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1. Fahrbericht --- Dirtsurfer

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  • 1. Fahrbericht --- Dirtsurfer

    Dirtsurfer Fahrbericht:
    (mein erstes Mal)

    Wie versprochen mein Fahrbericht:


    Nachdem ich meinen Dirtsurfer zusammengeschraubt hatte
    musste ich ihn natürlich gleich antesten.

    Zum Einstieg habe ich mich auf eine schöne flache Asphaltstraße begeben
    um das Antauchen etwas zu üben. Nun stand ich zum ersten Mal auf einem Dirtsurfer. Mit leichter Schutzausrüstung (nur das Notwendigste), damit meinem Körper nichts passiert.

    Wie vom Longboarden gewohnt stelle ich mich mit meinem Linken Fuß in
    die vordere Schlaufe (ich fahre regular) und versuchte wie gewohnt mit
    dem rechten Fuß an zu tauchen.

    Nach dem 4. total erfolglosen Versuch kam mir dann der Gedanke:
    „Ich muss irgendeinen grundlegenden Fehler machen.“
    Auf diese Art war es einfach unmöglich.

    Zu Hause postete ich natürlich gleich einen Hilferuf in das Forum.
    Einige Stunden später war die Antwort mit hilfreichen Links da.

    Wie befürchtet bin ich einfach falsch auf dem Dirtsurfer gestanden.
    Hätte nicht gedacht das man bei dem Teil mongo antauchen muss.
    (Das Vokabel hab ich von fränky gelernt 8) )
    Also mit dem hinteren Fuß am Board und mit dem vorderen Fuß antauchen.

    Am nächsten Tag wollte ich natürlich gleich mein neues Wissen anwenden.
    Leider hat es aber über Nacht 1 Meter geschneit.
    Also hab ich einfach ein paar Trockenübungen im Keller gemacht.

    Heute bin ich dann endlich dazu gekommen!
    Endlich kein Schnee mehr auf der Straße und vor allem endlich genug Zeit.
    Also schnappte ich meinen Dirtsurfer und ging den kleinen Berg hinauf.
    Nun hatte ich eine 400 Meter abfahrt auf Beton vor mir.
    Wie im Keller geübt beschleunigte ich meinen Dirtsurfer.

    Zur meiner eigenen Verwunderung ging alles ohne Probleme.
    Bin aber viel mit der Bremse gefahren. (etwas über Schritt-Tempo)
    Sie Strecke hatte 2 kleine Kurven die ich ohne Probleme meisterte.

    Unten angekommen rannte ich vor Freude gleich wieder den Barg hinauf um ohne Bremsen hinunter zu fahren. Auch das war kein Problem!

    Nach ca. 2 Stunden ging ich dann wieder nach Hause.
    Mir war einfach schon zu kalt (-5°).

    Ich glaube mit der richtigen Anleitung kann man das Dirtsurfen in 2 Stunden lernen.

    Ich werde mir jetzt dann einen Geschwindigkeitsmesser für meinen Dirtsurfer zulegen und euch wieder berichten wenn ich die 60 kmh. Schallmauer gebrochen habe.

    Ach ja eines muss ich noch loswerden.
    Das Teil ist vom Fahrgefühl echt einzigartig!
    Downhill Skating Wien

  • #2
    Yeah! Willkommen bei den Speed-Junkies ;)
    Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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    • #3
      ich muss mal kommen und auch probieren!!!!!!


      mfg
      Can´t stop riding

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      • #4
        nett nett... ...das bekommt man ja fast lust sich auch so ein teil zuzulegen... ...leider ist es bei mir so flach..!!! :cry:

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        • #5
          hört sich spassig an und interessanter bericht vom einsteiger für einsteiger, gottseidank is grad ebbe im geldbeutel <:

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