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old school willst du sein???

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  • old school willst du sein???

    hallo ihr alten säcke,

    hier sollte nur der sich vorstellen, der mindestens 35 jahre alt ist und somit mind. 20 jahre auf m brett steht.

    fange ische mal an:

    alter
    = scheintote 48

    seit wann = 1975 (pahhhhh fucking 33 jahre :ohoh:)

    erstes board
    = von woolworth zu xmas (do not ask me how it looks like, es war blau, hatte achsen und 4 rollen, hatte clear grip und war aus fiberglass)

    ...

    fränky 8)
    Zuletzt geändert von fränky; 03.05.2010, 11:29.
    just remember... there are no stupid questions. just stupid people who act like they know everything... everybody has to start somewhere, you'll figure it out soon enough

  • #2
    Ähnlicher Gedanke wie der Sandcarsten. Aber schad ja nix.
    Jetzt ich:

    Alter: frische 38
    On Board: seit 1984 (allerdings mit langen Auszeiten, das gebe ich zu. Aber boardlos war ich zumindest nie)
    My first: die klassische gelbe Plastikbanane, erstes "richtiges" dann '86 von Hawaii mitgebracht, yeah
    nuff said

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    • #3
      das kann ich toppen:

      47 jahre jung, skateboarder seit die grosse welle "übergeschnappt" ist.
      erstes board: alu, rot, und jetzt das beste: ich habe es noch!!!! und es funktioniert.

      wie wäre es mit einem "oldtimer-Treffen".

      :sensationell::sensationell::sensationell::sensationell::sensationell:

      einmal skateboarder-immer skateboarder

      gruss
      werner
      make love-not war
      kein spaß-no fun

      Kommentar


      • #4
        Zitat von werner Beitrag anzeigen
        das kann ich toppen:

        wie wäre es mit einem "oldtimer-Treffen".

        :sensationell::sensationell::sensationell::sensationell::sensationell:

        einmal skateboarder-immer skateboarder

        gruss
        werner
        bin sofort dabei!!!

        alter: im mai 39
        aufm board seit ich sieben bin, dann allerdings große pausen.
        erstes board: klassisches USA motiv fiberglas board aus den 70igern.
        hab das gleiche aufm flohmarkt wieder gefunden.
        Wieder richtig angefangen: weil mein sohn (10) viel fährt. jetzt sind wir beide (dank vroni und andi von boneless) wieder voll infiziert.
        Derzeitige boards: landy drop hammer mit RII und flashbacks, landy drop wedge mit randal DH und blast waves.
        Fahrweise: viel stadt (nehme mein drop hammer überall mit, soweit möglich), und zögerliche erste DH versuche (Fuck, ist das schnell... und geil)
        Stolz auf: meinen sohn, wenn ich ihn im speed stand den berg runterkrachen sehe!!! und wenn er bei boneless mit glitzernden augen die neuen decks anschaut... (gestern erst vor einer wand neuer Kaliber decks...)

        PS: Fränky, COOOLE idee
        Zuletzt geändert von olgi; 06.02.2009, 07:54.

        Kommentar


        • #5
          Uh, da bin ich dabei.....
          Noch 43 Jahre jung
          Skate seit 1975 oder 1976, naja ist schon so lange her.
          Aber SPASS macht es immer noch.
          Mein Onkel aus CA. hat mir damals mal so ein Plastikboard mitgebracht; siehe auch Foto; und ab da gings dann langsam los.... never stopped.......


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          • #6
            Alter: 41 :ohoh:

            Skate erst seit 29 Jahren

            das erste Brett war ein braunes freeformer mit swallow tail und durchsichtigen Rollen mit offenen Lagern.

            Jede Woche musste ich neue Kugeln für die Lager bei Blue Diamond in Köln kaufen.

            Domplate Köln 1st Generation

            Slalom, Freestyle, Slides, Halfpipes waren die Disziplinen.

            Heute nur noch Slalom und Pool Skaten.

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            • #7
              Oh ja, Blue Diamond. Das war damals so das Mekka. Aber als Landei bin ich da natürlich nicht so oft hingekommen. Da war auch die Ehrenstraße auch noch nicht so boutiquenmäßig verseucht. Da gibt's ja mittlerweile nur noch diese beschissenen "Flagship-Stores".

              spacedog
              nuff said

              Kommentar


              • #8
                aber in Bonn gabs doch früher auch den Laden in der Kaiserpassage?
                Da hab ich mal ein G&S Eric Grisham mit Variflex Connection Achsen gekauft!

                Kommentar


                • #9
                  Hmm, den kannte ich nicht. Vielleicht bin ich noch nicht lang genug dabei. Aber ich komme ja auch nicht gebürtig aus Bonn, sondern aus der Voreifel-Pampa.
                  Später gab's ja mal hier den "Drop In" von Jens Schnabel. Der hat's aber nicht allzu lange gemacht.

                  spacedog
                  nuff said

                  Kommentar


                  • #10
                    Baujahr 1964 -> 44 Jahre alt.

                    Skateboard fahren seit der ersten Welle 75/76 (mit riesengroßen Lücken)

                    Erstes Brett ein Eigenbau: Holzbrett und zersägter Rollschuh.
                    Dann kam ein Kaufhausboard vom Ottoversand.
                    Später ein Marabu das ein Geschäftskollege meines Vaters aus den USA mitbrachte.
                    Mit der zweiten Skateboard-Welle kam ein Fibreflex.

                    ZEITPAUSE (Berufsausbildung, Zivi, 1.Job und erstes Geld)

                    Die Snowboards kommen auf, winterfish (GFK) ohne Stahlkante, Pogo, Niedecker mit Gliederkanten und Funboardschlaufen. Snowboarden ist Deutschland zu dieser noch auf vielen Skihängen verboten. Aber Schnee ist nicht mein Ding.

                    GROSSE ZEITPAUSE (Beruf/Karriere, Familie gegründet, 1.Kind und ab in die Teilzeit, viel Zeit für mich und meine Hobbys)

                    Wiedereinstieg im letzten Jahr. Fürchterlich!!! ich komm mir vor als hätte ich das noch nie gemacht.
                    Ein 15 Jahre altes Sector9 ausgegraben. Ein Schlong gebaut.
                    Aus diversen Billignachbauten (Achsen/Räder) zwei weitere Boards angefangen. Im August letzten Jahr der erste schwere Sturz aus Selbstüberschätzung.
                    Vor zwei Tagen mein erstes Mountainboard gebraucht gekauft. Damit ist der Winter zum boarden....


                    Arne

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                    • #11
                      schaun je geil aus - die planken, viel gefahren bist du damit aber nicht???

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                      • #12
                        einstieg 76 mit zwölwe in berlin west natürlich 1. Berliner Skateboardverein im Kudammkarree in der Etage wo danach der scheiß Touri flohmaicht war:pillepalle: die sind dann nach Kreuzberg...
                        Skaterevier war dann am/auf der ICC Baustelle wo man immer wieder neue Höhenrekorde in vorm von Strichen von Marky bewundern konnte. da war dann auch die 1. Quarter am A-Brückenpfeiler Richtung Westkreuz! Und Epiphanienkirche 1Km weiter war Slalom Weit+Hochsprung angesagt!
                        Ich weiß noch ich bin am Handstand gescheitert und schafte ein paar 360er
                        konnte aber weit springen+ hoch springen!

                        Lieblingsübung war über ein Autolaufen und das Brett unten durchrollen lassen , am ende dann wieder auf das Brett...

                        1.brett son plastikteil, dann ein calypso mit blechachsen, später dann banzei und später dann eine rocka form von Sunski mit ACS 650er und Kryptos!
                        Shop, keine ahnung wie der hieß war erst an Gotzkowskibrücke Moabit + dann
                        in der Grollmannstr. zwischen Kudamm + savignypl.
                        dann war irgendwann ende es kam Leistungmäßig Fußball ( da verbot dann der Verband Skateboardfahren)+ später Radsport...
                        Ich hatte aber immer irgendwie ein Skateboard... kaufte mir auch die Dinger mal auf dem Flohmaicht ohne wirklich richtig wieder zufahren... verfolgte aber immer die Szene ... bis im Frühjahr 2005 meine 6J. Tochter mein Longboard im Keller entdeckte... nach ca. 20J.:wallbash:
                        damit fing der wundervolle schwachsinn wieder an...
                        Ich lernte über Longboardz.de eine Community mit feinen dudes und spinnern kennen!
                        Nun will ich nochmal Bowl erlernen, die gab es ja damals nicht und gehe mit nem oldschool board in die skatehalle mit meiner nun 9J. Tochter was so dermaßen häppy macht, könnt ihr euch nicht vorstellen!

                        Und wer den Scheiß hier ließt , ist doch bestimmt so blöde und kauft einen solargesteuerten Fön von mir:razz:

                        Prikel... anscheinend immer mit 2Btettern am start:muahaha:
                        Zuletzt geändert von prikelpit; 09.02.2009, 17:41.

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                        • #13
                          wie oldschool?
                          hab ich mir nie gedanken drüber gemacht,weil das seit tag 1 an teil meines lebens war und ist.
                          ich vermisse die zeiten als ich mir um kohle noch keine sorgen machen musste und das leben nur aus schule und skaten bestand,ob es jetzt 75 oder 76 war weiss ich wirklich nicht mehr genau.es war eine sehr schöne zeit.
                          anfang der 80er erkannte man skater noch an den klamotten,etwas was es heute auch nicht mehr so gibt.
                          mitte der 80 er war der tiefpunkt erreicht,skaten war total unpopulär,das war eine sehr sehr schöne zeit-das meine ich vollkommen ernst.wann ich was wo wie gemacht habe oder welche dicken firmen mich in meiner anfangszeit gesponsort haben ist auch irgendwie uninteressant eigentlich.ein brett war immer dabei und es hat mich bis heute nicht mehr verlassen.jetzt bin ich 47 und wenn ich ganz ehrlich zu mir selber bin,hab ich am meisten spass an der sache,wenn ich in meiner halle arbeite an boards oder sonst was oder nebenan in den pools skaten gehe,oder aber echt gute freunde zum skaten und zum reden zu treffen.seit längerem arbeite ich auch wieder in dem biz,was ich als grosses haifischbecken ansehe und wo mir so viel von meiner unschuld genommen wurde.im biz bin ich sehr gebrandmarkt durch schlechte erfahrungen,die sich über die jahre halt angehäuft haben,diese härte ärgert mich selbst,aber sie ist für mich ein unabdingbarer schutzmantel,den ich auch brauche um nicht wieder von irgendeinem deppen abgenatzt zu werden.ich freu mich wirklich,wenn ich leute treffe,die noch meine alte art an sich haben und ich gebe den jungs auch gerne tips mit auf den weg,auf dass sie sich nicht so schnell von den ganzen haien auf ihrer reise verarschen lassen.viele kids skaten bei uns im pool und kommen vorbei um mich zu besuchen oder auch schlicht nur auszunutzen.na ja,es macht trotzdem spass mit den bengels und das ist auch gut so.
                          ich hoffe das ich eines tages wieder zu der ursprünglichen freude an der sache zurückfinden werde.
                          das wird dann sein,wenn skaten nicht mehr modern ist und wirklich jeder depp meint er wäre skater!
                          ein paar gute freunde begleiten mich auf dem weg und ohne diese wäre ich bestimmt auch das ein oder andere mal gestolpert,ich bin denen wirklich von ganzem herzen dankbar für ihre aufmerksamkeit,hilfe,unterstützung!

                          skaten hat was mit lebenseinstellung zu tun-kann und will ich nicht erklären.
                          oldschool-newschool.
                          was ist das gegen ein gefühl,dass du nicht mit worten fassen kannst?
                          Zuletzt geändert von donald20; 09.02.2009, 19:32.

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                          • #14
                            Ok, dann muss ich auch mal:
                            1969 geburt, 1976 erstes Plastik-board vom Fahrradladen um die Ecke wie alle Kinder in der Nachbarschaft, erstes brauchbares ca. 1980 aus Holz mit reverse-kingpin-Gullwing HPG`s (bei Titus inner Wohnung noch gekauft)...mein Gott kosten die dinger Kohle mittlerweile...zwischendurch irgendwelche teile u.a. aus Fiberglass (von kaputten kanten immer das zeug in den Händen...aua)...erstes so richtig richtig gutes board um 1984 rodney mullen, dann wurde der erste Kumpel langsam von powell, gullwing, vans, titus usw. gesponsert und ich brauchte fast nix mehr kaufen. dann pause mit 19, weil auto und faul und zuviel kiffen, also tagsüber lehre und abens immer kiffen in dunklen kellern...dann mit 23 wieder mehr gefahren, vor allem um von a nach b zu kommen (hatte so geile santa-cruz road-weapon in 80mm drunter), weil nix mehr auto und nix mehr lehre, aber dafür noch viel mehr kiffen. dann völlig abgedreht, klappsmühle, Kabelbrand, weil mehr als zuviel gekifft und überhaupt, dann 7 jahre auf medikamenten doof geguckt und rumgesabbert, voll fett geworden, und gar nix mehr skateboard, nicht mal im Kopf. als es wieder besser ging, mit 30 jahren in HH wieder angefangen, brett hatte ich noch (die ersten 2 Stunden gingen gar nicht gut), dann jahrelang immer kurze strecken, wie zur tanke oder so gefahren, einfach nur um es nicht wieder so arg zu verlernen. dann das erste dropdown (evo) vor 2(?) jahren bei ebay gekäuft, konnte ich hier gegen ein Urban-assault tauschen, und siehe da, immer noch voll fett, aber kann schön weit damit fahren...viel weiter auf jeden fall als früher mit den hohen pipe-boards. das war dann auch meine erste longboarderfahrung. vorher hatte ich nie verstanden wozu so ein teil in der city gut sein soll...verstehe ich aber auch immer noch nicht. wenns gedroppt ist, brachs halt ne gewisse länge, wohin sonst mit die füss. aber wenn man ne normale bretthöhe hat, ist es doch nur posing, oder??? hehehe, der zorn der langbrettgemeinde... :fire: bevor ich nen lowrider hatte, war ich immer der festen überuzeugung, daß wer mit nem longboard rumfährt, eh nicht fahren kann. denn wieso würde er es sich sonst antun, bei jeder boardsteinkante abzusteigen? ganz klar, weil er mit nem kurzen da auch nicht stressfrei hochkäme... is doch so, oder?? :Ddp finger:heuldoch::sad::hippy::vschwoer::pfui: nee, jetzt mal ernsthaft, hab doch recht, oder? vor allem ist das hier ja die oldschool-ecke. da muss über schnickischnacki wie longboards hergezogen werden. Old man
                            http://foodonmydog.com/

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                            • #15
                              checkt mal: www.myspace.de/schlachthofduesseldorf

                              Da hab ich Donald das erste Mal getroffen! Laut gröhlend, mit ner E-Gitarre um den Hals, neben der Rampe! :razz:

                              Das war die erste Rampe wo ich meinen ersten drop in gemacht habe!
                              bei quasi Null Transition!
                              Da sind wir aus Köln superoft am WE hingefahren, haben da gepennt, Party gemacht und geskatet!

                              Frank Beste, Stefan Rose, Thomas Josek, Stefan Oerder, sind immer mitgefahren.
                              Helge Tscharn und Jens Schnabel aus dem Bonn / Siegburger Raum waren auch immer da!

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