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Skateboard und Longboard Lexikon und Begriffe

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  • Skateboard und Longboard Lexikon und Begriffe

    Skateboard und Longboard Lexikon

    180
    Gesprochen 'one-eighty'. Einhundertachtzig Grad. Mass für die Drehung. Wird benutzt um Skateboarding Tricks zu beschrieben, z.B. 180 frontside ollie

    360
    Gesprochen 'three-sixty'. Dreihundertsechzig Grad. Mass für die Drehung. Wird benutzt um Skateboarding Tricks zu beschreiben, z.B. 360 shuveit kickflip

    5-0
    Gesprochen 'five-oh'. Grind-Typ, z.B. 5-0 Grind. Mit der hinteren Achse über die Kante des Objekts rutschen (grinden).

    50-50
    Gesprochen 'fifty-fifty'. Grind -Typ, z.B. 50-50 Grind. Mit beiden Achsen über die Kante des Objekts rutschen (grinden).

    A
    Masseinheit für die Härte von Skateboard-Rädern (wheels), z.B. 95A.

    ACIDDROP
    Ein Objekt mit einem Ollie oder mit Hilfe der Hände verlassen

    Air
    Bezeichnung für den Trick, wenn Skater und Skateboard zusammen den Boden/ die Rampe verlassen (sich also in der Luft befinden...), ohne einen Ollie zu machen.

    Airwalk
    Ein Nosegrab Nofoot, allerdings werden hier die Beine wie bei einem Sprung im Hürdenlauf von sich gestreckt, das vordere nach vorne, das hintere -allerdings nur das Unterbein- nach hinten. Die Knie bleiben aneinander. Das ganze sieht dann aus wie ein Airwalk, daher der Name. Dieser Trick war in den späten 80ern/frühen 90ern sehr beliebt und galt als Mass der Dinge. Wurde auch viel im Streetskating benutzt.
    Alley-oop
    Eine Drehung des Körpers entgegengesetzt der Sprungrichtung. Wenn man also einen Fs Air macht und man dreht den Körper dagegen Bs, ist es ein Fs Alley-oop und umgekehrt. Natürlich gibt es auch Alley-oop 360°s und so weiter.

    Antislip Pad
    Gummimatte auf dem Brett

    asymmetrisch
    Die vordere Kante ist gegenüber der hinteren in Richtung Brettspitze verschoben.

    AXLE
    Die kleine Metallstange die durch den hanger läuft und auf beiden Seiten bis zu den Rädern (wheels) geht neigt dazu, im unpassendsden Moment zu zerbrechen oder sich zu verziehen. Letzteres bewirkt dass ein Rad (wheel) festzusitzen scheint und das andere lose ist. Festes Klopfen auf die feste Seite wird die Stange wieder zurück in die richtige Position bringen.

    Backside
    Die Rücken zugewandte Seite des Brettes

    Bail
    Sturz

    Bank
    Steilkurve / Eine erhöhte Oberfläche. Die stadt-übliche Form einer Rampe.

    BASEPLATE
    Das flache Teil der Achse (truck), das durch vier Schrauben (truck bolts) mit dem Board verbunden ist. Besitzt ebenfalls einen Bereich um Pivot Cup und Kingpin daran zu befestigen und um den Rest der Achse (truck) daran zu befestigen.

    BEARING
    Der Teil des Boards der für die Beweglichkeit verantwortlich ist. In jedem Rad (wheel) sollten zwei Kugellager sein.

    Benihana
    Ein Tailgrab Onefoot. Das hintere Bein wird nach hinten gestreckt; der Styler streckt beide Beine, vor allem aber das hintere, voll durch.

    BIGSPIN
    (grosse Drehbeschleunigung) Ein 360 Grad Shuveit bei dem Du Deinen Körper 180 Grad backside drehst.

    BLUNT
    Mit dem tail seitlich an der Kante eines Objekts landen, die hinteren beiden Räder (wheels) dabei auf dem Objekt. Das Board sollte nun eine fast vertikale Position einnehmen.

    Boardercross
    Massenstart bei dem eine Hand voll Boarder eine Hindernis Strecke gleichzeitig befahren.

    Board
    Brett, Snowboard, Skateboard, Deck Haupt-Plattform eines Skateboards. Es gibt Modelle von Pros, Teams und Noname-Boards. Verurteilt zum Zerbrechen durch falsches Landen beim Skaten. Erhältlich als Slick- und Stain-Deck.

    boarden
    Snow- Skateboardfahren

    BONED
    Das Board vorne herunterdrücken und somit abwärts zeigen. Üblich in Mid-Air.

    bonen
    Volles Durchstrecken eines Beines (den vorderen Fuss nach vorne strecken) bei einem gestylten Air

    BONELESS
    Nimm den vorderen Fuss vom Board und fasse mit Deiner Hand an das Board. Während der hintere Fuss weiterhin auf dem Board ist, musst Du hochspringen. Den Vorderfuss wieder zurück aufs Board stellen und die Hand vor der Landung wegnehmen.

    bonken
    antippen eines Gegenstandes

    Caballerial
    Ein fakie 360° Air. Der Name kommt von dem Amipro Steve Caballero, der diesen Trick, obwohl er so logisch und einfach scheint, in den 80ern erfunden hat. Trotz des Ursprungs des Tricks im Pool ist er heutzutage einer der beliebtesten Tricks im Streetskating, besonders der Half-Cab, also ein fakie 180°.

    canting
    Winkelstück unter der Bindung

    carven
    geschnittene Schwünge auf der Kante

    CASPER
    Hierbei zeigt das Board mit den Rädern nach oben, der Vorderfuss muss unter die Nose und der Hinterfuss auf's Tail, dann kann man durch einen halben Kickflip das Board wieder richtig drehen und weiterfahren...

    COMP
    Kurzform für Competition (Konkurrenz).

    coping
    Metallschiene, die entlang dem oberen Rand an Rampen verläuft. Verspricht eine längere Haltbarkeit der Rampe und dient als Hilfsmittel für die Länge der Strecke bei Skateboarding Tricks, die Kante der Rampe wird so zu einer gut grindbaren Kante.

    Christ
    Ein Nosegrab Nofoot. Das Board wird in die linke Hand genommen und zeigt nach unten, beide Beine sind gerade nach unten gestreckt. Board und beide Beine sind nun parallel zueinander. Das ganz sieht dann aus wie ein Christ, der betet (?).

    cruisen
    schöne Fahrt auf dem Brett im Neuschnee oder auf der Piste.

    CURB
    Was Copings bei Rampen ist, das sind Curbs auf der Strasse. Eines der am meisten gebrauchten und beliebten Objekte beim Street Skaten. Angemalte Curbs versprechen eine gut grindbare Kante, meistens wird dem aber per Kerzenwachs noch nachgeholfen.

    CUSHION
    Donut-förmige Gummi-Komponente die bei Achsen (trucks) gefunden wird. Wird auf den Kingpin gesteckt. Dient zur Steuerung und als eine Art Stossdämpfer. Ist in allen verschiedenen Farben und Festigkeiten erhältlich. Für jede Achse (truck) werden zwei benötigt, das kegelförmige passt weiter auf den Kingpin.

    DECK
    Haupt-Plattform eines Skateboards. Siehe Board.

    DISASTER
    (Unfall) Hierbei sind die hinteren Räder (wheels) auf dem Objekt, das Rail des Boards dabei auf der Kante. Die vorderen Räder (wheels) stehen hierbei über..

    Downhill
    Schussfahrt / Mit einer Wahnsinnsgeschwindigkeit einen halsbrecherisch steilen Berg herunter fahren. Adrenalin garantiert... Es gibt inzwischen eine seperate Skate-Szene für diesen Bereich mit speziellen Boards und Techniken

    Dogpiss
    Ein Mute Onefoot. Das vordere Bein wird dabei angewinkelt und nach oben gezogen, während das hintere nach hinten gestreckt ist. Da das ganze aussieht wie ein Hund, der gerade rumpinkelt, wurde es auch so genannt. Allerdings ist Mute Onefoot die gängigere Bezeichnung.

    dropin
    Einfahren/springen in die Halfpipe. Wie der Name schon sagt... Platziere Dein Tail auf der Plattform der Rampe, wobei die Räder (wheels) bereits über dem Abgrund schweben, bereit, Dich in die Tiefe zu stürzen. Verlagere Dein Gewicht vom Tail nach vorne, bis Du losfährst.

    Duckstance
    Bindungseinstellung wobei die Füsse leicht nach aussen gestellt sind.

    directional
    Spezieller Shape eines Brettes, die Nose ist meist länger als das Tail.

    Edge
    Snowboard Kante

    Fakie
    Rückwärtsfahren / Trick der aus dem Rückwärtsfahren gemacht oder gelandet wird

    FAT
    (fett) Heisst soviel wie hoch oder weit. Beschreibt einen Skateboarding Trick der über eine besonders lange Distanz oder eine sehr grosse Höhe ausgeführt wird. Wird auch "Phat" geschrieben.

    FEEBLEGRIND
    (schwacher Grind) Grinden mit den hinteren Achsen (truck) während die vordere Achse (truck) über die Kante des Objektes geht. Daraus folgt dass das Board etwas schräg im Winkel zur Bewegungsrichtung ist.

    FLAT
    Bodenfläche der Halfpipe.

    Flex
    Flexibilität des Boards (Biegung)

    FLIP
    Entstanden aus dem Freestyle-Skateboarding. Für einen Flip muss das Board sich in den verschiedensten Variationen um die Längsachse drehen. Ein Flip ist generell wenn es sich einmal komplett herumdreht und dann wieder auf den Rädern landet. Abgesehen davon ist Flip auch der Name einer Skateboard-Company, dessen Besitzer Jeremy Fox aus dem Hause der britischen Company Death Box kommt.

    FOCUS
    Zertrümmern des Decks in zwei Teile. Laut der Skate-Industrie sollte das 'in' sein, wenn man frustriert war, hiess aber eigentlich nur, dass man dann ein neues Board kaufen musste und somit die Firmen bereicherte. Und das nur, weil das angeblich cool ist...

    Freerider
    Snowboarder der abseits der Pisten fährt

    Freestyle
    Eine Skateboard-Area die jetzt Teil des Street- und Vert-Skatens geworden ist. Jede Menge vermischter Tricks, viele Flips und Shuveits.

    Frontside
    Fahrtrichtung, Vorderseite des Decks (fs)Ursprünglich vom Surfen, die Richtung in die man sich dreht wenn man auf eine Welle fährt und die Welle dabei vor einem ist. Berschreibt Deine Drehrichtung beim Skaten. Das Gegenteil von 'backside' (bs).

    FUNBOX
    Normalerweise das Highlight eines künstlichen Street-Courses. Pyramiden förmiges Hindernis (oben abgeflacht), das von allen Seiten angefahren werden kann. Wenn man Glück hat gibt's sogar ein Handrail.

    Grab
    greifen; mit der Hand das Board 'graben' (anfassen)

    Goofy
    Du fährst goofy wenn Du mit Deinem rechten Fuss vorne skatest. Das Gegenteil von regular

    GRIND
    An der Kante oder auf einem Objekt mit beiden Achsen entlanggrinden. Variationen sind 50-50, 5-0, Tail, Nose, K-Grind, Smith, Sausage, Feeble und Slappy.

    GRIPTAPE
    (Griffband) Eine Art selbstklebendes Sandpapier. Meistens schwarz, kann aber auch andere Farben und sogar Motive aufgedruckt haben. Wird oben auf das Deck geklebt um die Rutschfestigkeit der Skater zu erhöhen.

    Halfpipe
    Wie der Name schon sagt. Eine halbe Pipe eben, in der Mitte meistens jedoch eine grössere (oder kleinere) ebene Fläche (Flat).

    handplant
    Eine Art Handstand, wobei das Board mit der Hand oder den Füssen in die Luft gehalten wird und die andere Hand am Coping ist.

    HANDRAIL
    (Geländer) Kommt in der Stadt vor, das Teil wo man sich festhält wenn man eine Treppe runtergeht, wird von den Skatern für jede Menge verschiedener Tricks benutzt.

    HANGER
    (Aufhänger) Teil der Achse (truck). Der Teil der am meisten missbraucht wird. Beim Grinden, grindest Du auf dem Hanger. In dem Hanger ist die Axle.

    HEELFLIP
    Flippen des Boards mit Deiner Ferse. Dein Vorderfuss sollte sich nach oben bewegen und dann in entgegengesetzter Richtung flippen wie bei einem Kickflip.

    HIP
    Wenn man zwei Rampen in einem kleinen Winkel zueinander aufstellt, wird die Stelle, wo sich die beiden Teile berühren, "hip" (Hüfte) genannt.

    IMPOSSIBLE
    Freestyle Trick erfunden von Rodney Mullen. Hierbei dreht sich das Board in Längsrichtung 360 Grad zwischen den Füssen, natürlich muss das alles in der Luft geschehen...

    Indy
    Ein Griff der hinteren Hand zwischen den Beinen an der Boardvorderseite. Für den Styler nur Nosebone. Beim Snowboarden kann man diesen Trick nicht Fs machen, sonst ist es ein Fs Grab/Air!

    INDYGRAB
    Das Board vor Dir mit der hinteren Hand anfassen.

    Inserts
    Ein Griff der hinteren Hand zwischen den Beinen an der Boardvorderseite. Für den Styler nur Nosebone. Beim Snowboarden kann man diesen Trick nicht Fs machen, sonst ist es ein Fs Grab/Air!

    JAM
    Jede Menge Skater zu einer Skateboard-Session zusammentrommeln.

    Japan
    Sehr ähnlich dem Mosquito Air, wird aber hier nicht an der hinteren Kante, sondern Mute-mässig an der vorderen Kante gegriffen. Die Beine und vor allem das vordere sind genau wie beim Mosquito.

    Jib
    Skatestyle im Schnee - hatte seinen Höhepunkt bereits 1993/94 jetzt wieder Comeback.

    Judo
    Ein Melon Onefoot. Das vordere Bein wird dabei nach vorne gestreckt.

    K-GRIND
    (gekrümmter Grind) Steht für 'Crooked Grind'. Grinden auf der vorderen Achse (truck), ohne dabei das Board über dem Objekt zu haben.

    KICKFLIP
    Flippen des Boards und zwar so als würdest Du versuchen nach irgendwas zu treten.

    KICKTURN
    Sich drehen auf den hinteren Rädern (wheels) des Boards wobei die vorderen Räder über der Oberfläche schweben.

    KINGPIN
    Der Schraubbolzen der Hanger, Cushions und Baseplate mit der Achse (truck) zusammen hält. Vermutlich der Teil des Skateboards der am liebsten zerbricht. Kostet ziemlich wenig, also kein Problem...

    KINK
    Damit werden Handrails beschrieben. Ein "Kink" könnte man im Deutschen mit "Knick" bezeichnen, er beschreibt die Änderung des Steigungswinkel eines Handrails. Wenn ein Rail erst ein paar Stufen runter geht und danach horizontal weiter geht, wird das "two kink rail" genannt. Daher ist die Übersetzung "Knick" auch nicht ideal, weil es ja nur ein Knick ist, aber "Schleife" passt noch weniger, denn genau das heisst "Kink"... ;-).

    LAUNCHRAMP
    Eine tragbare Street-Rampe mit Transition, ohne vertikale Bereiche.

    Lien
    Im Grunde genommen das gleiche wie ein Method, allerdings nur Fs; wobei beachtet werden muss, dass die Beine nicht so extrem nach oben gerissen werden und auch nicht gerissen werden können. Der Name kommt von dem Amipro Neil Blender, der diesen Trick erfunden hat. Neil rückwärts = Lien. Neil soll wohl auch den Method kreiert haben.

    LIP
    Die obere Kante einer Rampe.

    LIPSLIDE
    Auf den Rails des Boards entlangsliden mit den hinteren Rädern über dem ObjeKt.

    Madonna
    Ein Nosegrab Onefoot. Das vordere Bein wird während des Grabs neben dem Board nach unten gestreckt. Oft wird der Trick vor der Landung noch to Tailtab gemacht, um den Air abzubremsen. Ohne den Nosegrab wird das ganze Madollie genannt, wobei bei dem Trick das Bein nicht nach unten, sondern nach vorne gestreckt wird.

    MANUAL
    Wird auch "wheelie" genannt. Dabei rollt man mit dem Board vorwärts während man auf den hinteren beiden Rädern balanciert.

    MCTWIST
    540 Grad Backside Air mit einem mute Grab. Erfunden von Mike McGill.

    MELLONCOLLIE
    Ein Ollie und, während man in der Luft ist, Grabben des Boards hinter Dir mit der vorderen Hand.

    Melon
    Auch dieser Trick ähnlich wie Method und Lien; obwohl der Grappscher an derselben Stelle ist, ist der Körper bei diesem Trick allerdings nicht neben, sondern über dem Board. Am besten das vordere Bein dabei noch schön durchstrecken. Dieser Grab wird oft benutzt, wenn sich Verrückte tiefe Gaps runterwerfen.

    Method
    Ein Griff der hinteren Hand zwischen den Beinen an die hintere Boardkante, wobei versucht wird, die hinteren Beine so hoch wie möglich zu kriegen. Mit dieser Methode lassen sich die höchsten Airs machen, angeblich auch deshalb der Name Method. Dieser Trick wird nur Bs ausgeführt.

    MINIRAMP
    Eine Rampe, die an beiden Seiten Plattformen hat, und in der Mitte einen grosszügigen flachen Bereich - es gibt keine vertikalen Bereiche. Normalerweise ist sie so knapp 2 Meter hoch.

    Mosquito
    Auch bei diesem Trick wird mit der vorderen Hand die Hinterkante des Boards zwischen den Beinen gegrabt, allerdings werden beide Beine angewinkelt, wobei das Knie des vorderen Beins das Board ungefähr auf Höhe der hinteren Achse sein sollte.

    Mute
    Ein Grapscher der vorderen Hand zwischen den Beinen an der Boardvorderkante. Dieser Trick ist allerdings nur bs möglich bzw. auf keinen Fall Frontside! Ansonsten ist es ein:

    MUTE GRAB
    Die vordere Hand greift an die Zehenkante des Skateboards.

    NOCOMPLY
    Old School-Street-Skating-Trick. Es gibt sehr viele Varianten, aber generell heisst das mit dem hinteren Fuss auf dem Tail zu fahren, dann stellt man den vorderen Fuss auf den Boden und poppt das Board in die Luft.

    NOLLIE
    Geht nach dem selben Prinzip wie ein Ollie. Während der Fahrt den vorderen Fuss auf die Nose stellen und das Board mit Hilfe der Nose in die Luft poppen (ähnlich wie das Tail beim Ollie). Das exakt gleiche wie ein Switch-Stance Fakie Ollie.

    Nose
    (Deck)Der Teil des Decks vor den vorderen Achsen (trucks). Entgegengesetztes Ende gegenüber dem 'Tail'.

    Nose
    Man greife die Nose des Boards mit der vorderen Hand. Tail Ein Handgriff ans Tail mit der hinteren Hand.

    Nosebone
    Sprung, bei dem das vorder Bein durchgestreckt und das hintere Angezogen wird. Dabei greift man mit einer Hand ans Brett.Beim Nosebone zeigt die Nose des Boards stark nach unten; das vordere Bein durchstrecken als Stylefaktor, bitte.

    NOSE GRAB
    Grabben bzw. Anfassen des Boards (Nose) mit der vorderen Hand

    NOSEGRIND
    Grinden ausschliesslich auf den vorderen Achsen (trucks)..

    NOSESLIDE
    Ein Objekt entlangsliden, und zwar mit der Unterseite der Nose.

    Obstancles
    Hindernisse auf der Piste (Snow:Boardercross )(Skate:Funbox, Ramps usw.)

    OLLIE
    Erfunden auf der Rampe von Ollie Gelfand und zum Street-Skaten gebracht durch Rodney Mullen. Ein Air ohne die Hände zu benutzen. Auf diesem Trick basieren die meisten Skateboarding-Tricks, daher sollte er als allererstes gelernt werden.

    Outline
    Überblick, Technische Daten des Brettes

    PIVOTCUP
    Eine Plastikkappe die in die Baseplate kommt und verhindert dass sich der metallene Hanger und die ebenfalls aus Metall bestehende Baseplate berühren.

    PLATFORM
    Eine erhöhte Oberfläche

    PLY / Plywood
    Kurzform für "Plywood". Das am häufigsten benutzte Material für Decks. Normalerweise werden 7 Lagen benutzt, davon drei in Quer- und vier in Längsrichtung, immer abwechselnd angeordnet.

    POPSHUVEIT
    Ein Shuveit zusammen mit einem Ollie. Ermöglicht höhere Shuveits.

    Powder
    Tiefschnee

    powdern
    Im Tiefschnee fahren

    PRO
    Ein professioneller Skater. Jemand der von einer Company zum Skateboarden bezahlt wird. Meistens hat er ein eigens entworfenes Deck auf dem Markt, an dem er ein paar Prozente mitverdient.

    QUATERPIPE
    Eine viertel Pipe - hälfte einer Halfpipe.

    RAILS
    Auf der Unterseite des Boards. Die Kanten des Decks die auf jeder Seite zwischen den Achsen (trucks) entlanggehen. 'Rails' waren lange dünne Plastik-Teile die auf der Unterseite des Boards befestigt wurden, die sind aber heutzutage überflüssig geworden.

    RAILSLIDE
    Auf einem Objekt entlangsliden und zwar mit dem Tail des Decks der zwischen den Achsen (trucks) ist. Auch bekannt als Boardslide.

    REGULAR
    Du skatest regular wenn Du mit Deinem linken Fuss vorne fährst. Das Gegenteil von goofy.

    REVERT
    Abschliessen eines Tricks vorwärtsfahrender Weise, dann schnell herumsliden um 180 Grad um dann rückwärts zu fahren....

    RISER
    Normalerweise gemacht aus Plastik oder Gummi. Gehört zwischen das Deck und die Halterung (baseplate) der Achse (truck). Nimmt ein wenig von dem Druck auf Deck und Achsen. Man braucht zwei Stück pro Board.

    Roast Beef
    Ein Griff der hinteren Hand von vorne zwischen den Beinen an der hinteren Kante des Decks. Obwohl der Grab gar nicht so unüblich ist, sieht der Trick ziemlich lustig aus, da der Greifende oft aussieht, als ob er gerade auf'm Klo sitzt.

    ROCKANDROLL
    Trick für die Rampe. Fahre die Transition hoch und lande mit der Mitte des Decks auf der Lip. Danach drehe Dich 180 Grad und wieder die Rampe runter.

    Rocket
    Ein Double Nosegrab. Hier wird die Nose mit beiden Händen begrapscht, beide Beide sind auf dem Tail (so weit durchstrecken wie möglich) und das Board sollte direkt vor einem sein, so dass das ganze Gebilde aussieht wie eine Rakete.

    ROLLIN
    Eine Plattform einer Rampe entlangfahren, über die Lip und dann die Transitions runter. Die Plattform selbt wird auch so genannt.

    SADPLANT
    Eine Variante der Handplant wobei Du das innere Rail grabbst und Dein vorderes Bein ausstreckst.

    SAUSAGE GRIND
    Grabben des Tails während Du einen Smith Grind auf der vorderen Achse (truck) machst.

    Scoop
    Schaufen b.z.w. Snowboard-Brettspitze

    Seatbelt
    Ein Greifer der vorderen Hand am Tail des Boards. Der vordere Arm sieht dann aus wie ein Sicherheitsgurt, daher auch der Name

    SESSION
    Skateboarding an sich. Z.B. nennt man das Zusammentreffen vieler Skater (zum skaten) Street Session.

    Shifty
    Beim Shifty dreht sich der Körper samt Board um 90° in eine Richtung, danach aber wieder zurück. Beim Bs shifty dreht man der Landung kurz den Rücken zu und umgekehrt.

    SHUVEIT
    Drehen des Boards ohne den Körper zu drehen, so dass das the Board sich also unter Deinen Füssen dreht.

    Sidecut
    Mass der Taillierungstiefe

    SKATEBOARD
    Tut mir leid, keine Ahnung, was das ist... !

    SKATEBOARDING
    Wer weiss schon, was Skateboarding WIRKLICH ist...

    SKATEPARK
    Ein öffentlicher Platz zum skateboarden, Betreten auf eigene Verantwortung

    SLAM
    Im Allgemeinen ganz einfach ein anderes Wort für: Vom Board fallen und sich fürchterlich weh tun... ;-)

    SLAPPY Grinden
    z.B. entlang von Curbs ohne jedoch mit einem Ollie draufzuspringen.

    SLICK
    Spezielle Plastik-Schicht unter dem Deck die ein besseres Sliden ermöglicht. Entwickelt von Santa Cruz Skateboards.

    Slob
    Dasselbe Spiel wie beim Mute, jedoch nur bei einem Fs Air! Ansonsten ist es ein Mute.

    SMITHGRIND
    Grinden mit der hinteren Achse (truck), während die vordere Achse (truck) nicht über das Objekt geht sondern an der Seite davon entlang geht. Die Mitte des Boards wird vielleicht (naturgemäss diesem Trick) die Kante des Objekts berühren.

    SNAKERUN
    Das gleiche wie für einen Bob-Fahrer die entsprechende Bahn. Sieht von oben wie eine Schlange (snake) aus, daher der Name.

    SPACER
    Ein kleiner hohler Zylinder, meistens aus Metall, der zwischen die beiden Lager in den Rädern gesteckt wird. Wenn sie richtig benutzt werden soll sie den Lagern ein längeres Leben geben.

    Spin
    gedrehter Sprung z.b. 360°

    SPINE
    Wenn zwei Rampen Rücken an Rücken zusammengestellt werden und dazwischen keine Plattform ist, wird das entstehende umgedrehte 'V' 'spine' genannt

    Stalefish
    Ein Grab der hinteren Hand von hinten (wichtig!) an der hinteren Kante des Boards zwischen den Beinen. Wird dagegen nicht von hinten gegrapscht, sondern von vorne durch die Beine, ist es ein:

    stylen
    Verschönern

    STAIN
    Normales Deck ohne Slick-Beschichtung.

    Stance
    Bindungsabstand Entweder regular oder goofy. Die Richtung in der Du auf Deinem Board stehst. Siehe auch 'switchstance'

    STOKED
    Das Gefühl etwas verdammt gut zu machen

    STREET
    Das für's Skateboarding am häufigsten benutzte Gelände, hat dazu geführt, dass es "Skateboardfahren verboten"-Zonen gibt.

    SWITCHSTANCE
    Andersherum fahren als Du's gelernt hast. Das heisst, wenn Du normalerweise Tricks goofy fährst, switchstance skaten heisst die Tricks in regular stance auszuführen, vice-versa.

    Symmetrisch
    Beide Kanten des Brettes sind auf gleicher Höhe.

    Tail
    Der Teil des Decks hinter der hinteren Achse (truck). Das gegenüberliegende Ende zur 'Nose'.

    Tailbone
    Wie man es sich denken kann, zeigt hier im Gegensatz zum Nosebone das Tail stark nach unten. Bei Grabs mit der vorderen Hand zu empfehlen.

    TAILGRAB
    Grabben des hinteren Bereiches des Boards (tail) mit der hinteren Hand.

    Tail-ride
    Fahrt auf dem hinteren Teil des Brettes

    TAILSAVER
    Ein Stück Plastik das an der Unterseite des Tails befestigt wird. Soll die Abnutzung des Tails z.B. beim Ollie verhindern. Heutzutage sehr selten.

    TAILSLIDE
    Mit dem Tail über das Objekt sliden während der Rest des Boards übersteht, ohne selbst darüber zu sein.

    THRASHED
    Die Abnutzung eines Objekts durchs Skateboarden.

    TRANSITION
    Teil einer Bank/Ramp der aufwärts führt

    TRUCK
    (Achse) Wird am Board befestigt, und die Räder (wheels) kommen an die Achse. Pro Skateboard braucht man zwei Stück (ein Paar). Eine komplette Achse besteht aus Baseplate, Hanger, Axle, Kingpin, Cushions, 2 spezielle Unterlegscheiben und 2 Schraubbolzen für die Axles

    TRUCKBOLTS
    Pro Achse braucht man 4 Stück. Verbindet die Achse (truck) mit dem Board.

    Tuck knee
    Sozusagen das Gegenstück zum Japan: hier wird mit der hinteren Hand Indy-mässig gegrabt, dabei werden das Board nach hinten und die Knie nach vorne gezogen bzw. gestreckt.

    Turn
    Kurve, Schwung, Richtungsänderung

    Transition
    Wölbung der Halfpipe

    Torisonsverhalten
    Verwindungsverhalten des Brettes

    Tweak
    Ein Tweak ist das Durchstrecken eines Beines.

    Twintip
    Board das in der Längsachse vom Shape gespiegelt ist.

    Twist
    Gedrehter Sprung

    VERT
    Teil einer geneigten Oberfläche dessen Steigung vertikal ist.

    Vorspann
    Negative Aufbiegung im Mittelbereich des Boards.

    WALL
    Wand einer Halfpipe.

    WALLIE
    Skaten auf und über ein Street-Objekt.

    WALLRIDE
    Eine vertikale Wand entlangskaten.

    WHEEL
    (Rad) Vier dieser Dinger braucht man pro Skateboard. Es gibt sie in verschiedenen Farben, Grössen, Härten und Farben.

    WHEELBITE
    Wenn die Rolle von unten beim lenken an das Deck kommt bleibt diese meistens sofort stehen und es kommt auch in den meisten fällen zu einen crash.

    WHEELSLIDE
    Das Verlangsamen der Fahrt ohne den Fuss auf den Boden zu setzen. Wird auch oft 'skid' genannt. Kann Frontside/Backside 90/180/360/etc. gemacht werden.

    WRISTGUARD
    (Handgelenkschützer) Sehr empfehlenswerter Teil der Schutzausrüstung beim Skaten. Eine Plastik- oder Metall-Schiene führt von der Unterseite des Unterarms bis hin zur Handfläche.


    der Admin 8) :twisted:

    p.s. danke an myBoard.ch.vu
    Zuletzt geändert von fränky; 17.02.2010, 11:36.

  • #2
    aber was ein Wheelbite ist haste vergessen;)

    Kommentar


    • #3
      Die aller meiste Fragen nach Begriffen lassen sich über diese beiden Seiten klären:


      1. "Geballtes Wissen" (links unten) auf der Olson&Hekmati Seite
      http://www.olsonhekmati.de/wiki/pmwiki.php


      2. Das gute Longboard-Wiki
      Begriffe-Liste: http://relet.net/longboardwiki/index.php/De/Begriffe
      Hier darf auch gerne mit geschrieben werden !


      Für Leute, die neu beim Longboarden sind und den Kauf ihres ersten Setups
      planen ist die Entscheidungshilfe ebenfalls bestimmt gold wert !

      Gruß,
      chris
      ferd tiga vogl :P

      Kommentar


      • #4
        AW: Skateboard und Longboard Lexikon und Begriffe

        :wilschwas:

        So, für die englisch-sprechenden Menschers unter uns fand ich hier eine gute Übersicht (noch im Aufbau, aber die ersten pages sind für den Beginner recht informativ):
        Wie komme ich mit der Welt des Longboards klar?:up:

        Kommentar


        • #5
          AW: Skateboard und Longboard Lexikon und Begriffe

          Freeride geht auch ohne Schnee. ^^
          Whoop Whoop!

          Kommentar


          • #6
            AW: Skateboard und Longboard Lexikon und Begriffe

            Könnten wir mal neu schreiben. In Deutsch und nur mit Lobo-Stuff!
            Aktuell schlecht per PN zu erreichen! Für Shapes und co, bitte eine Mail an: wolfsschmiede@gmail.com

            Warum ich das alles baue? "[...]This and the other things [...]not because they are easy, but because they are hard!"

            In Flames We Trust \m/
            Frohlocke und jauchze für diejenigen in deiner Nähe, welche zur Macht übergehen. Betrauern tue nicht, vermissen tue nicht.

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            • #7
              AW: Skateboard und Longboard Lexikon und Begriffe

              ?? Es geht doch ums Longboarden.
              Soll ich vielleicht nochmal ins Hauptmenü manövrieren? tz

              Kommentar


              • #8
                AW: Skateboard und Longboard Lexikon und Begriffe

                Ich meinte die Liste da oben ;) Eingegangen auf Mos Kommentar zu selbiger.

                Freerider
                Snowboarder der abseits der Pisten fährt
                Aktuell schlecht per PN zu erreichen! Für Shapes und co, bitte eine Mail an: wolfsschmiede@gmail.com

                Warum ich das alles baue? "[...]This and the other things [...]not because they are easy, but because they are hard!"

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                Frohlocke und jauchze für diejenigen in deiner Nähe, welche zur Macht übergehen. Betrauern tue nicht, vermissen tue nicht.

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