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[Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

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  • [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

    Über kurz oder lang braucht man wohl eine ordentliche Presse.

    Ich habe lange überlegt, ob ich eine Rippenpresse bauen soll, oder eben etwas anderes, aber die Vorteile einer Rippenpresse (Flexibilität) überwiegen für mich. Um möglichst flexibel zu bleiben, habe ich eine ziemlich große (Nutzfläche 34x150cm) Presse mit 20 Rippen gebaut.

    Anyway: Ich habe mein Vorgehen dokumentiert, um es denen, die folgen einfacher zu machen. Vielleicht findet das ja jemand mal nützlich... :hoho: (Und, ehrlich gesagt, habe ich es auch für mich als Gedächtnisstütze gemacht.)

    Ich weiß, es gibt in diesem Forum ja schon eine hervorragende Anleitung zum Bau, aber ich bin an einigen Stellen anders vorgegangen, und ich möchte den fremden Thread nicht kapern.

    Benötigte Werkzeuge:
    • Computer und Drucker, um das Concave auszudrucken
    • Kreissäge (Spart den Zuschnitt im Baumarkt)
    • Standbohrmaschine
    • Bohrmaschine
    • Langer 8mm Bohrer
    • Pendelhub Stichsäge
    • Metallsäge
    • Metallfeile
    • Schraubstock
    • 90° Winkel
    • Stift zum Anzeichnen
    • Zwei 13er Schraubenschlüssel zum Kontern und Schrauben


    Benötigtes Material:

    Eingekauft habe ich in einem orangefarbenen Baumarkt, dessen Name mit 'H' beginnt. Preise sind Stand Mai 2011.
    • 4x Brett 200x14x3cm - je 5,60 € (Rippen
    • 1x Brett 200x40x2cm - 7,95 € (Bodenplatte)
    • 7x Gewindestange M8 2m - je 2,10 € (Zum Pressen)
    • 200 Muttern M8 - 7,80 €
    • 200 Unterlegscheiben M8 groß - 12 €
    • Ein paar Reste Masonite (Das Zeug aus dem man Rückwände für Schränke und Danelectro Gitarren baut) für die Schablonen - 0 €


    Macht in der Summe 65,65€.

    Zeit... Ich habe einen Nachmittag bis in den Abend hinein gebraucht. (Abzüglich eines Spargelessens.)

    Los gehts!


    Sägen:

    Als erstes habe ich alle Bretter auf die passenden Längen geschnitten. Das geht mit einer Tischkreissäge ganz hervorragend, weil man einen Anschlag einstellen kann, und eine Führung für rechtwinklige Schnitte hat.

    Wenn man schon mal an der Kreissäge ist, kann man auch direkt zwei Schablonen aus dem Masonite aussägen. Schablonen sind nämlich prima. Sie verhindern Ungenauigkeiten, die durch Messfehler entstehen. Die erste Schablone ist für das Concave. Sie sollte so breit wie eine Rippe sein, und eben ungefähr (je nach Geschmack) halb so hoch. Die zweite Schablone ist für die Bohrungen. Sie sollte natürlich auch so breit wie eine Rippe sein, und so hoch, wie eine Rippe tief ist. In meinem Fall also 3cm.


    Rippen:

    Die Rippenbohrschablone habe ich an den Stellen, wo die Bohrungen sitzen sollen mit einem dünnen Bohrer angebohrt. So kann man die Positionen einfach und schnell auf die Unterseite (Unterseite markieren!!!) der Rippe anzeichnen. Die Unterseite ist vorzuziehen, weil man die selbe Schablone auch zum Anzeichnen der Bohrlöcher der Bodenplatte verwenden kann. So passt es dann 100%, selbst, wenn man, wie ich, zwei linke Hände hat.

    Presse0002.JPG . Presse0005.JPG

    Da ich nur eine schrottige Standbohrmaschine aus dem Aldi zu Verfügung hatte, musste ich beim Bohren etwas improvisieren. Der Hub der Bohrmaschine reicht nämlich nicht, um eine komplette Rippe zu durchbohren. Also habe ich mit einem 8mm Bohrer vorgebohrt. So tief es eben ging.

    Presse0006.JPG

    Danach habe ich mit dem langen 8mm Bohrer mit der Hand nachgebohrt. Das vorgebohrte Loch dient dabei als Führung, und man braucht nicht allzu viel Gefühl, um eine saubere und gerade Bohrung hinzukriegen.

    Presse0008.JPG

    Mit der Concave Schablone habe ich dann das Concave auf die Rippen gezeichnet. Ich habe die zusammengehörigen Ober- und Unterteile gekennzeichnet, um eine genaue Passform zu gewährleisten.

    Presse0009.JPG

    Mit der Pendelhub (Macht das Schneiden bedeutend einfacher und sauberer) Stichsäge nun das Concave... Überraschenderweise geht das echt superfix. Ich hatte angenommen, dass das am meisten Zeit in Anspruch nimmt.

    Presse0010.JPG . Presse0011.JPG

    An dieser Stelle könnte man die Rippen an der Pressstelle mit einer Oberfräse verrunden, aber ich bin zu gespannt auf das erste fertige Board.. :D


    Bodenplatte:

    Einmal kurz rechnen, und schon hat man die Rippenabstände. Ich habe sie einfach mit einem Zollstock auf die Bodenplatte abgetragen. Nun kommt wieder die Schablone ins Spiel. Mit Hilfe eines Winkels kann man die Bohrlöcher auf die Oberseite der Bodenplatte ganz leicht einzeichnen, und, wie gesagt, es passieren keine Messfehler.

    Presse0013.JPG

    Nun wieder Bohren. Es ist ganz gut, wenn man eine zweite Person hat, die hilft. So eine Bodenplatte ist ziemlich unhandlich.

    Presse0014.JPG


    Gewindestangen:

    Ich dachte, das sei der leichteste Teil, aber das ist leider ein Irrtum. Wenn ich gewusst hätte, wie anstrengend die ganze Sache wird, hätte ich das von einem Schlosser machen lassen...

    Anyway, die Gewindestangen müssen gesägt werden.

    Best Practice:

    Zwei Muttern auf die Stangen drehen. Bis zu der Stelle, wo man die Stange in den Schraubstock spannen will. Dann kontert man die Muttern. So kann sich der Stab nicht mehr im Schraubstock drehen, und das Gewinde wird geschont.

    Presse0015.JPG

    Nach dem Sägen benutzt man die Metallfeile, um das Ende zu entgraten. Dann dreht man eine Mutter zurück über das entgratete Stück. Das sogt dafür, das sich das Gewinde gegebenenfalls wieder aufrichtet. So funktioniert die Gewindestange wieder tadellos.

    Presse0016.JPG

    Habe ich schon gesagt, dass das eine Sauarbeit ist?


    Zusammenbau:

    Klar, einfach die Gewindestangen durch die Löcher der Bodenplatte. Unten eine Mutter mit Unterlegscheibe... Aber ich wollte ja eine verstellbare Presse. Also muss auch über der Bodenplatte eine Mutter und eine Unterlegscheibe her. So sind die Stangen fixiert. Die untere Rippe kommt dann wiederum auf eine Mutter mit Unterlegscheibe. So kann man die Höhe jeder einzelnen Rippe genau einstellen.

    Presse0018.JPG

    Nun kann man einfach die unteren Rippen drauf schieben.

    Presse0020.JPG . Presse0019.JPG

    Danach die oberen Rippen drauf, und natürlich nimmt man genau die, die zu der unteren Rippe passen. Und wieder eine Unterlegscheibe mit Mutter... Durch die Passgenauigkeit sollten die Rippen straff sitzen, sich nicht von selbst bewegen, sich aber leicht bewegen lassen.

    Presse0021.JPG

    Fertig ist die Presse! :D


    Ein paar Hinweise zum Pressen:

    Dadurch, das sich die Rippen nicht von selbst bewegen, kann man sie halb angezogen lassen, wenn man den Board Rohling in die Presse schiebt. das verkürzt die Zeit, die man für das festziehen der Muttern braucht.

    Das Festziehen der Schrauben lässt sich prima Maschinell erledigen. Man braucht einen Akkuschrauber mit einer Drehmoment Kupplung. Damit überdreht man nichts, und alle Schrauben sind gleich fest. Als Vorsatz eignet sich ein sogenannter Rohrschlüssel in Kombination mit einem passenden Bit. Gegebenenfalls muss man zwei Rohrschlüssel kombinieren, um die nötige Tiefe zu erhalten.

    Presse0022.JPG

    Damit geht es echt schnell, und selbst Holzleim mit seiner kurzen Tropfzeit sollte kein Problem darstellen.

    So, das erste Board ist in der Presse. :D

  • #2
    AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

    Watt soll ich denn dazu groß sagen? Saubere Arbeit, min Jung! Und wunderbar mit Bild und Text..top.
    Bin sehr gespannt auf deine Boards :)
    Aktuell schlecht per PN zu erreichen! Für Shapes und co, bitte eine Mail an: wolfsschmiede@gmail.com

    Warum ich das alles baue? "[...]This and the other things [...]not because they are easy, but because they are hard!"

    In Flames We Trust \m/
    Frohlocke und jauchze für diejenigen in deiner Nähe, welche zur Macht übergehen. Betrauern tue nicht, vermissen tue nicht.

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    • #3
      AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

      Sehr schöne Arbeit!!! Bin gespannt auf dein erstes Board! Vielleicht noch ein kleiner Tipp: Ich hab bei meiner presse zuerst alle oberen rippen nach den sägen zusammengelegt, mit einer schraubzwinge fixiert und nochmal nachgeschliffen und das gleiche mit den unteren! Damit kannst du nochmal kleine unebenheiten wegschleifen! Gruß
      Ride First! Work Later!

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      • #4
        AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

        Wow! Schön geschrieben, schön beschrieben, schön bebildert - jetzt glaub ich hab ich keine Ausrede mehr, mir nicht auch soetwas zu bauen!

        Ich kann nur sagen: Dankeschön!

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        • #5
          AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

          Danke erstmal an alle für die Komplimente!

          Zitat von werwolf Beitrag anzeigen
          Bin sehr gespannt auf deine Boards :)
          Und ich erstmal.. Bisher hab ich ja ganz ohne Presse gebaut. Ich habe die Hoffnung, das es mit Presse kontrollierter und reproduzierbarer abläuft.

          Zitat von RickDirt Beitrag anzeigen
          Vielleicht noch ein kleiner Tipp: Ich hab bei meiner presse zuerst alle oberen rippen nach den sägen zusammengelegt, mit einer schraubzwinge fixiert und nochmal nachgeschliffen und das gleiche mit den unteren! Damit kannst du nochmal kleine unebenheiten wegschleifen!
          Das ist in der Tat ein wertvoller Hinweis. Wenn sich das Concave bewährt, werde ich das wohl noch nachholen. Zusammen mit der Oberfräsenbehandlung.

          Zitat von BobMiles Beitrag anzeigen
          Wow! Schön geschrieben, schön beschrieben, schön bebildert - jetzt glaub ich hab ich keine Ausrede mehr, mir nicht auch soetwas zu bauen!
          Lass Dich nicht davon abhalten. Es gibt fast nichts schöneres, als einen Selbstbau zum ersten Mal zu fahren. Außerdem: DIY ist Punkrock!
          Zuletzt geändert von Wintermute; 08.05.2011, 22:39.

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          • #6
            AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

            So, das erste Board ist fertig. :D

            Im eigentlichen Sinne ist es kein Longboard. (Zumindest würde Ed Economy das so sehen...) Es ist 80cm lang, und 32cm breit. Wheelbase (innere Schrauben) ist 41 cm. Hier ist der Shape:
            V2_Shape.jpg

            .
            Das Board lag 20 Stunden in der Presse, und dann habe ich es dann in zwei Stunden fertig gemacht. (Zwei Stunden vom aus der Presse nehmen bis zum fertigen Board inkl. Setup (!!). Das ist mein neuer Rekord. Finish in Öl wirkt Wunder.) Also ein paar Bilder:

            V2_0001.JPG
            Von der Seite betrachtet, sieht es gar nicht so extrem aus...

            .
            V2_0002.JPG
            Mmhmmm, 85mm Speed Vents... Mit einer 110mm Bennett gibts Truckbite, also ist hier eine 150er drauf.

            .
            V2_0003.JPG
            Ich wusste, das ich die 80mm M5 Schrauben irgendwann nochmal gebrauchen kann...

            .
            V2_0004.JPG
            Plötzlich sehen meine Füße gar nicht mehr so groß aus. Dabei trage ich Vans in Größe 15...

            Was soll ich sagen? Pushen macht vermutlich keinen Spass, aber das sollte man transzendieren. Der Rest ist einfach nur großartig!

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            • #7
              AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

              Das Brett ist natürlich Geschmacksache, mir gefällt's. Tolle Anleitung zum Pressenbau mit super Fotos!! (Ist halt auch ne super Kamera mit geilem Objektiv...:D)

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              • #8
                AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                Zitat von Pippi Beitrag anzeigen
                Das Brett ist natürlich Geschmacksache, mir gefällt's.
                Ja. Ich weiß, dass das Ding nicht unbedingt jedermanns Sache ist. Aber gerade bei engen Spots ist ein kurzes Brett echt extrem Spassig. Vor allem braucht man auch keine so hohen Geschwindigkeiten mehr, um richtig tief zu carven..

                Zitat von Pippi Beitrag anzeigen
                Tolle Anleitung zum Pressenbau mit super Fotos!! (Ist halt auch ne super Kamera mit geilem Objektiv...:D)
                Danke! (Ich wünschte nur, sie hätte mehr Megapixel.)

                Amyway, ich habe gerade mal die Zeit gestoppt, die ich brauche um ein Board zu pressen.

                Arbeitsschritte:
                • Leim öffnen
                • Board einstreichen
                • Board zusammenlegen
                • Ins Badezimmer, Hände waschen
                • Board in einen Müllsack packen
                • Board in die Presse
                • Presse dicht machen (Finger + Akkuschrauber)


                Das Board selbst ist 110cm, und besteht aus drei Schichten Sperrholz, also musste ich 15 Rippen schließen, und zwei Seiten mit Leim einstreichen. Ich habe dafür ziemlich genau 9 Minuten gebraucht. Die Offenzeit von Ponal Wasserfest beträgt 12 Minuten. Also überhaupt kein Problem.

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                • #9
                  AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                  Hallo, sehr schöne Presse, lädt zum nachbauen ein.
                  Hab da aber mal ne Frage: Wenn ich damit ein Board mit Camber bauen möchte und deshalb die einzelnen Rippen in der Höhe verstelle, wird so das board nicht zu einer Art Stufenform gepresst, da das Holz ja auf jeder Rippe waagerecht aufgepresst wird aber zwischen den Rippen ein Höhenunterschied besteht?
                  Oder habe ich da jetzt einen Denkfehler gemacht?

                  Gruß Y.

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                  • #10
                    AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                    Hmmm, ja, Kanntenabdrücke wären nicht so schön. Um das aber zu verhindern, müssten alle Pressflächen gerundet werden, um den Höhenunterschied auszugleichen. Bestimmt ne bären Arbeit, aber dann kann man sogar eventuell Kicktails und so auch damit formen. Mal demnächst in Baumarktfahren, basteln und guggen was da so geht :o)
                    Wer aufhört Jemand zu werden, hat aufgehört Jemand zu sein.

                    Longboardfahrer haben keine schlechten Zähne, die bekommen bei dem Spass meist nur nicht das Grinsen aus dem Gesicht und bei der Geschwindigkeit, können schon mal fliegende Insekten im Grinsen Ihr Leben lassen :o)

                    Gruß Martin

                    Kommentar


                    • #11
                      AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                      das geht schon, weil die rippen recht nah zusammenstehen (weiter als 10cm sollte es nicht sein. hier siehts nach deutlich weniger aus).
                      kommt natürlich auch drauf an wie stark man die höhenunterschiede zwischen den rippen macht. je sanfter, desto besser
                      zudem kann man ne zusätzliche schicht holz reinlegen, welches dann die druckkräfte aufnimmt

                      Kommentar


                      • #12
                        AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                        Ok wunderbar, nach meiner Rechnung sinds hier sogar nur knapp 5cm. Das mit der zusätzlichen Schicht hatte ich sowieso vor. Dann werd ich das demnächst wohl mal ausprobieren.
                        Danke schonmal.

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                        • #13
                          AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                          Ist die Presse aus Buchenholz gebaut?

                          Kommentar


                          • #14
                            AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                            -.- fichte
                            facebook.de/schotterflechte

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                            • #15
                              AW: [Baubericht] Monster Rippenpresse mit verstellbarem Chamber/Rocker

                              Hi :)
                              Deine Presse hat mir definitiv sehr zugesagt. Kenne mich noch garnicht aus abgesehen, von dem was ich bis jetzt gelesen habe und werde nach deinen Infos mal die Presse nachbauen.
                              Ich danke die für den ausführlichen Guide, finde ihn echt super!!!

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