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Matuurarbeit: Bau eines möglichst leichten Downhillskateboards

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  • Matuurarbeit: Bau eines möglichst leichten Downhillskateboards

    Soooooo, habe mir gedacht das ich mein Projekt hier doch auch mal vorstelle, da ich überzeugt bin das der Einte oder Andere noch etwas daraus lernen kann. Ausserdem währe es schade um die ganze Arbeit, es nicht zu zeigen.

    Das ziel meiner Matuurarbeit war es ein möglichst leichtes, aber trotzdem torsionsteiffes Downhillboard zu bauen. Die Grundidee hinter dem ganzen war, den üblichen Schaumkenr durch ein Balsaholzskelett zu verstärken. Damit vorerst genug der worte, ich lasse nun zuerst die Bilder Sprechen:
    zu dem Brett gibt es auch bereits ein Testvideo:
    http://www.youtube.com/watch?v=2PEtGCSKTBw

    Achja, das Endgewicht beträgt nur 1080g, mit Griptabe und Design

    Mehr informationen volgen später
    Angehängte Dateien

  • #2
    Die Maturitätsarbeit ist ein erforderlicher Bestandteil, um in der Schweiz eine kantonale oder eidgenössische Maturität zu erlangen. Diese wiederum ist die Berechtigung für ein Studium an einer schweizerischen Universität.
    Quelle: Wiki

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    • #3
      My lovely mister singing club!
      Finde die Farbkombination zwar gewagt, aber sieht echt sauber aus!
      Sag mir nur mal bitte schnell, was ne Matuurarbeit ist. Hab da noch nie von gehört...

      e: danke lulu!
      When life gives you lemons, you paint that shit gold.

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      • #4
        O.Ô Das alles auf dem schönen Perverser Teppich..
        Is aber schön geworden! Und das "Eiiins!!" am Ende des Videos is echt geil^^
        Diskutiere nie mit Idioten! Sie holen Dich auf ihr Niveau und schlagen Dich mit Erfahrung..
        ____________________________________________________

        Wer findet das mein Name scheiße ist, bitte "DANKE" drücken!!

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        • #5
          Ich find das Brett richtig gut! Leider kann man auf den Fotos nicht ganz so viel erkennen, verwendest Du da einen echten Torsionsbox-Stringer? Nutzt Du dafür Biax oder Köper?
          Hau mal Infos raus! Wie ist das Concave? Vorgeshaped oder im Vakuumsack auf ein Negativ gezogen?
          Und: Wie lässt sich das Balsaholz verarbeiten? Ließe es sich auf concave biegen oder eher nicht so?

          Dankeschön!
          Die Gurke
          Red Cross Boards - Wer keine Wheelwells braucht, shaped nicht am Limit!

          Auch auf Facebook - http://www.facebook.com/profile.php?id=100001940853461&sk=photos

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          • #6
            Wie bereits versprochen volgen nun noch etwas genauere Infos:

            @Seegurke:
            Der Stringer ist nur gegen durchiegung angelegt, d. h. nur mit ud beschichtet. Ich hab es mir zuerst auch überlegt, den stringer gegen Torsion zu versteifen, da dieser jedoch 3cm dick ist, ja es ist kein schreibfehler, er ist 3cm dick, ist er von sich aus shon ziemlch Torsionssteif...

            Concave ist bereits vorgeshapped, dabei wurden die Flügel so angeklebt, das sie das Concave direkt bilden, damit die Kohle später direkt auf das Holz gepresst wird. Also Balsaholz ist eigentlich sehr leicht zu bearbeiten, da man es sogar mit einem Japanmesser und etwas Druck schneiden kann. Dies wird natürlich auch schnell mal zum nahchteil, da Fehler zum verlusst des Bauteils führen... Ob sich balsa in die Form biegen lässt, weiss ich nicht, da ich alles so ausgecshnitten habe, das es dierekt passt und nichtmer gebogen werden muss. Jedoch weiss ich aus meiner erfahrung das sich Balse schon biegen lässt, jedoch nur bei dünnen schichten. Ich habe während meiner Matuurarbeit noch einige Messungen durchgeführt, unter anderem auch eine Druckmessung mit dem noch unbeschichteten Stringer, resultate werde ich noch hochladen.

            Aufbau des Stringers:

            oben 2 Lagen Kohle Ud 170g/m^2
            unten 3 Lagen Kohle Ud 170g/m^2 + einzelne streifen zu verstärkung der enden, genaueres dazu in der Arbeit selbst

            An den Stringer wurden dann die Flügel selbst angeklebt und das ganze noch einmal eingepackt mit oben:
            1 Stück Kohle Biax 270g/m^2 vorne und hinten
            1 Lage Kohle Biax 270g/m^2
            und 1 Lage Kohle Biax 270g/m^2

            Nun möchte ich noch etwas zu Bild 2 aus dem ersten Beitrag sagen: Da Balsaholz sehr schnell dellen kriegt, habe ich die Löcher für die Schrauben zuert zu gross ausgebohrt, mit Epox und Carbon Kurzschnitt (Carbonflocken) gefüllt, wodurch es Bocksteiff wurde. Danach wurden die Eigentlichen Schraubenlöcher gebohrt, und so besteht keine gefahr mehr, auch wenn man die Schrauben etwas fester anzieht.

            Das Downhillboard ist übrigens, wie ihr es vielleicht schon bemerkt habt, auf Magun achsen ausgelegt, da es in Zusammenarbeit mit Christoph Batt entstanden ist.

            Ich versuche gleich noch die Arbeit selbst hochzuladen, wenn noch fragen sind, zögert nicht diese zu stellen.

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            • #7
              Das ist doch nicht Christoph? Der zappelt doch sonst nicht so aufm Brett! Der ist schon mit knapp 100 an mir vorbeigeknallt und stand da ruhig drauf wie in Stein gemeißelt!

              P.S.: ich glaubs dir, aber ich bin echt verwundert!

              btw: Guter Versuch das Brett. Das ganze noch in einem hübschen Shape verpackt und es gefällt!


              edit: die idee mit den Schraubenlöchern find ich gar nicht schecht!
              Bei Freundschaftsanfragen bitte angeben, dass ihr aus dem Forum seid. Bin immer mega skeptisch.
              bob_longboard ät gmx punkt de

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              • #8
                also du hast einfach rippen aus balsaholz ausgesägt, in einen rahmen eingeleimt, und die zwischenräume mit schaum ausgefüllt oder wie?

                gruß moe

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