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Rollinators Brettchen

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  • Rollinators Brettchen

    Hallo zusammen.
    Habe seit kurzem angefangen longboards zu bauen und da ich vorhabe noch mehrere zu machen gibt es jetzt einen Thread für die Dinger. Dadurch erhoffe ich noch mehr gute Tipps zu bekommen.
    Das erste Brett hier ist mein erstes Glasfaserbrett und gleichzeitig mein erster freerider. Leider habe ich bei der Verarbeitung der neuen Komponenten doch noch einiges falsch gemacht. Ich beginne einfach mal mit dem Bericht:


    Der Aufbau (*schäm*):
    Jessup griptape
    Albrecht Yacht- und Bootslack
    Birke 4mm Sperrholz wasserfest
    Biaxialgelege 450g/m^2
    Birke 4mm Sperrholz wasserfest
    Biaxialgelege 450g/m^2
    Birke 4mm Sperrholz wasserfest
    Biaxialgelege 450g/m^2
    Albrecht Yacht- und Bootslack


    Das Birkensperrholz habe ich im Obi zuschneiden lassen. Es ist 4mm "multiplex". Wurde leider dort etwas stiefmütterlich behandelt. Für den Rohling waren drei Lagen 25x100cm vorgesehen. Ich habe es direkt vom " Ladenzustand" aus verarbeitet.
    Das Glasfasergelege ist vom "Fiberglasdiscount" (Onlineshop). Die Auswahl ist hier nicht riesig aber dafür sind die Preise gut, auch die Qualität ist OK. Wunderbar war auch die 1tägige Lieferzeit. Weiterhin habe ich dort Epoxidharz mit 45 Minuten Topfzeit und Abreißgewebe bestellt. Das Abreißgewebe war leider etwas klein gefaltet was zu Schwierigkeiten führte, dazu später.
    Der Bootslack stammt aus dem Obi und wurde von mir zwecks Verarbeitung teilweise mit (Aromatenfreiem) Terpentinersatz verdünnt. Aufgetragen wurde er mit einem Billigpinsel (Obi). Um das Epoxidharz aufzutragen kaufte ich dort dann gleich noch eine Veloursrolle.


    Als Presskonstruktion habe ich Sperrholzreste mit dem Bandschleifer teilweise bearbeitet und dann mit Heißkleber auf einem dicken Brett fixiert, auf diese Weise bildete sich die form. Vorne und hinten waren jeweils 15cm um 4mm erhöht und dazwischen 70cm "gedropptes" Gebiet, in dem ich an den Seiten jeweils die 8mm Keile, die das Konkav bilden sollten, fixierte. Die Unterlage war somit fertig und ich sägte nun ein schmales(5cm) Holzbrett zurecht, mit dem ich den Druck in der Mitte längs aufbringen wollte. Die Länge des Bretts betrug etwa 60cm, ließ also für den "drop" an beiden Seiten 5cm Platz. Um den Druck auf die Breite zu verteilen, kamen unter das schmale Brett noch Sperrholzplatten. Um Druck auf die Kopfseiten auszuüben, sägte ich mir zwei mdf- Stücke zurecht, die nun bündig mit der 4mm Sperrholzerhöhung abschlossen, um eine möglichst plane Montage der Achsen zu gewährleisten. Jetzt war die Probepressung dran, zuerst habe ich die Sperrholzplatten mittig mit dem Holzbrett fixiert, dann die mdf- Stücke an den Kopfseiten angebracht und das Ganze ordentlich festgezogen. Ich bin dafür mit 4 Schraubzwingen ausgekommen (zwei fürs Holzbrett). Wie das ganze gelaufen wäre wenn ich zuerst die mdf- platten angeschraubt hätte habe ich nicht ausprobiert würde es aber auch nicht empfehlen. ;-) Zu meiner Überraschung war die Druckverteilung zumindest am Rand sehr gleichmäßig.
    Da ich die Presskonstruktion als befriedigend empfand begann ich mit der Produktion des Rohlings. Aus dem Glasfasergelege schnitt ich drei Stücke (25x100cm) aus. Für die Oberflächen des Boards habe ich dann zwei schöne Sperrplatten ausgesucht, was (siehe oben) gar nicht so einfach war. Jetzt wurden etwa 80g Epoxidharz im richtigen Verhältnis mit Härter versetzt und gewissenhaft gerührt. Als ich das Epoxidharz auf das Holz gegossen und mit der Veloursrolle verteilt hatte, fiel mir auf, dass das Holz das Epoxidharz sehr gierig verschlang. Die Viskosität zu testen oder gleich thyxotropiermittel zu besorgen hatte ich zwar überlegt, leider jedoch nicht mehr gemacht. Also brauchte ich mehr epoxidharz- viel mehr- was mich nicht gerade ermutigte. In meiner Verzweiflung habe ich dann das Biax draufgeklatscht, das schnell getränkt war und dann hoffentlich eine Art Reservoir für das gierige Holz bildete. Darauf packte ich wieder Holz, und kam durch das direkte Auflegen der Glasfaser bei der zweiten Verklebung auf die Hälfte des Harzverbrauchs. Den Verbrauch an Harz schätze ich für diesen Akt der Verschwendung auf 350-400ml. Dann war ich sehr froh als ich das Ding endlich in der Presse hatte (Vorgehen siehe oben).
    Als Nächstes sollte die Glasfaserlage für die Unterseite des Decks auflaminiert werden. Holz sparsam mit Epoxidharz eingeschmiert, Glasfaser drauf und ordentlich durchtränkt bis sie durchsichtig war. Jetzt das Abreißgewebe darauf mit der Rolle angedrückt. Dabei stellten die Knicke im Gewebe jedoch ein Problem dar. Sie ließen sich einfach nicht flach andrücken und bildeten Falten. Nach dem Aushärten stellte ich dann unschöne Epoxydfreie Stellen in der Glasfasermatrix fest.
    Trotzdem musste der Rohling sein Shape erhalten- es kam frisch aus dem Drucker. Mein Desktop war übersät von inkscapes, pdfs und pngs, da ich ständig Änderungen an meinem Shape vorgenommen hatte. Was sich herausgeschält hatte, wurde nun mit Bleistift auf den Rohling übertragen. Ich rüttelte die Stichsäge aus ihrem Winterschlaf und setzte ihr ein neues Holz- Kurvenblatt ein. Nach einem wunderbar verlaufenen Probeschnitt sägte ich problemlos das erste Cutout aus. Doch als ich mich an die Spitze machte, stieg plötzlich Qualm auf. Nachdem ich das Blatt abkühlen lassen hatte und es nach 5mm wieder anfing zu qualmen, bemerkte ich die Glatte Fläche an der Vorderseite des Sägeblattes. Glasfasern verfluchend griff ich mir ein Metallsägeblatt und sägte damit den Rest des Shapes aus. Dann wurde der Bandschleifer ausgepackt und angeworfen, mit 40er Schleifband verpasste ich dem Board eine schöne schräge Kante. Mit Schwingschleifer und Handschleifpapier gings dann an die Fertigstellung der Form. Glücksgefühle machten sich breit, das Brett sah einfach geil aus :-D . Es fehlten jedoch noch die dropthroughlöcher. Mit zwei Bohrern (20mm und 29mm) habe ich jeweils die runden Enden gebohrt und die Löcher dann mit der Stichsäge verbunden. Das Ganze wurde recht ungenau aber noch etwas mit Schleifpapier verfeinert. Schließlich wurden mit einem 6mm Bohrer Oldschoolbohrungen gebohrt.
    Jetzt gings ans Lackieren. Die erste Schicht Bootslack war mit 70% terpentinersatz verdünnt.
    Anderntags folgte eine mit 30% verdünnte Schicht. Da ich nur noch 30 Stunden bis Urlaubsabfahrt hatte, klatschte ich darauf als es noch leicht feucht war eine dicke Schicht unverdünnten Bootslack und ging schlafen.
    Am nächsten Tag hatte ich dann eben so einen weichplastigartigen Überzug auf dem board, der bis heute nicht ganz fest wurde. Entstandene Tropfen habe ich mit einem cutter entfernt. Dann kam noch griptape auf die ganze Geschichte und in Rekordzeit waren die Achsen montiert. Und raus auf die Straße damit...
    Das Ergebnis hat mich dann doch erfreut. Während mein vorheriger Eigenbau schon bei tempo 25 begann instabil zu werden, zeigt das Brett jetzt bei 50 noch eine super Stabilität. Höhere Geschwindigkeiten bin ich damit aber noch nicht gefahren. Durch das Dropthrough ist auch das Pushen komfortabler, das Einzige was ich vermisse ist ein Kicktail.
    Änderungen fürs nächste Brett:
    Epoxidharz thyxotropieren und Glasfasern gescheit einsetzen
    Beim Laminieren evtl. Vakuum benutzen aber auf jeden Fall sorgfältiger arbeiten
    Dropthrough genauer bohren und sägen
    Bootslack sorgfältig verarbeiten


    Da ich noch eine Weile Schulferien und genug Material habe, werden hier wohl bald noch ein paar neue Bretter vorgestellt werden.
    So das wars von mir aus. Auf Tipps und Kritik freue ich mich, beantworte auch gerne fragen.










    P.S.: Fotos folgen wenn ich daheim bin und die Möglichkeit habe sie zu machen.
    Bis dahin könnt ihr es als mein Profilbild bewundern
    Zuletzt geändert von rollinator; 12.08.2015, 17:32.
    Menno

  • #2
    AW: Rollinators Brettchen

    so sieht das Board nach 2 Wochen bergerunterrocken in österreich aus:



    Länge:98cm
    Breite:22.5cm
    Gewicht:2088g
    concave:11mm
    Zuletzt geändert von rollinator; 16.08.2015, 09:35. Grund: Bilder einfügen lutscht
    Menno

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    • #3
      AW: Rollinators Brettchen

      Der Bau des Boards für meinen Bruder ist angelaufen.

      Shape ist das des tantiens.
      Der geplante Aufbau:

      450 biax
      4mm birke "mpx"
      4mm birke "mpx"
      400 UD
      450 biax

      Das Konkav für die Presse habe ich vom letzten Brett übernommen. Dazu noch Leisten für die minikicks und zum Druck aufbringen zwei 10 cm breite mdf platten und ein 50 cm Kantholz.
      Die cutouts habe ich um unnötige Spannungen zu vermeiden vor dem Pressen grob vorgesägt. Diesmal das Epoxi auch ordentlich thixotropiert und mit einem (billo) pinsel verteilt. Die angerührten 100 gramm waren etwas großzügig. Um zu vermeiden dass das epoxi rausseipelt habe ich den unfertigen Rohling in Frischhaltefolie gepackt.
      Nach dem Pressen wieder ausgepackt und dem Edeka für seine Folie gedankt, an den Rändern sind teilweise große Epoxidwülste.

      Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend. ohne Glasfaser ist das Brett schon erstaunlich stiff, tordiert aber wie Sau- wer hält das ohne Biax aus??

      Ich überlege gerade es grün zu grundieren, laminieren, shapen, Schwarze Grafik lackieren und mit Bootslack zu versiegeln. Das alles hoffentlich vor Ferienende.

      Hat jemand Erfahrung mit Ofenlack aus der Sprühdose? kann man das benutzen?

      Grüße, michi






      Zuletzt geändert von rollinator; 03.09.2015, 19:16. Grund: fotos geordnet
      Menno

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      • #4
        AW: Rollinators Brettchen

        Wieder bissle Zeit in der Werkstatt verbracht...

        Brett wurde grün gebeizt:

        Maschinenschliff 80
        Maschinenschliff 180
        Wässern
        Handschliff 180
        Beize
        Handschliff 180



        Dann "Roadside" laminiert: UD 400, Biax 450 und Leinwand 25.

        Darauf eine beim orangenen biber erhältliche Folie, die dort als Tischdecke verkauft wurde und deren Existenz dem Ladenpersonal ausnahmsweise geläufig war.
        Ich dachte schon an diesem Tag keine amüsante Story über die mitarbeiter im Baumarkt sammeln zu können. Mich nervte die ganze Zeit die lautstarke Videoreklame über einem mit Exemplaren des besagten Produkts befüllten Eisenkorb für den "Krallenbesen", die Revolution der Gartenvonschmutzbefreiprodukte. Eine Kundin lief mit ebendiesem zu einer Mitarbeiterin: "sehn se mal". Die mit einem Gesichtsausdruck als wäre sie grade vom Mond gefallen: "AAAhch- Wo hat denn der gschtande?"


        Mein aktuelles Harz ist echt scheiße. Zu dünn zum Kleben aber zu dick zum laminieren:-/ Darum jede Menge Luftblasen in der Matrix.
        Naja bin gespannt wies morgen aussehn wird.

        Menno

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        • #5
          AW: Rollinators Brettchen

          Weiter gehts.
          Habe inzwischen den Rest laminiert, die Folie abgezogen, einen DrySpot am Rand entdeckt und den mit Epoxi ausgebessert.
          Das Laminat ist Roadside deutlich milchiger als oben. ich schätze das liegt am zusätzlichen UD und daran, dass ich bei der Oberseite schon vor dem Auflegen der Glasfaser Epoxidharz aufgebracht habe.



          Dann wurde der Rohling grob ausgesägt und wird morgen geschliffen.

          Menno

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          • #6
            AW: Rollinators Brettchen

            Wo sind denn meine fotos hin?
            Das Brett nr. 3 ist endlich fertig lackiert und poliert.
            Menno

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            • #7
              AW: Rollinators Brettchen

              Ein kleiner Test zur Wärmeverformbarkeit von 5mm Bambus.
              Mitm Heißluftfön draufgeballert und "frei Hand" gebogen.

              Menno

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              • #8
                AW: Rollinators Brettchen

                Noch vorher nass gemacht? Wie verhinderst du ein Aufspalten vom Bambus?

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                • #9
                  AW: Rollinators Brettchen

                  Nix nass gemacht, föhnen biegen fertig.
                  War selbst ganz geflashed, über 10cm kriegt man sowohl längs als auch quer 90° hin.
                  Wenn man zu lange braucht wird er trocken und rissig, könnte man wahrscheinlich mit etwas Wasser vermeiden. Der Wind vom Föhn dürfte ja auch deutlich mehr austrocknen als eine Heizmatte oder Bügeleisen.
                  Menno

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                  • #10
                    AW: Rollinators Brettchen

                    Die Bambustests haben inzwischen Früchte getragen und es sind zwei Bambusboards mit Glasfasern entstanden.
                    Aufbau:
                    450 Biax
                    2x5mm Bambus
                    450 Biax
                    440 UD

                    Die Idee der Form war ein Anderthalbkick- Allrounder mit Freerideambitionen. Die Ähnlichkeit zum Peacemaker ist schwer zu übersehen.
                    Aufgrund der geplanten Flares war eine Betonpresse das Mittel der Wahl. Also erstmal mit Schablonen und z.T. frei Hand in Styrodur geformt, mit Epoxi versiegelt und betoniert. Um bei der zweiten Form den Versatz durch den Pressling auszugleichen kam dazwischen noch eine Campingmatte.




                    Die Bambuslagen wurden jetzt mittels zwei Heißluftföns und Schraubzwingen grob in Form gebracht. Dabei entstanden zum Teil Risse, die sich durch Übung, Vorsicht und Geschick vermeiden lassen. Besprühen mit Wasser stellte sich als kontraproduktiv heraus. Eine geeignetere Hitzequelle (Heizmatte) sollte den Prozess auch deutlich vereinfachen.




                    Jetzt wurden die zwei Schichten mit Epoxi verklebt, mit Panzertape fixiert und die Presse angezogen. Ach ja: Trennfolie nicht vergessen ;)




                    Das Ergebnis musste noch gut geschliffen werden, Risse wurden gut gefüllt. Nur die Flares waren beim ersten Rohling recht flach, beim zweiten kamen sie besser raus.



                    Jetzt noch Fasern (erstes Mal im Vakuum)



                    Dann ausgeschnitten, geschliffen, lackiert, gebohrt. Die Grafik wurde aus Zeitgründen nix dolles.







                    Wheelbase (innere Bohrungen) 51cm/ 57cm
                    Länge 91, Breite 24,8
                    15mm Flatcave
                    Montiert mit Grizzlys und lilhoots.

                    Auf der inneren Wheelbase sehr wendiges aber trotzdem stimmiges setup, die lange WB teste ich dann im Urlaub in Österreich. Keine Bites, Einigermaßen pumpbar. Das Concave gibt genug Halt für Slides, hinterlässt aber bei mir (Schuhgröße 42/43) auch nach 25 km keine Schmerzen oder Krämpfe. Das Tail macht Spaß und erlaubt auch mal einen Kickflip, das Jessup Roam Griptape das ich draufhabe setzt dann dem Schuh leider arg zu. Das nächste bekommt wohl sanfteren Grip.
                    Die Festigkeit vom Bambus ist vergleichbar mit Canadian Maple Skatedecks und hat schon zahllose Einschläge und Dachlandungen weggesteckt. Entgegen meiner Befürchtungen neigt er im Verarbeiteten Zustand nicht mehr zum Reißen und Splittern. Mit meinen 60 Kg kann ich keinen Flex wahrnehmen.
                    Insgesamt gefällt mir das Deck echt gut. Nur Nose und Tail hätten etwas steiler sein können.

                    Vom zweiten Brett habe ich leider keine Fotos, Die Flares waren stärker ausgeprägt und die Outline eckig.

                    An dieser Stelle will ich nochmal einen fetten Dank an alle Eigenbauer die hier ihr Wissen geteilt haben aussprechen. Ohne die Infos hier wär ich wohl am Arsch.


                    Zuletzt geändert von rollinator; 23.06.2016, 15:31.
                    Menno

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                    • #11
                      AW: Rollinators Brettchen

                      neuer Aufbau:
                      4x2,5mm Esche
                      2x 450 Biax
                      1x 450 UD
                      2x Makassar Furnier




                      Menno

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                      • #12
                        AW: Rollinators Brettchen

                        sexy!
                        Kaffee, Junge. Der schmeckt richtig.

                        Die Antwort ist immer Bustin Sportster.

                        Kommentar


                        • #13
                          AW: Rollinators Brettchen

                          Sehr schöne Arbeit!

                          Kommentar


                          • #14
                            AW: Rollinators Brettchen

                            Wirklich sehr schön! Hast du da noch ne Schicht Lack/Epoxi als Finish auf dem Holz?

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                            • #15
                              AW: Rollinators Brettchen

                              Danke :D

                              Oben ist ne Schicht Lack drauf, die Seiten und unten sind geölt.
                              Menno

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