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Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

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  • #16
    AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

    Heho,
    da bin ich mit meinen 34 noch ein richtiger Jungspund :D
    Ich bin aber fast täglich mit Brett unterwegs, d.h. dass ich auch im Business-Outfit mit Brett unterwegs bin. Wurde auch schon ein paar mal drauf angesprochen. Ich sag dann immer, dass es einfach viel bequemer und ,vor allem, schneller als laufen ist.

    Grüße nach Stuggi ;)

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    • #17
      AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

      Hi,

      als Initiator des Threads ,, Gibt es hier noch welche Ü50 oder so..'' beim Smalltalk hatte ich Anfangs auch genau mit diesen Beiträgen gerechnet.

      Nun, ich habe auch erst mit 51 angefangen! Vorher nie auf einem Brett gestanden, vielleicht mal ein kurzer Ausflug ins Inlinern. Ich habe früher schon in der Stadt, in der ich aufgewachsen bin Rucksäcke als Alltags-Tragetasche mit eingeführt oder Fleecejacken im Alltag, als diese noch höchstens von Jägern oder Wassersportlern getragen worden sind oder auch Mountainbikes kurz vor ihrem Hype.

      Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass mich die Meinung der Anderen kalt lässt. Andererseits, wenn ich mit Hund, der dann tüchtig zieht an anderen jungen Boardern vorbeifahre, ist der bewundernde Blick unbezahlbar! Ansonsten mit dem Alter gehen mir die Meinungen über meine Spleens am ,A' vorbei! Alles nur Neid!

      LG
      Christian

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      • #18
        AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

        Ich finds echt stark egal was andere sagen👍👍👍👍... Als Frau wirste auch oft belächelt wenn du mit dem Longboard durch die Stadt cruist😀🤘.

        ddan

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        • #19
          AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

          Ich bin hier im Kreis Steinburg mit meinen noch 51 Jahren auch recht einsam unterwegs - aber zumindest mit viel Spass bei der Sache[emoji106]🙃 Ich freue mich auf meine nun zweite Saison! Vielleicht geht es dann Ende April auch mal zum Vulkanradweg....

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          • #20
            AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

            Ich mit meinen 23 Jahren bin froh, wenn ich von mir in meinem 50igern das selbe wie die älter Generation hier im Thread behaupten kann... Aber so lange ich mir die Lage meiner Wohnung nach Asphaltqualität aussuche und den Weg zur Arbeit in "Boardminuten" rechne bin ich auf einem guten Weg.

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            • #21
              AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

              Muss man das den Nachbarn erklären? Ausprobieren sollen sie es.Learning bei doing
              Ich hab das Glück in einem Dorf zu leben, wo sich das longboardfahren inzwischen durch alle Altersgruppen etabliert hat. Bin mit ü60 zwar die Älteste, werde aber von meinen nur wenig jüngeren Nachbarn dicht gefolgt. Also Ü30 ist hier im Ganzen Umkreis keine Seltenheit. Aber wie es so für mich aussieht gibt es wohl immer mehr longboard- Oldies auch hier im Forum, die mit Spaß dabei sind. Jippiiiieee! Freu mich auf die Oldies beim Vulkantreffen im Mai!!!!

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              • #22
                AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

                tigerente, ich glaube wir sind mal vor ein paar jahren zusammen am Vulkan eine Abfahrt gefahren, war sehr angenehm
                Kaffee, Junge. Der schmeckt richtig.

                Die Antwort ist immer Bustin Sportster.

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                • #23
                  AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

                  Danke FU ! Gerne wieder

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                  • #24
                    AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

                    Also ich werde nächsten Monat 48 und habe mir in den letzten zwei Woche 2 Boards gekauft. Ein Longboard (40“) sowie ein Mini-Cruiser (28“). Ich muss sagen, es macht unheimlichen Spaß mit den Boards. Beide haben ihre Herausforderungen.Was das Alter betrifft, so habe ich vor ca. 40 Jahren das erste Mal auf einem Skateboard gestanden. Ein Freund hatte es aus den USA mitgebracht. Da es so etwas bei uns noch nicht gab, haben wir uns einfach aus alten Rollschuhen selbst welche gebaut. Natürlich kamen die nicht an das Board des Freundes heran.Mit Mitte 30 habe ich mir Inline-Skates gekauft und wurde von einigen Gleichaltrigen belächelt. Mittlerweile sind etliche „Rollensätze“ sowie Schuhe verschlissen und es macht immer noch Spaß.Warum nun Longboard? Weil es mir seit meiner Jungend keine Ruhe gelassen hat. Z.B. gab es seinerzeit Leute die konnten Skateboard fahren ohne sich abzustoßen, nennt man glaube ich „pumpen“ heutzutage. Das wollte ich auch immer können, habe es aber nie hinbekommen. Allerdings, hatte ich immer Hemmungen mir als „alter Sack“ ein Skateboard zu kaufen. Aber da es mir, wie gesagt, keine Ruge gelassen hat, habe ich ein wenig rumgelesen und bin auf’s Longboard gestoßen. Nach ein paar Probefahrten war ich hin und weg, so dass ich nun im Longboardfieber bin.Wie seinerzeit mit den Inlinern, bin ich schon auf die Gesichter und Kommentare gespannt. Letztendlich ist es doch meistens einfach nur Neid. Sais drum, vermiesen lasse ich es mir jedenfalls nicht.so long

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                    • #25
                      AW: Wie erkläre ich's meinen Nachbarn?

                      hallo forum,

                      ja was soll ich denn sagen... ich werde dieses jahr schon 55 jahre alt und rocke noch immer beim downhill, freeride, salom und dancen.
                      longboarden ist ja nun keine randsportart mehr und viele menschen haben es schon gesehen.
                      hier bei uns in berlin gibt es echt viele ältere die früher viel sk8bopard gefahren sind und jetzt wieder anfangen zu sk8 oder longboarden.
                      jay adams hat mal so schön gesagt:"You don't quit skating because you get old... You get old because you quit skating"!!

                      fränky 8)
                      just remember... there are no stupid questions. just stupid people who act like they know everything... everybody has to start somewhere, you'll figure it out soon enough

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