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Was die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Pumpen mindert ... und ein Hauptverdacht.

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  • Was die Durchschnittsgeschwindigkeit beim Pumpen mindert ... und ein Hauptverdacht.

    Hallo,

    ich hab noch nicht so langjährige Erfahrung mit Pumpen, mach es aber seit einigen Monaten recht intensiv, hab auch ein paar Bretter und Brackets selbst gebaut und bin die letzte Woche 100 km gefahren ( 3 x 33).

    Ich hab mir Grymmles und viele andere Setups angesehen. Hab selbst ein Bossa-Brett 28" und G|Bomb Gabel + DDR. Die ersten Tage hatte ich schon Muskelkater, aber mittlerweile würde ich mich als gut sportlichen Alltagssportler bezeichnen ( also nicht Leistungssport im Verein).

    Ich habe hier in der Gegend nur eine Strecke entlang eines Kanals, 33 km hin und zurück, gesamt. Fast eben mit immer mal kleinen Steigungen und Gefällen da Straßen kreuzen. Pumpe 90%.

    Ich habe mir ein 2. Brett mit Trägern gebaut, 26" und variiere an jedem Brett immer mal etwas. Ich habe mich ins Thema tief eingelesen.

    Meine Frage:
    Ich "verzweifle" etwas weil die einzige Änderung die echt was gebracht hat war die Randal R2 35º hinten von dewedge 7 auf dewedge 20º zu stellen. Vorne Bennett mit spherical.
    Ich habe da echt mehr Vortrieb gespürt, aber mein Problem: ich werde im Schnitt nicht schneller. Ich brauche für die halbe Strecke, also so 17 km fast zwei Stunden, egal was ich an den boards verstelle! Wenn ich Videos sehe, habe ich nicht den Eindruck dass mein Pumping so viel anders oder schlechter ist. Auch bin ich die ganze Strecke schon ziemlich am Leistungslimit.
    Nun überleg ich mir natürlich warum es keinen Meter richtig weiter geht und kann mir ehrlich nicht vorstellen wie da jemand jemals einen Schnitt von 20 km/h fahren kann.

    Und habe nun einen Verdacht: welchen Einfluss würdet Ihr sagen hat der Streckenbelag wenn es darum geht von 10 km/h auf sagen wir mal so 15 km/h Durchschnitt zu kommen? Es ist eine abgelegene, ältere geteerte Straße, allerdings eher für die landwirtschaftliche Nutzung und daher der Belag recht rau und immer mal kleine Steinchen. Nicht richtig schlecht, für das Fahrrad voll prima, also keine Löcher, aber in sich eben schon uneben. Nicht zu vergleichen mit neueren Straßen in Wohngebieten. Eine Murmel mit gut einem cm Durchmesser würde da nicht weit rollen und ständig holpern.
    Wie viel Einfluss in Verlust km/h oder % denkt Ihr kann ein eher schlechter Bodenbelag ausmachen? Kann es sein, dass das mein Hauptproblem sein könnte?

    Gruß und Dank!

  • #2
    Der Straßenbelag macht beim Pumpen einen ziemlichen Unterschied. Das merkst du dann wenn du dich abrackern musst um vorwärts zu kommen.

    Weitere mögliche Faktoren:
    Wie lang ist deine wheelbase (die tatsächliche von Achsstift zu Achsstift)?
    Technik und Erfahrung beim Pumpen spielt auch mit rein. Schau Mal auf YouTube die verschiedenen Pumpstile an und schau ob du die kannst.
    Was für Rollen fährst du?
    hast du Mal gemessen wie der Geschwindigkeitsunterschied ist wenn es bergauf oder bergab geht? Da Pumpen ja quasi nur Reibungsausgleich ist merkt man jedes bisschen Steigung sofort.
    ​​​​​​

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    • #3
      Ich liefer die Daten zu den bracket-Boards + setups heute Abend nach. (die decks sind 28" und 27" und eher verkürzt durch stark gewinkelte RKP hinten)

      triplef zu Streckenbelag: "Das merkst du dann wenn du dich abrackern musst um vorwärts zu kommen."
      Das lässt mich aufhorchen! Nicht dass ich nach einer Ausrede suchen würde, aber ich habe nach recht vielen Änderungen den Eindruck da ist irgendwas wie Gegenwind, etwas was immer bremst. Kann der Einfluss des Belages (recht rau) so stark sein, dass eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 km/h auf 10 sinken könnte?
      (ich muss mal versuchen eine Strecke mit mind. 1-2 km zu finden mit sauberem, recht glattem Belag, ist aber nicht einfach da es hier kaum Fahrradwege gibt)

      Pumpstil: ich hab mir schon eine ganze Menge Videos angesehen. Das sieht nicht so viel anders aus als das was ich mache. Dennoch hab ich noch nicht so viel Erfahrung und Varianten.
      Rollen auf den boards: Orangatang 78a In Heat 75 mm Seismic 78,5a Hot Spot 76 mm (hab noch Oranga. 70 mm + 85 mm)
      Gefälle: die 17 km Kanal haben 4 m Höhendifferenz zu den Endpunkten. Manchmal kreuzen Straßen die so 0,8 bis 3 m höher liegen. Die Anstiege sind kurz, so 100-300 m, sonst 90% eben. Klar, wenn's bergab geht werd ich sicher auf so 20-25 km/h kommen, für 200 m, kann dieses Tempo aber nicht annähernd 400 m halten.

      Hab gestern Abend nun an einem deck die hintere Kingpin-Achse von 13º auf 0º gestellt. Aber noch nicht getestet. Da bewegt sich nichts mehr. Der große Nachteil der RKP-trucks ist, dass die bei so starker Abwinklung
      - die wheelbase extrem verkürzen (und hintere Rollen sehr nahe am deck)
      - die Höhe stark reduzieren
      - die KP-Schraube so nahe zur Straße kommt
      Zuletzt geändert von thomasTS; 29.09.2020, 14:03.

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      • #4
        Wie gesagt: Reibungsausgleich. Wenn viel Reibung durch schlechten Asphalt kann das einiges ausmachen. Ich hab den Asphalt nicht gesehen aber ja der kann durchaus einen Einfluss haben.

        Es dauert richtig richtig lange bis man beim Pumpen die frühen Nuancen raus hat (nicht dass ich das vollständig perfektioniert hätte).

        bzgl Rollen: wenn der Asphalt schlecht ist und das drin ist würde ich größere weiche Rollen vorschlagen wenn du die Strecke öfter machen willst. Hellblaue Caguamas könnten ein Mittel der Wahl sein.
        Die würden auch das ground clearance problem besser machen.
        ​​​​​​Edit: ich sehe gerade dass du noch 85er Caguamas hast. Hast du Mal getestet ob die das Problem besser machen?

        ​​​

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        • #5
          Hab die 85 mm Caguamas in hellblau an einem 120 cm deck (nicht pumping) aber noch nicht getestet weil ich immer nur eine Sache verändern wollte und bisher vor allem die Abwinklung und Achsen verändert hatte. Werde ich aber am WoEnde oder nächste Woche machen. Dachte die bringen evtl. eher noch mehr Widerstand und muss mal sehen ob die Platz haben.

          Meinst Du mit "die frühen Nuancen" eher das board oder den Pumpstil? Kannst Du mal 2-3 Beispiele nennen?

          Die RKP R2 auf 0º ist schon kurios und ungeschickt! Die Achse selbst ist außerhalb der baseplate. Würde es Sinn machen die RTS auf 0º zu bringen? Ist die dann "dead truck"? Da ich mehrere decks habe (teils selbstgemacht) ist Poppys zu teuer. Pumping war ja mal ganz groß angesagt. Versteh daher nicht, dass es keine anderen rear trucks um 20º und unter 80 € das Stück gibt. Und sei es nur Nachbau.

          Foto (board und Kamera genau waagerecht): Die Sabre/Randal-Combo mit 13º KP-Winkel. Man muss da schon gut mit risern auffüttern. Wäre bei der original bp nicht viel anders, hier sieht es nach noch mehr aus weil die Sabre zum Einbau gedacht ist und einen inneren Kranz hat. Man also den 1. riser braucht um auf normale Höhe zu kommen. Bei 0º noch extremer. Eigentlich eignet sich RKP überhaupt nicht um auf 0º zu stellen, finde ich. Aber gibt´s eine TKP für die es auf 0º ähnliche gute Erfahrungen gibt wie mit R2?

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          Zuletzt geändert von thomasTS; 29.09.2020, 18:36.

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          • #6
            Die feinen Nuancen. Mein Autocorrect wollte nicht so wie ich.

            Rool oder so aus Brasilien werden vmtl demnächst eine rausbringen. Dauert aber noch. Die Hinterachse ist auch nicht so wichtig.

            ​​​​​​hast du mal überlegt einfach eine 0° bracket zu bauen? Das geht ziemlich einfach mit einem Alu profil. Im Forum steht wie.
            Links zu Shops sind im Forum untersagt. Könntest du den Bitte rausnehmen? :) Danke


            ​​​​​​ich glaube es gibt auch tkps hinten. Aber das einfachste wäre eine 0° rear.

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            • #7
              Link ist draußen. Besten Dank für den Hinweis.

              Was meinst Du mit 0º-bracket? Einer der schon so abgewinkelt ist, dass eine 35º-Achse zu 0º wird? Oder so was wie TT?
              Meintest Du den thread: Bracket für Tochter bauen? Hab sonst nichts gefunden und da sah ich nichts Konkretes für 0º hinten.
              Ich hab mal einen Entwurf gemacht wie ein bracket mit einer Vorneigung von so 22-25º dewedge aussehen könnte. Da würde man sich dann zumindest den hohen Adapter über der baseplate sparen. Ähnlich Century 40 nur mehr geneigt. Siehe Foto. Normale Gebogene hab ich schon ein paar gemacht, die funktionieren wie die Gekauften.

              Da ich mich vorne im Moment auf Bennett + spherical festgelegt habe ist der Hintere für mich problematischer: Rollen zu nahe am Brett, Kingpin zu tief, zu hoher Aufbau für gebogenen bracket, ...

              In Brasilien gibt´s einen recht deutsch klingenden Roll-Laden, das ist aber eher ein Händler.



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              • #8
                Ich versuch mal die angekündigten Daten zu den boards als Tabelle rein zu kopieren. Bitte Info falls das nicht richtig dargestellt wird.

                Ich gehe mit einem kürzeren, 61 cm und höheren board öfter pumpen auf einem kleineren Platz. Hier ist bei der Hinterachse kein dewedge, dennoch beschleunigt das board für den kleinen Bereich richtig gut. Weil da viel Druck durch das ständige Beschleunigen auf das deck kommt hab ich da "Stopper" für den Grip drauf gemacht. Das hab ich am WoEnde auch beim pumping-Eigenbau getan. Die Füße stehen da wie angeschraubt. Und es ist sehr angenehm, weil die Schuhe an den Stellen sowieso nach oben gebogen sind (Größe 41-42). Zusammen mit einer mittigen Erhöhung des Fußbettes finde ich das viel angenehmer als ein noch stärkeres konkav. Ich mach die Bretter 26,5 cm breit. Ca. 7 mm konkav. Siehe Foto.
                Auch das sollte helfen mehr Geschwindigkeit beim pumpen zu bekommen, bzw. bei Wind und leichtem Anstieg.
                Foto 2: deck noch ohne Stopper und Frontteil nun stärker angewinkelt.
                GBomb-Bossa Eigenbau
                deck Bossa LDP 28” Bambus, Carbon 27” Bambus, Carbon+
                camber 10 mm concav 7 mm camber 8 mm concav 7 + stops*
                bracket GBomb SDF fork GBomb DD-R wie links, Carboneigenbau, gleiche Qualität
                front truck Bennett 5.0 127 mm spherical Bennett 6.0 142 mm spherical
                rear truck Sabre 38º + Randal R2 127 mm Sabre 38º + Randal R2 152 mm
                Abwinklung/KP-Winkel front, beladen: 13º rear: KP: 13º front, bel.:15º/13º(neu) rear: KP: 13º/0º(neu)
                Achse zu Achse 84 cm mit RKP hinten 81 cm mit RKP hinten
                bushings (RipTide) front / rear bs: fatcone 75a
                rs: barrel 75a
                bs: barrel 80a
                rs: barrell 80a
                bs: tall cone 80a
                rs: barrel 75a
                bs: barrel krank 84a
                rs: barrel 80a
                Rollen Orangatang 80a In Heat 75 mm Seismic 78,5a Hot Spot 76 mm
                Lager Sick Six 35 € Zealous Classic 20 €
                ich: Gewicht/Grösse 78 kg 176 cm
                Bennett alle mit RipTide pivot cup
                Sabre 38º baseplate weil keine Randal 35º zu bekommen, zudem sehr leicht, passt wenn pivot cup 2 mm erhöht
                stops steht für gewinkelte Grip-Streifen an beiden Fussenden 10 x 1,7 cm
                spherical steht für Don´t Trip spherical bearing
                Carbon+ steht für erhöhter Carboneinsatz
                bs/rs steht für board side / road side
                neu steht für gerade geändert, noch nicht getestet
                Angehängte Dateien
                Zuletzt geändert von thomasTS; 29.09.2020, 20:44.

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                • #9
                  https://forum.longboardz.de/forum/ei...-drop-brackets

                  hier ein alter Baubericht von mir. Unbedingt die Ergänzungen weiter unten lesen, da hat sich ein bisschen was getan.
                  wenn du Fragen hast stell sie am besten dort, damit das für die Zukunft stringentbleibt. :)

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                  • #10
                    Hey! Großes Kino. Wenn es den Don´t-Trip Delirium zu dem Zeitpunkt noch nicht gegeben hat, dann hast Du ihn erfunden!
                    Aber mal ehrlich: gute Arbeit. Der Gedanke sieht einfach aus, da muss man aber auch erst einmal drauf kommen. Für mich wird das evtl. interessant wenn ich sehen sollte, dass ich mit den 0º hinten permanent klarkomme. Will sagen, wenn ich nicht bei Gegenwind, ... die Möglichkeit brauche etwas Winkel einzusetzen. Ich würde es dann mit Carbon machen, da hab ich mehr Erfahrung.

                    Hast Du das Ganze länger benutzt? War Dein Eindruck, dass es genauso funktioniert wie konventionell mit Keilen auf 0º abwinkeln?
                    Hast Du einen Vergleich zu etwas bauähnlichem wie Delirium, oder TT? Der Vorteil beim Delirium könnte sein, dass die Achse auf der Kingpinachse liegt und damit auf den Pivot kein Hebel wirkt. Gab´s dazu Erfahrung? (Z.B. dass der Gelenkkopf nicht so gut dreht wenn seitlich Zugkraft auf ihn wirkt?)

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                    • #11
                      Die gab es schon ;)
                      ich War auch nicht der erste der das diy gemacht hat. Nur der erste der einen Baubericht geschrieben hat (afaik).
                      ich fahr das Teil heute noch. Die vordere Bracket musste ich zwischendurch nochmal neu machen. Die ist an einem ungenutzten Bohrloch vorne gebrochen. Das war aber einfach ein Konstruktionsfehler.

                      tt bin ich nur mal kurz leihweise am Ultraskate gefahren. Ist um einiges steifer. Ich hoffe aber ein bisschen auf die ttx. Kurz gesagt es ist einfach anders. Aber auch cool.

                      Delirium bin ich nie gefahren. Der Bau stammt noch aus studentischen Zeiten wo einfach kaum Geld für longboard Kram übrig war.

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                      • #12
                        Hab mal Gestern noch etwas gemalt und das Ergebnis beim thread "Anleitung/Baubericht Sargboard – Eigenbau (Double)drop Brackets" reingestellt. (siehe auch hier etwas weiter oben post #9)

                        Vermutlich werd ich morgen mal die 0º mit meinem bisherigen bracket ausprobieren, wenn nicht zu viel Wind ist.
                        Gibt es eigentlich Erfahrungen welchen Einfluss das Gewicht des boards auf das Pumpen hat? Auf meinem kleinen Platz habe ich sogar eher das Gefühl, dass ein etwas schwereres board beim Beschleunigen mehr Dynamik in den Schwüngen erzeugt.
                        Zuletzt geändert von thomasTS; 30.09.2020, 18:40.

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                        • #13
                          Hi. Ich fahre auf slechten asphalt in etwa 2-4 kmh langsamer. Ich denke womit du am günstigensten schneller pumpen kannst, ist mit härteren bushings hinten. Ich würde hinten an dein Bossa setup mal 85a oder 87a versuchen. Damit bekommst du mehr rebound, pumpen ist dann aber auch etwas intensiver.

                          Grüße aus Holland, Lena

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                          • #14
                            Hallo @Lena,

                            Du kannst dir gar nicht vorstellen wie ich dich beneide in Holland. Hier in Extremadura/Spanien kannst Du die Pisten für LDP mit der Lupe suchen. Hügelig, kaum Fahrradwege und im Sommer eine mords Hitze! Du sprichst aber gut Deutsch (bin Deutscher).

                            Fahre immer entlang eines Kanals.
                            4km/h von wieviel? Ich hoffe von 8 .....
                            Ich hoffe bei mir sind´s 4 km/h ... ;) ...
                            Pumpst Du
                            - topmount oder brackets?
                            - mit welcher Achse hinten)
                            - auf wieviel Grad?

                            Das mit den bushings hab ich mal versucht. Erst hab ich hinten erhöht, dann hat aber die 127er-Achse angefangen die Rollen zu heben. Bei 150 mm ging das dann deutlich besser. Ich hatte zuletzt sogar das GBomb-Bossa höher gesetzt und hinten 2 x 90a. Aktuell bin ich auf 84a/80a. Ich hab dann gemerkt, dass ich schlicht zu wenig gedewedged hatte, 7º dewedge bei 35º Randal. Als der Kingpin effektiv auf 14º stand hab ich dann etwas mehr Vortrieb gespürt und nun auf 0º reduziert aber noch nicht gefahren. Wenn das was bringt werde ich danach nochmal versuchen die bushings etwas härter einzusetzen. Eigentlich habe ich das Gefühl zu wenig Widerstand zu spüren bei so gut 80 cm Achse zu Achse.




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                            • #15
                              Hallo thomasTS

                              Ich bin auch oft auf schlechtem Asphalt unterwegs, und kann deine Beschreibungen aus dem ersten Post absolut unterschreiben. Mir hat folgendes geholfen:

                              -grosse Räder, Cagumas 80a
                              -Vorne härtere Bushings, aber nur leicht angezogen (gelagerte Beernett, 12Grad, BS 85a, RS 80a) dadurch super Rebound. Sonst hatte ich immer das Gefühl, dass die weicheren Bushings einfach als Federung für die Strassenunebenheiten dienten.

                              Zudem fahre ich mit einer Eigenbau Hinterachse (ldp-0-grad-hinterachse-selbstgebaut im Eigenbauthread) eine Wheelbase von 93cm, dadurch wird das sonst recht Harte GBomb Freewill etwas flexiger, was gefühlt auch etwas mehr Vortrieb erzeugt.

                              Viel Erfolg und viele Grüsse
                              Zuletzt geändert von Gromit; 30.09.2020, 22:36.

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