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Was brauch ich um meine letzte Schicht Glas glatt zu bekommen?

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  • Was brauch ich um meine letzte Schicht Glas glatt zu bekommen?

    Wie im Titel: Bei unseren Eigenbauten ist die letzte schicht nie glatt sondern halt so "wellig" von der Struktur des Glasgeleges eben.
    Gearbeitet wird bei uns in nem Vakuumsack ohne alles also nur Form+Laminat.
    Was von dem ganzen Finish-Gedöns (Abreissgewebe etc.) macht, dass die Oberfläche von der Planke glatt wird?
    Ich habs halt bei nem Fibretec Downhill gesehn dass da die Glasschicht ziemlich geil glatt war und fand das schick.

  • #2
    Habt ihr als letze Schicht denn nen feines Gewebe drauf? Nur Glasgelege oben ist nicht das Gelbe vom Ei. Wenn das noch nicht euren Ansprüchen entspricht, kann man als zweiten Gang noch Mylar als glatte Trennschicht verwenden. Das sollte dann zur längerfristigen Verwendbarkeit allerdings nochmal mit Trennmittel versehen werden.

    Abreißgewebe ergibt zwar 'ne gleichmäßige, aber rauhe Struktur.

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    • #3
      Naja bisher ist es nur eine 780g/m² Schicht Triaxiales Glasgelege. Das Glas ist mit so weißen Fäden vernäht, also ist es ein Gelege so wie ich das mitbekommen habe.

      Also du meinst ein feineres Gewebe oben und die Mylarfolie würden ne glatte Oberfläche ergeben? Was heißt "feiner" bei dir? Und was für ein Gewebe nehm ich am besten? Da ist der Durchblick noch nicht so ganz da bei mir.
      Einfach irgendein dünnes Leinwandgewebe?

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      • #4
        Jopp, wobei Mylar noch nicht mal so unbedingt notwendig ist. Der Vakuumsack hinterlässt bereits ne glatte Oberfläche, vorrausgesetzt er zieht keine Falten. Es kann bei starkem Differenzdruck allerdings passieren, dass der Vakuumsack sich derart eng an die Fasern anschmiegt, dass die Fasern oben an manchen Stellen nicht vollständig vom Harz umschlossen werden. Diese Stellen sehen dann leicht silbrig aus. Wenn man mit Klarlack als Finish arbeitet, dann braucht man sich um diese Stellen allerdings keine Sorgen zu machen. Muss man halt abwägen.

        Mit fein meine ich Gewebe zwischen 50-100 g/m²; Gewebeart je nach Komplexität der Oberfläche (Stringer etc.) entweder Köper oder Leinwand.

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