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mein erstes Tierney

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  • mein erstes Tierney

    heut habe ich mein T-Board beim Zoll abgeholt und konnte es nicht erwarten, nachdem mich die zollbeamtin´gebeten hat das packet selbst zu öffnen, gleich im zollbüro rum zu tiernen. den hat voll gefallen und hamm dan noch ne halbe stunde von ihrem mittag geopfert
    das teil ist mal echt geil, aber footbrake scheint mir ist da echte kunst, weil das am vorderen rädle so wabbelt wenn man den fuss vom brett nimmt.
    wen hats den wieso bis jetzt von euch mit dem Tiernéy gelassen?
    wie wird da richtig gebremmst? Mongo etwa?
    es lässt sich voll gut pushen und carven, bin total beeindruckt, das deck wie ein Longboard, die rollen wuchtig und sehen stabil aus.
    Zuletzt geändert von Dirty Harry; 19.04.2007, 03:14.

  • #2
    Bremsen? :grrr::lol:dp finger:ohoh:

    Das offizielle Kommentar von Kurt Tierney dazu ist, man solle doch enge Turns carven um die Geschwindigkeit rauszunehmen.
    Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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    • #3
      nein nein nein...

      man kann nur mongo bremsen mit dem teil !!!

      wenn du das übst, könnte das dann einer auf video aufnehmen???? bitta !!!

      :lol:

      fränky 8)
      just remember... there are no stupid questions. just stupid people who act like they know everything... everybody has to start somewhere, you'll figure it out soon enough

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      • #4
        ich will auch sehn wie dich umhaut
        :ohoh:
        :D
        dp finger

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        • #5
          Es gibt das "Tierney" auch mit Handbremse. Das nennt sich dann "Road Surf" und wird in Frankreich hergestellt. Hat aber wiederum arg schmale Rollen.

          Nu, ich denk schon, daß man das Bremsen mit Übung hinbekommt. Insofern solltest Du es mal probieren - ich werd's auch bei Gelegenheit mal tun. Das letzte Mal als ich Tierney gefahren bin, fand ich Fußbremsen sowieso noch völlig krank. Damals war ich meistens auf dem Freebord unterwegs, und Standup slides viel intuitiver.. alles eine Frage der Wahrnehmung und Übung denke ich.
          Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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          • #6
            ich habs heut zum ersten mal ne längere abfahrt getestet, ich bin echt beeindruckt wie nah das ans snöben kommt. es ist echt cool, und lässt sich optimal im flat pushen.
            das bremsen geht auch gut mit turns wie beim boarden.
            es ist wie snöben

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            • #7
              ich hab die lenkung noch nicht ganz verstanden. sind die rollen in sowas wie ner achse gelagert? oder in nem einkaufswagenstyle? versteh das nicht ganz.
              Borg? Klingt schwedisch.

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              • #8
                also ich glaube die sind "fest". also nicht so wie die rollen bei einem einkaufswagen(korigiert mich).

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                • #9
                  die rollen sind nicht "fest"! je weiter man sich reinlegt desto weiter schlagen die Rollen/Achsen ein sonst könnte man ja nur geradeaus fahren. vom prinzip sind das schon einkaufswagenrollen, allerdings werden die von einer einstellbaren Feder(?) gerade gehalten. je mehr druck gegen die feder desto weiter drehen sich die rollen und beschreiben dabei einen kreisbogen (hintere rolle ist spiegelverkehrt zur vorderen) der dan den kurvenradius vorgibt. habs selber leider noch nicht probiert, würde mich echt mal reizen!

                  mehr infos hier: www.tierneyrides.com

                  bitte korrigiert mich wenn ich falsch liege!

                  lg stephan
                  DLBV - Deutscher Longboard Verband

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                  • #10
                    und wenn wir dann alle bremsen können, dann kombinieren wir mal das ganze mit dirt

                    http://www.youtube.com/watch?v=0z7tn...related&search=

                    dreht sich danach überhaupt noch was bei dem ganzen staub?

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                    • #11
                      also ich hab das jetzt mal ausgetestet mit dem T-Board

                      ich muss sagen es ist eine weiterentwicklung des skateboards auf höherem Niveau. also d.h. longboarden bzw. skateboarden ist Kinderfasching dagegen !

                      den Speed unter kontrolle zu halten ist ein sehr geile und megakitzelige sache.
                      allein durch den drift den speed zu halten wie beim skateboard, nur bist du auf 2 rölchen, das ist wirklich ganz ganz nah am snowboarden oder wellenreiten, viel mehr als das klassische sk8board bzw Longboard oder dem dirtsurfer-schon eher wie DS nur ist T-Boarden in Zeitlupe gegen DS
                      . mittlerweile kann ich mit dem T.Board bremsen wie mim Longboard. es erfordert nur ein ganzklein weinig mehr mut den fuss runter zu nehmen und auf den asphalt zu stellen, aber ist dann kein ding mehr. ok ich hab mich bis her nur bei etwa 35 getraut, aber da es bei höherem speed keine whobbles entstehen können, ist es logischerweise bei 60 sicherer zu bremsen als bei 30.

                      es macht mir richtig spass.
                      letzte woche Feldberg vom Schauinsland nach Todnau, war der hammer!
                      der Scholl hats auch gleich ausprobiert und hingelassen, wie lustig haha

                      bei den kommenden rennen werd ich sicherlich auch mein T-Board dabeihaben und das beim freeride fahren.

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                      • #12
                        Hey! Haste die RubberWheels drauf? Würd gern mal wissen wie schnell die sind, v.w. ans Downhillboard machen...! :lol:

                        Gruß René

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                        • #13
                          Die Rubberwheels sind meiner Meinung nach nicht so schnell wie PU-Rollen mit vernünftigem Rebound. Ich bin früher mal mit'm Tierney gegen Mad Max gefahren, laufen lassen bei leichtem Gefälle auf der vorderen Teufelsbergstrecke, da fuhr er bequem davon. Mag aber auch an ganz anderen Faktoren gelegen haben.
                          Ich würd die Rollen so bei 65A einschätzen, kaum Rebound. Ausserdem haben die ein rundes Profil, bieten Dir also an einer DH-Achse wenig Grip, da Du sie am Longboard nicht neigen kannst.
                          Dein hilfreicher Beitrag wäre doch bestimmt auch im LongboardWiki gut aufgehoben, oder? - http://relet.net/longboardwiki -

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                          • #14
                            hey Rene,
                            die rubberwheels haben den besten grip die es für rollen gibt.
                            sie sind aus der exakten Gummimischung wie die US Camp Cars (US F1)
                            sie aufgezogen haben.
                            sie haben soviel grip. dass man in einem Turn nicht wegrutschen kann.
                            für ein longboard völlig ungeeignet, weil die 2 wheels den grip von 4 Sk8-rollen ersetzen. und wie ravn schon erklärte, sie sind abgerundet.

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