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Versicherungschutz bei DH-Unfall

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  • #16
    @Overdozer: Erstmal: scheiße, was dir da passiert ist. Aber ich muss sagen, dass ich KEINE Krankenversicherung kenne, die automatisch Auslandsangelegenheiten mit abdeckt. Entweder, du hast das extra geklärt und bezahlst auch dafür (z.B. weil viel beruflich unterwegs), oder aber du gehst VOR deinem Auslandsaufenthalt da hin und holst dir für ein paar Mark fuffzig ne Auslandskrankenversicherung. Die gilt dann irgendwie 2 Monate oder sowas. Dies ist meine Erfahrung, weil ich im Schnitt 4-5x im Jahr im Ausland unterwegs bin und das dann immer so handhabe. Ich kann aber nur von meinen bisherigen Versicherungsverhältnissen sprechen und da war das immer so. Keine Ahnung, wie es andere Krankenkassen handhaben.

    Auf jeden Fall gute Besserung!

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    • #17
      @Jointstrikes Beitrag: So einen Auslandskrankenschein braucht man nur noch im außereuropäischen Ausland, weil mit der "Euro-Krankenkarte (oder wie auch imemr die heißt) dieser Schein wegfällt ( gilt aber schon ein paar Jahre).
      Bullshit. Ich muss mir jedes Jahr ein kleines Kärtchen zu meiner Krankenkarte holen. Da steht wohl "european health insurance card" drauf. Ohne die müsste ich im ausland in vorkasse gehen. Ich hab damit schon mehrmals in Frankreich eingecheckt ;)
      # Wer schnell fahren will, darf nur wenig lenken.
      # Wer wenig lenken will, muss früh anfangen

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      • #18
        "european health insurance card"
        hab ich auch. aber bei mir ist die vorderseite meiner krankenkarte deutschland (weiß) und auf der rückseite ist die europäische krankenversicherten karte (blau) drauf.
        Mal verliert man und mal gewinnen die anderen!

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        • #19
          wo bist du?
          push don't pollute.
          Sector 9 Skateboards

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          • #20
            Bkk vbu
            Mal verliert man und mal gewinnen die anderen!

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            • #21
              ahm, genau, was Hades schreibt, meinte ich! Die Chipkarte ist gleichzeitig die european bla bla. (Bei mir jedenfalls!)
              chill down.
              Jedem Tierchen sein Pläsierchen. :arsch:

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              • #22
                Gleiches Spiel bei der TKK... 2 in 1

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                • #23
                  HAb n paar Erfahrungen vom Snowboarden
                  Hab seit 10 Jahren n Art "Bergungsversicherung" (Bergsport/Wintersport usw.) Kosten ??? Aber hat mir schon n ~10/20000€ (damals DM) HeliTransport vom Hintertuxer Gletscher ins Insbrucker Krankenhaus gezahlt und vor zwei Jahren n den Abtransport vom Tiflis nach Engelberg auch so n paar hundert €. Da musste ich auch beim Dok mit Karte Zahlen (die Schweizer...) aber irgendeine Versicherung hat alles übernommen. Muss mal checken welche Versicherung das ist. (Unterlagen bei meinen Eltern)
                  Hatte auch schonmal das Pech, dass ein Dritter bei nem Crash zu schaden kam.war so '98/'99 in 2Alpes. Das Ging auf die Haftpflicht von dem Skifahrer der in mich rein ist. ICh bin dabei in n Snowboarder der mitten auf der Piste saß geflogen und der ging kaputt...und auch mehr Zeug von ihm als er dabei hatte :) wie ne dicke Oakley Sei s ihm gegönnt (haben die diversen Versicherungen unter sich anhand der Unfallberichte ausgemacht.die andern beiden waren Franzosen)
                  Beim Lobo hab ich mir mal vor 8 Jahren s Schlüsselbein gebrochen. Gab null Probleme bei der Krankenversicherung.
                  Als Zivi hab ich mal n OfffroadLongboardcrash (Waldwege mit XTWheels) gehabt bei dem ich mir n Muskel im Oberschenkel angerissen hab. -> 2Wochen Dienstasufall und die Drohung meiner Zivistelle mir das Skaten zu verbieten (Dienstanweisung usw.) sollte sich so n Scheiss heufen...weiss zwar nicht inwieweit das legitim war aber is dann auch nix mehr passiert.
                  Zuletzt geändert von Pumpernickel; 27.10.2010, 10:07.

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                  • #24
                    Nachdem ich den Nachricht von Overdozer gelesen habe, habe ich gestern meine Krankenversicherung (TKK) angerufen zu wissen was ist der Ablauf bei einem Unfall im Ausland. Das ist was die mir geantwortet haben :

                    im ausland bist du versichert mit der Versicherung von dem Land wo du bist : z.B. du bist bei der TKK versichert. Du stürtzt bei einem Rennen in den USA und muss mit Notwagen zum Krankenhaus evakuiert werden. Dann hast du die gleiche Versicherung wie ein Amerikaner (das heisst fast nichts). Alle andere Kosten muss du selber zahlen (das heisst sehr viel). Dann übernimmt deine deutsche Krankenkasse bzw. die TKK das Teil der Kosten die sie in D normalerweise erstattet.

                    Leider in viele Länder (besonders USA, Schweiz...) werden im Notfälle private Notwagen eingesetzt. Dazu wirst du zu einem privaten Krankenhaus gebracht usw. Das kostet alles sehr viel (z.B. 1000-1500€ nur für Transport). Das übernimmt die lokale bzw. amerikanische Krankenkasse hier nicht. Und deine deutsche Krankenkasse (hier die TKK) erstattet auch nichts da es sich um private Leistungen handelt.

                    Lösungen :
                    - viel Geld haben
                    - es gibt sogenannte Reise-Krankenversicherugen die diese Kosten erstatten und sehr günstig sind (z.B. 7,80€ im Jahr bei TKK)
                    - bei schweren Verletzungen : euthanasie
                    - obi wan kenobi

                    PS: ich will hier keine gute oder schlechte Werbung über die TKK machen. ich hole die Info wo ich was finden kann.
                    Zuletzt geändert von Personne; 27.10.2010, 18:04.

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                    • #25
                      Leider in viele Länder (besonders USA, Schweiz...) werden im Notfälle private Notwagen eingesetzt. Dazu wirst du zu einem privaten Krankenhaus gebracht usw. Das kostet alles sehr viel (z.B. 1000-1500€ nur für Transport). Das übernimmt die lokale bzw. amerikanische Krankenkasse hier nicht. Und deine deutsche Krankenkasse (hier die TKK) erstattet auch nichts da es sich um private Leistungen handelt.
                      geht auch weniger drastisch. ich lass mir einfach eine liste mit allen krankenhäusern geben für die meine kasse auch zahlt. mit manchen privaten haben die nämlich auch sonderverträge.
                      # Wer schnell fahren will, darf nur wenig lenken.
                      # Wer wenig lenken will, muss früh anfangen

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                      • #26
                        das ist das erste mal das ich drüber nachdenk, dass die leute hecktisch ausweiche könnten..
                        gut, ich bremse immer regelmäsig ab um nicht zu schnell zu werden wenn ich eine " viel befahrene" (relativ) straße is..
                        aber ich hab keine lust 4-5 stellige beträge wegen schweren unfällen zu bezahen..


                        btw. gibts sowas wie eine longboarder versicherung?
                        rollin rollin rollin..

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                        • #27
                          Zitat von JointStrike Beitrag anzeigen
                          geht auch weniger drastisch. ich lass mir einfach eine liste mit allen krankenhäusern geben für die meine kasse auch zahlt. mit manchen privaten haben die nämlich auch sonderverträge.
                          Du meinst es so, dass du dann den RTW Fahrer sagst wo es hingeht? Soweit sogut, was ist aber wenn du nicht bei bewusstsein bist? Denke dass ist tricky.


                          zur Reisekrankenversicherung: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es die für 7.5 Euro gibt ;) Bezahle für meine jetzige was von 280 oder 290 Euro für 9 Monate (ausgeschlossene Länder sind USA und Kanada). Inwieweit da Extremsportarten drin versichert sind ist mir noch nicht ganz klar (und was sind Extremsportarten genau? da ist ja kein klarer Begriff).


                          Bei Schäden an dritten haftet die Haftpflichtversicherung solange sie nicht vorsätzlich beigefügt worden sind. Auch grobe fahrlässigkeit wird immer mehr ausgeschlossen (ob Longboardfahren auf der Straße dazugehört ka :( ). Aber je mehr gedanken ich mir mache desto mehr verspür ich den drang das mal bei meinen versicherungen zu klären :)

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                          • #28
                            Du meinst es so, dass du dann den RTW Fahrer sagst wo es hingeht? Soweit sogut, was ist aber wenn du nicht bei bewusstsein bist? Denke dass ist tricky.
                            Gott sei Dank habe ich mich bisher auf Rennen nur um die Besinnung gesoffen.
                            Sollte ich durchs skaten nicht in der Lage sein mich für ein Krankenhaus meiner Wahl zu entscheiden, dann sind die Mehrkosten wohl meine geringste Sorge!
                            Also für Kleinigkeiten ist es immer gut zu wissen, für welches Krankenhaus meine Versicherung auch aufkommt.
                            # Wer schnell fahren will, darf nur wenig lenken.
                            # Wer wenig lenken will, muss früh anfangen

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                            • #29
                              AW: Versicherungschutz bei DH-Unfall

                              Hallo zusammen,

                              auch wenn das Thema nun schon drei Jahre alt ist, würde ich es gerne noch eimmal aufgreifen.
                              Kennt mittlerweile jemand den Sachstand bei einem öffentlichen Unfall?

                              Ich frage aus gegebenen Anlass, vor ca. einer Stunde bin ich kurz zum nächsten Supermarkt gefahren. Auf dem Rückweg meinte eine ältere Dame mir die Vorfahrt zu nehmen und zog vor mir in die abbiegende Linkskurve.
                              Ich schaffte es noch einzulenken in die selbe Richtung, bin dann seitlich gegen den Kotflügel vorne rechts geknallt. Sie ist dann noch ca. 20 Meter mit meinem Board unter dem rechten Reifen geradeaus gefahren.

                              Fazit:
                              Ich: Leichte Schmerzen am Allerwertesten, leichte Handabschürfungen und das Knie leicht verdreht, sonst ist mir glücklicherweise nichts passiert.
                              Board: Abgeschürft links (20 Meter lange Spur auf der Straße) und eingerissen, ich glaube eine der Achsen ist auch leicht nach oben gebogen.
                              Auto: Rechter Rückspiegel aus der Verankerung gesprungen, hab ich sogar wieder gerichtet.

                              Die Dame meinte ich wäre schuld gewesen, aufgrund des Schocks vom Zusammenprall wollte ich mich auch nichtweiter streiten in dem Moment. Des Weiteren ist mir die Rechtslage auch total unbekannt, ich weis nur das ich eigentlich nicht auf der Straße fahren sollte. Aber, bei unseren Füßwegen meckern auch nur alle Renter - entweder man wird auf dem Fuweg von denen angemacht oder auf der Straße von denen angefahren.

                              Wir haben es dann darauf beruhen lassen und ich bin nach Hause. Board fährt noch einigermassen, fragt sich wie lang mit dem Riss.

                              Wie sieht die Rechtslage aus, hätte ich die Polizei rufen können? Die Dame hat mit eindeutig die Vorfahrt genommen, so auch Augenzeugen.

                              Gruß

                              Tino

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                              • #30
                                AW: Versicherungschutz bei DH-Unfall

                                Zitat von soundtologe Beitrag anzeigen
                                Hallo zusammen,

                                auch wenn das Thema nun schon drei Jahre alt ist, würde ich es gerne noch eimmal aufgreifen.
                                Kennt mittlerweile jemand den Sachstand bei einem öffentlichen Unfall?

                                Ich frage aus gegebenen Anlass, vor ca. einer Stunde bin ich kurz zum nächsten Supermarkt gefahren. Auf dem Rückweg meinte eine ältere Dame mir die Vorfahrt zu nehmen und zog vor mir in die abbiegende Linkskurve.
                                Ich schaffte es noch einzulenken in die selbe Richtung, bin dann seitlich gegen den Kotflügel vorne rechts geknallt. Sie ist dann noch ca. 20 Meter mit meinem Board unter dem rechten Reifen geradeaus gefahren.

                                Fazit:
                                Ich: Leichte Schmerzen am Allerwertesten, leichte Handabschürfungen und das Knie leicht verdreht, sonst ist mir glücklicherweise nichts passiert.
                                Board: Abgeschürft links (20 Meter lange Spur auf der Straße) und eingerissen, ich glaube eine der Achsen ist auch leicht nach oben gebogen.
                                Auto: Rechter Rückspiegel aus der Verankerung gesprungen, hab ich sogar wieder gerichtet.

                                Die Dame meinte ich wäre schuld gewesen, aufgrund des Schocks vom Zusammenprall wollte ich mich auch nichtweiter streiten in dem Moment. Des Weiteren ist mir die Rechtslage auch total unbekannt, ich weis nur das ich eigentlich nicht auf der Straße fahren sollte. Aber, bei unseren Füßwegen meckern auch nur alle Renter - entweder man wird auf dem Fuweg von denen angemacht oder auf der Straße von denen angefahren.

                                Wir haben es dann darauf beruhen lassen und ich bin nach Hause. Board fährt noch einigermassen, fragt sich wie lang mit dem Riss.

                                Wie sieht die Rechtslage aus, hätte ich die Polizei rufen können? Die Dame hat mit eindeutig die Vorfahrt genommen, so auch Augenzeugen.

                                Gruß

                                Tino
                                Rechtslage 1:
                                Du bist ein Spielzeug, also Fußgänger. Du solltest im Straßenverkehr also in Schrittgeschwindigkeit unterwegs sein. Wenn du dich wie ein korrekter Fußgänger verhalten hast, hast du nichts zu befürchten, im Gegenteil. Dann hat die Frau schuld und mit Polizei hättest du zumindest nen Nachweis, dass sie den Unfall verschuldet hat. Bei langwierigen Unfallfolgen kann das durchaus wichtig sein. Sobald die Geschwindigkeit schneller wird, wird schwierig. Wenn da allerdings noch ein Radweg war und du dich mit Fahrradgeschwindigkeit bewegt hast, dann hat die Frau Schuld, weil sie ja auch nen Radfahrer in der Geschwindigkeit hätte wahrnehmen müssen. Allerdings gestehst du dann auch ein, dass du schneller als Schrittgeschwidigkeit warst und bekommst ein Ordnungswidrigkeitsverfahren (was wumpe ist, wenn dafür jemand anderes mögliche Arztrechnungen etc übernimmt).
                                In der Regel ist das so, dass wenn Autofahrer einverstanden damit sind, dass man es drauf beruhen lässt, wenn sie wissen, dass sie Schuld haben. ;)

                                Andere haben von der Juristerei mehr Plan als ich. ;)

                                Rechtslage 2:
                                Wegen von dir verursachten Sachschäden solltest du mit deiner Haftpflicht reden. Ich hab meine vor Abschluss der Police befragt, ich bin abgesichert falls ich doch mal nen Porsche zerlege. Ohne sollte man sich tunlichst nicht in den Straßenverkehr wagen.

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