb bin ich gespannt, wie btitz's Setup Ende des jahres aussehen wird.

                  Matze
                  Zuletzt geändert von mr. läng; 02.05.2006, 15:49.
                  ^^ Achtung, Inhalt nur für Freaks! ^^

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                  • #10
                    Auch wenn Du ein anderes Konzept fahren möchtest, würde ich Dir die Sektion "Pumping" auf ncdsa empfehlen. Die Jungs haben irre viel ausprobiert und da ist bestimmt der ein oder andere Tipp dabei. Ich denke am meisten wirst Du von den Vorschlägen zu "long distance pumping" profitieren.

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                    • #11
                      Soweit ich das sehe, pumpen die meisten immer noch so:

                      http://media.putfile.com/silly-pumpers

                      ;)
                      Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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                      • #12
                        W O W

                        also danke erst mal. sehr lehrreich.

                        lieber taddler!

                        die zappeltechnik hab ich schon abgecheckt, beherrsche ich sogar, lose achsen aehneln wirklich der technik mit anheben durch kicktail, das prinzip funktioniert auf jeden fall und ohne allzuviel kraftaufwand.
                        nur hab ich da keinen bock drauf. seit den siebziger jahren wird die technik so oder aehnlich unter dem namen skogging (skaten+jogging) gefuehrt. und das sagt doch schon einiges...

                        die rotation der koerperachse ist auf mehrere arten einsetzbar, damit hab ich auch schon experimentiert. aber ich meine was voellig anderes:

                        wenn ich in der halfpipe n dropin mache, und dann durch pushen (das heisst da so, verwirrenderweise) das concave der pipe richtig ausnutze, fliege ich auf der anderen seite nen guten halben meter raus, auch wenn ich den air niemals lande. (tony hawk macht laessige 1.5 m mit dem ersten air) aber hey, ich setze lageenergie aus den beinen (hochtief) in vortrieb um.

                        so, die kurve auf dem asphalt ist auch eine concave form, wenn auch auf ner schraegen ebene (aus perspektive der koerperachse). das geht da auch mit dem pipe-pushen. nur halt anders.

                        die reibungskraefte muessen minimal sein. radgroesse ist da nicht so wichtig ab 80mm, stimmt, aber ich wills halt komfortabel. wichtig sind die lager und insbesondere ihr sitz. die muessen press sitzen um momente zu minimieren. und hey, inlinerlager sind nicht so prima, wegen der geringeren rillentiefe, die gehen leichter in den eimer. keramik - meinst du vollkeramik? da kann man drueber reden...
                        ach und nix fuer ungut, deine geschwindigkeitsschaetzungen erscheinen mir etwas optimistisch. 40 kmh auf nem deck mit 2m radius und losen achsen - das ist harakiri. oder du hattest skistiefel an. oder du hast es echt ultrafett raus. kannst du auf nem seil laufen? - egal, jedem das seine.

                        long distance pumping berichte auf ncdsa hab ich auch schon viele gelesen, die kommen da irdendwie drauf, das das deck vorne ganz breit sein muss, damit man schoen auf der achse stehen kann. ueber die achsen sind sie uneinig, nur lose muessen die sein. funktioniert, wie gesagt. aber man schaue sich die filme an! das sieht dermassen scheisse aus! ich glaub halt an was anderes. werde dann berichten...

                        Zitat von Ravn
                        Soweit ich das sehe, pumpen die meisten immer noch so...;)
                        ja genau, das sind ca 15-18 kmh was da so geht. mir kommt das irgendwie nicht wie skateboarden vor, aber das ist vielleicht geschmackssache
                        Zuletzt geändert von HEKMATI; 02.05.2006, 17:50.
                        OLSON & HEKMATI
                        asphaltinstrumente

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                        • #13
                          Ich wollt nur helfen. Es gibt so wenig Leute, die Pumpen (hier in Stg kenn ich sonst niemand mehr) also hab ich meinen Käs dazugegeben.:)

                          Du mußt meine Erfahrungen ja nicht umsetzen. Und ich hoffe, daß Du das nicht machst, so bleibt die Artenvielfalt groß (im positiven Sinne). Deshalb hab ich geschrieben, daß das das beste Setup für mich ist und nicht für jemand anderen.
                          wichtig sind die lager und insbesondere ihr sitz. die muessen press sitzen um momente zu minimieren. und hey, inlinerlager sind nicht so prima, wegen der geringeren rillentiefe, die gehen leichter in den eimer. keramik - meinst du vollkeramik? da kann man drueber reden...
                          Da läßt sich drüber streiten. Ich hab meine Lager seit eineinhalb Jahren drin. Ich pump mit denen fast jeden Tag 2km zur Arbeit und wieder zurück, ich bin mit den gleichen Lagern meine Bobbycarrennen gefahren und was soll ich sagen: 20 Keramiklager für den Preis von 8 Skatelagern, optimal, richtig eingekauft. Mir ist egal, wofür die konstruiert wurden. Meine Inlinelager sind der Hammer. Natürlich sind nicht alle Inlinelager gleich. Ganauso wie bei Skateboardlagern gibt es erhebliche Unterschiede, also hab ich einen Glücksgriff gelandet. Was die Rillentiefe anbelangt, darum geht es gar nicht, sondern um die Form der Rille. Aber das ist ein anderes Thema.
                          ach und nix fuer ungut, deine geschwindigkeitsschaetzungen erscheinen mir etwas optimistisch. 40 kmh auf nem deck mit 2m radius und losen achsen - das ist harakiri. oder du hattest skistiefel an. oder du hast es echt ultrafett raus. kannst du auf nem seil laufen? - egal, jedem das seine.
                          Ich konnte den Speed nur schätzen, was ich auch geschrieben habe. Mußt es ja nicht glauben. Hätte mein Deck etwas mehr flex und hät ich keine Keile drunter, häts mich warscheinlich auch langgelegt. Der Huge ist auf dem Brett gestanden und war begeistert. Aber vielleicht hab ichs ultrafett raus. Wer weiß? Oder vielleicht ist mein Name Programm?

                          Ich hab heute abend ein paar Aufnahmen mit dem Foto und ner Kamera gemacht. Sind zwar nicht besonders gut geworden, wollt sie Dir zeigen, aber jetzt hab ich keinen Bock mehr.
                          ^^ Achtung, Inhalt nur für Freaks! ^^

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                          • #14


                            sorry mann, tut mir leid wenn ich dich geaergert habe, das war nicht aus absicht. wie gesagt, nix fuer ungut.

                            muss aber auch drin sein ne sache kontrovers zu diskutieren, wenn mir dabei die form danebengegangen sein sollte - tschuldigung, waere nicht das erste mal, ich gelobe besserung.

                            im uebrigen ist mein konzept ein eben solches und noch zu verifizieren, das deine hingegen funktioniert. vielleicht reden wir aneinander vorbei, weil ich spekuliere waehrend du deine erfahrungen schilderst. danke dafuer auf jeden!

                            deine aufnahmen interessieren mich sehr, andere sicherlich auch. es kommt immer wieder die pump frage. warscheinlich warst du selber erstaunt wie du beim pumpen aussiehst?

                            frieden
                            OLSON & HEKMATI
                            asphaltinstrumente

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                            • #15
                              Ich würde gerne von Euch beiden Aufnahmen sehen, damit ich mir ein besseres Bild machen kann, wovon Ihr redet. :)
                              @btitz: Ähnelt Deine Technik derer, wie man sie auf den Carveboard-Promovideos sieht? Große Schwünge?

                              Macht weiter bitte.
                              dreie-dreie-zehen - ||| | ||| - 00110011 00110001 00110011 - þrjú einn þriggja - három egy három

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