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Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

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  • Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

    Hy Leute,

    ich bin auf der Suche nach nem DH-geeigneten Deck, was aber auch noch ein wenig alltagstauglich, sprich zur Bank rollern, Einkaufen fahren und ähnliches, ist.
    Völlig unabhängig was im Endeffekt an Setup drunter kommt, habe ich mir das Evo und das Supermodel rausgepickt.
    Da ich momentan keine Zeit habe nen Shop zu besuchen und mir beide mal live anzuschauen, würde ich mich freuen, möglichst viele Meinungen von euch hier einholen zu können.
    Wie flexig ist denn beispielsweise das Evo verglichen zum SM 8Ply oder 9ply, die Maße habe ich von beiden schon herausgefunden, das Evo ist 1cm schmäler, die Wheelbase 7cm länger. Gewichte habe ich leider keine...

    Da ich vom DH noch nich so den Plan habe, bin ich auch über Achsenvorschläge dankbar!

    Lasst die Tasten glühen :-P

    Cheers
    Patrick

  • #2
    AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

    sector 9 annika?
    http://longboardz.de/forum/showthread.php?t=17457
    super Dh tauglich und zum cruisen/chilln auch ne feine sache:)
    aka der Power Ranger

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    • #3
      AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

      das evo is mega schwer, fürn alltag durch den dewedge hinten nicht wirklich geeignet obwohls durch den drop leicht zu pushen ist un flex ziemlich gleich null.
      mir wärs zu unhandlich und träge.

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      • #4
        AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

        annika, evtl noch ne kürzere wb bohren, calibers in 44° 185mm und classic zizags oder bigzigs. das wäre wohl eins der geilsten lowbudget setups das ich mir vorstellen kann. taugt für alles.
        falls dir die annka zu lang ist, n andres brett aus der serie. das geile daran, die sind im vergleich zum evo und co leichter, obwohl auch aus vollholz und halten jahre. schua mal bei silverfisch nach sector 9 race boards...die werden 100 jahre alt.
        Ehrlichkeit statt schmackhafter Augenwischerei.

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        • #5
          AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

          was leon sagt ist alles vollkommen richtig
          und von wegen zu lang find ich garnich bin die auch mit 180er randals gefahren und ich fand sie garnich zu lang:)
          wenn interesse besteht meld dich bei mir:)
          aka der Power Ranger

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          • #6
            AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

            wenn ich so drüber nachdenk bekomm ich schon fast interesse...
            Ehrlichkeit statt schmackhafter Augenwischerei.

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            • #7
              AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

              Schonmal danke für die Antworten.
              Was ich oben vergessen hab zu sagen, ist, dass ich gerne n Drop Through hätte, um den Schwerpunkt möglichst tiegf zu halten...

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              • #8
                AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                wieso denn das?
                topmount find ICH weitaus besser es fühlt sich eifnach lebendiger an und zum cruisen für die stadt tausend mal besser :)
                und für DH viel mehr grip
                aka der Power Ranger

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                • #9
                  AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                  evo: nein, schlag dir das lieber aus dem kopf. zu schwer, zu träge, ein reineres downhill board wirst du kaum finden. hat übrigens 0 flex.

                  supermodel: schon eher, wobei ich dropthroughs für stadt eher ungeeignet finde.


                  achsen würde ich mir, in anbetracht dass du auch in der stadt fahren willst, in 50° holen. paris, randals, bears, gunmetals, calibers, charger in 180 mm und 50°. sind jetzt nicht unbedingt downhillachsen aber man kann damit locker 80 km/h fahren und für die stadt sind sie bestens geeignet. es macht keinen spaß mit 42° downhill achsen zu cruisen. ausserdem kriegst du auf den 50° achsen ein ordentliches boardgefühl was vielen leuten, die sich direkt precisions gekauft haben, fehlt.


                  mein tip wäre: topmount mit kurzer wheelbase (radstand), zb der belly racer, dazu 50° paris mit venom barrels im bereich 85-90a und nen satz 70mm rollen mit ordentlich urethan, zb zig zags in 80a.

                  damit bist du in der stadt agil und wendig unterwegs und hast ein downhill/freeride taugliches board. wenn du richtig schnell fahren willst kaufste dir noch 42° randal baseplates (cheap!).

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                  • #10
                    AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                    ich halte auch nix von gedroppten brettern....bringt nur nachteile.
                    Ehrlichkeit statt schmackhafter Augenwischerei.

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                    • #11
                      AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                      ich kann nur ein wirklich günstiges topmount Dh brett anbieten mit dem mann durchaus ina stadt cruisen kann
                      aka der Power Ranger

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                      • #12
                        AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                        sector 9 annika hat ordentlich w-concave. auch wenn sie nur im hinteren bereich des boards ist, weiß ich aus erfahrung dass es beim cruisen auf dauer nicht so angenehm ist. ich würd mir für die stadt etwas ohne w-concave holen...

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                        • #13
                          AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                          Das Evo ist imho eher kein Alltagsbrett, sondern eine reinrassige Rennsemmel.

                          Das Supermodel ist relativ torsionsweich, und wg Drop-Trough ziemlich driftig, also eher nicht so ein wirklicher Downhiller... wobei DT natürlich wieder angenehm zum Pushen ist (-> Alltag!).

                          Wie wärs mit einem der Hackbretter? Anarchy, Das Schnelle, ... die sind vergleichsweise leicht und damit auch angenehm für den Alltag, aber absolut High-Speed-Tauglich. Auf den Hackbrettern funktionieren wohl Crails ganz gut, von wendig bis DH-stabil (je nach Bushing).
                          Nach wie vor ein gutes und vielseitiges Brett ist das Rayne Avenger, wobei ich w-Concave im Alltag sehr unangenehm finde, d.h., hier würde ich höchstens ein älteres Modell empfehlen - ist aber auch wieder nicht ganz leicht, das Ding.
                          Wenn's denn doch DT sein soll, finde ich zB das Rayne Vendetta wesentlich feiner als das Supermodel...

                          Letzten Endes gibt es sehr viele Bretter, die deine Ansprüche erfüllen würden und die allesamt gut sind, so dass letzten Endes nur du - im Wortsinne - erfahren kannst, was dir am Besten gefällt...
                          "Und - was hörst du so?" - "Foamcore."

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                          • #14
                            AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                            kauf dir die annika ausser börse.
                            "ein wenig alltagstauglich" ist es auf jeden fall. außerdem hat es ein gutes preis / leistungs verhältnis.
                            wenn es dann doch nicht dein fall sein sollte wirste das auch sicher wieder los.

                            das supermodel kenn ich selber. ist ein spaßiges brett und fürs freeriden + ne menge sliderei auf jeden fall brauchbar.
                            alltagstauglich ist es im grunde ebenso wie die annika.

                            my two cent

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                            • #15
                              AW: Downhill plus ein wenig Alltagstauglichkeit

                              Er sagt explizit, er suche ein gedroptes, tiefes Board (ergo KEIN Topmount) und jeder zweite versucht ihm die Annika schmackhaft zu machen und ihn zu überreden Topmount sei besser. Warum? Vom starke W Concave der Schwedin mal ganz abgesehen.
                              Ich mag super gerne TMs aber auch DT Decks haben ihre Vorteile: Cutouts erlauben meist sehr weiche Achsen mit sinnvollen Rollengrößen (ist bei TM manchmal nervig). Tiefer Stand ist für manche ein Kriterium. Einfacher zu sliden. Ich vergesse sicherlich noch ein paar Punkte.
                              Wenn er um Rat bittet, muss man ihn nicht unbedingt konvertieren.

                              @PatP: irgendwie ist Deine Beschreibung aber auch sehr vage. DH-Taugliches um zur Bank zu rollern und Semmeln zu holen. hmmmm...
                              Deine Wahl ist auch sehr suboptimal: EVO!?!?!?!?!?! nein! Tu Dir das nicht an.

                              Ich mache einfach mal ein paar Vorschläge, vielleicht hilft es:

                              Decks:
                              1. Schaue Dir mal die ganzen neuen Landyachtz Planken an. Viele gedropte Bretter, die sicherlich auch Speed vertragen. Allerdings sind das alles sehr schwere Teile.
                              2. Rayne Hustler (flexig, sprich nicht gerade für höhere Geschwindigkeiten).
                              3. Hackbrett bringt ein gedroptes Brett: The Killer (so heisst das Teil).
                              4. Supermodel tordiert wie ein Kuhschwanz.
                              5. Killswitch drop-through (wenn das Geld weniger die Rolle spielt).
                              6. Rayne Vendetta.
                              7. Landyachtz Drop-carve.
                              8. Fibretec freerider (das könnte was geiles sein, es sei denn Du hast Schuhgröße 47).
                              9. Fibretec flying pan drop-through (interessanteres Concave als der Freerider, aber auch teuerer).
                              10. Fibretec DH drop-through (gibt es jetzt mit 18mm Gaspedal concave).

                              Achsen:
                              1. Crails sind grundsätzlich gut. Mit konischen Bushings für die Stadt und härteren venoms (barrels/Eliminators) fürs Schnellfahren. ABER: wenn es ein DT Deck sein soll, fallen sie aus.
                              2. Bear Grizzlies. Topmount mag ich sie nicht aber gedropt sind sie geil.
                              3. Paris 195mm. Durch die 50° kann man sie auch noch locker cruisen und carven.
                              4. Caliber 50°, 185mm (noch nie selbst gefahren, machen aber einen sehr sauberen Eindruck, Siehe auch Norrwoods Review zu den 44°).
                              5. Einfach eine Randal 50° und zwei Ersatz BPs in 42°. Günstige super Variante.

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