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Pumplernhilfenalternative...

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  • Pumplernhilfenalternative...

    Hallo zusammen,

    da ich mir gerade einbilde mitten in der Midlifecrisis zu stecken, habe ich meinen Zeitvertreib aus der Jugend reaktiviert-> Skateboarden, bzw. jetzt natürlich, dem Alter entsprechend (Hüstel!!!) Longboarden.

    Seit zwei Wochen wurschtel ich mich nun erfolgreich mit einem Malakai von Original erfolgreich durch die Basics (Fußbremse, Pushen geht auch geswitched, Abrollen nach einem Sturz bei 5 Km/h im Busch, etc... :pillepalle: ) und hab Spaß zuhauf damit, nur das Pumpen will mir mit dem Brett nicht so leicht von der Hand, ähm aus der Hüfte laufen... Es will funktionieren, würgt aber nach ein paar Metern immer mehr ab.

    Nun bin ich die Tage auf dem Pintail eines Freundes gestanden, gleiche Länge und WB wie mein Brett und gleiche Rollen (Tunnel 63 mm 78A), nur hat das Brett ne Concave und 150er Paris Achsen statt meines topfebenen Brettes und den Original S6 Achsen (auch 150mm, vorne etwas weicher eingestellt als hinten).

    Auf diesem Leihboard hat das Pumpen dann plötzlich wesentlich besser funktionieren wollen.
    Irgendwie hatte ich durch die Concave ein besseres "Gefühl am Fuß", die Achsen dagegen haben sich für mich Anfänger beim Pumpen ziemlich gleich angefühlt, nur beim Cruisen sind die S6er anderst zu fahren, da der ansteigende Druck der Lenkgummis fehlt...

    Nun meine fixe Idee:
    Da meine Frau sehen kann was auf unserem gemeinsamen Konto abgeht (autsch), kaufe ich mir nur ein "Zweitdeck" mit Concave und etwas kürzerer WB (soll ja einfacher zu pumpen sein), schraube da meine S6er Achsen drunter, lerne damit vernünftig pumpen und stelle den Weltfrieden wieder her, oder so ähnlich...

    Meine engere Auswahl fiele auf deutsche Qualitätsdecks ala Wefunk Pintail oder das Hackbrett Essentials Feuer um auch preislich im Rahmen zu bleiben.

    Ist meine Idee ein kompletter Knieschuß oder kann das Früchte tragen?

    Wer diesen Roman jetzt zu Ende gelesen hat, hat meinen vollsten Respekt und für eine konstruktive Antwort/Anregung gibt es meinen Dank obendrauf!

    Gruß Marco
    Yeah, jetzt geht´s bergab!!

  • #2
    AW: Pumplernhilfenalternative...

    beim pumpen steht man möglichst nahe (am besten auf) der vorderachse. das solltest du beim deckshape berüchsichtigen. die S6 bin ich zwar noch nicht gefahren, aber sie haben sich nicht grade als geile pumperachsen einen ruf gemacht. probiere lieber mal eine einfache solide tracker RTX/RTS Kombo. in 139 oder 149mm. wenn du gut suchst (oder mich fragst per pn) fidnest du sie im netz für 40€ beide zusammen.
    facebook.de/schotterflechte

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    • #3
      Ist auch meine Empfehlung, eher die Achsen zu ersetzen, gibt sogar eine Firma, die komplett flache Distanzpumpbretter verkaufen (nein, nicht Geco, Galac meine ich!).
      Dann noch ein paar Keile und Bushings und ab geht es für knapp 60 €.
      1 Johannes 4,10

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      • #4
        AW: Pumplernhilfenalternative...

        Danke euch Jungs!

        Die Sache ist also eine Achsenfrage...

        Nachdem ich heute auf dem Board geschuftet hab, dass mir jetzt bislang ungekannte Muskelpartien weh tun, klappt es mit dem Pumpen schon recht gut. Es mußte nur der Knoten platzen...

        Es wird aber mit dem Equipment nicht in LDP-Orgien ausufern, sollte es aber auch nie. Oder vielleicht weniger Zigaretten rauchen?!?:fire:

        Ich werde mir bei Gelegenheit noch Keile für die Achsen in 5° und 10° zum Ausprobieren machen, um zu sehen ob die Originals doch etwas agiler zu pumpen werden.

        Das Feeling auf dem Brett mit den Achsen ist schon genial, besonders die langen Schwünge mit leichtem Lean über die stillgelegte Landstraße mit etwas Pumpen zwischendurch -> LEIDER GEIL!!

        Gruß Marco
        Yeah, jetzt geht´s bergab!!

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